


Unter den Hochbahnbögen der Schönhauser Allee in Prenzlauer Berg steht er seit 1930: der gelbe Kiosk von Konnopke's Imbiss. Wer in Berlin die Currywurst in ihrer ursprünglichsten Form sucht, landet hier.
18 Locations
Manche Orte in Berlin sind einfach Kult und aus dem Stadtbild nicht wegzudenken. Ob Imbiss, Bar oder Club, ein echter Kult-Ort hat Geschichte und Charakter. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte, die Kult sind.
Legendäre Currywurstbuden, alteingesessene Kneipen und weltberühmte Clubs prägen die Stadt seit Jahrzehnten. Auch Läden, Cafés und Veranstaltungen mit treuer Fangemeinde gehören dazu. Viele dieser Orte haben ihren ursprünglichen Charme bewahrt und ziehen Einheimische wie Besucher an. So lässt sich das echte, unverwechselbare Berlin erleben.
Stöbere in den Orten unten, um Kult-Orte in Berlin zu finden.



Unter den Hochbahnbögen der Schönhauser Allee in Prenzlauer Berg steht er seit 1930: der gelbe Kiosk von Konnopke's Imbiss. Wer in Berlin die Currywurst in ihrer ursprünglichsten Form sucht, landet hier.


Wo einst die Bar 25 Berliner Clubgeschichte schrieb, liegt heute am Spreeufer in Friedrichshain der Kater Club: ein Open-Air-Club, der das lange Wochenende von Freitag bis Montag zum Prinzip gemacht hat.

Am Mehringdamm in Kreuzberg steht seit 1981 eine der bekanntesten Currywurstbuden Berlins. Curry 36 ist kein Hype, sondern gelebte Hauptstadtkultur: laut, ehrlich, deftig gut.

Auf dem Gelände einer ehemaligen Hundekuchenfabrik in Rummelsburg feiert das Sisyphos von Freitag bis Montag durch und kombiniert Techno und House mit einem labyrinthischen Außenareal voller Sand, Teich und Kunstinstallationen.


Bei der Trabi Safari fährt man mit dem Kultauto aus DDR-Zeiten in einem Konvoi von bis zu sechs Fahrzeugen durch Berlin. Über Funk gibt es Infos zu den Sehenswürdigkeiten.


Berlins schrägste Erlebniskneipe steht seit 1971 in Charlottenburg: Das Klo in der Leibnizstraße, gleich um die Ecke vom Ku'damm, serviert Bier in Urinflaschen, lässt Tische in die Luft fahren und empfängt seine Gäste mit einem Wasserstrahl. Wer hier reingeht, weiß, was auf ihn zukommt. Meistens zumindest.

24 Stunden Döner in Berlin-Kreuzberg serviert das Bistro Bagdad. Umzingelt von Clubs ist der 24/7 Döner vor allem bei Party-Gängern beliebt.




















Die Zyankali Bar in Kreuzberg ist Berlins dienstälteste unabhängige Cocktailbar und gleichzeitig ein echtes Labor: Molekulare Drinks, selbst gebrannter Absinth und fassgereifte Cocktails machen die Gneisenaustraße zur Adresse für alle, die Barkultur wirklich ernst nehmen.
Top10 Club Vorteil
Exklusiv für Top10 Club Mitglieder
Wertigkeit ~ 12 €

Die Betty F Bar im Berliner Scheunenviertel ist eine Institution der LGBTIQ*-Szene und besticht durch ihre bewusst gewählte trashige Einrichtung sowie ihre gemütliche, kompakte Atmosphäre im Souterrain. Seit Jahren etabliert sich die kleine Kellerbar als Anlaufstelle für Schwule, Lesben und queere Menschen, die vor dem Ausgehen noch einen letzten Drink nehmen möchten oder spontan zum Tanzen bleiben.




Am Schiffbauerdamm in Berlin-Mitte, direkt an der Spree, sitzt eine der besonderen Bars der Stadt: Die Berliner Republik verbindet klassische Hauptstadtkneipe mit einer echten Bierbörse, bei der Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen. Berliner Küche, 18 Biere vom Fass und Trubel bis in den frühen Morgen inklusive.

Am Flutgraben, wo Treptow auf Kreuzberg trifft, steht einer der bekanntesten Open-Air-Clubs Berlins. Holzdeck, Trauerweide und Kanalwasser gehören beim Club der Visionäre genauso dazu wie entspannter Minimal Techno.

Wer es mag, mit Freunden in Surf-, Tiki- und Rock'n'Roll-Ambiente ein Bier zu trinken, dabei neue Leute kennen zu lernen und stilecht Rock and Roll-Musik zu hören, der ist im Moja genau richtig.

Der Festsaal Kreuzberg ist eine feststehende Institution in Berlin. Das Erschrecken war groß, als der Club 2013 abbrannte. Seit 2017 gibt es ihn wieder, unter gleichem Namen, aber am Standort des inzwischen geschlossenen White Trash in Treptow.





Kreuzberg, direkt an der Schleuse zum Landwehrkanal: Birgit ist Biergarten, Open-Air-Club und Jahrmarkt in einem. Tagsüber entspannt, nachts wird unter freiem Himmel bis in den Morgen getanzt.



Auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain liegt der Cassiopeia Sommergarten: Biergarten, Open-Air-Dancefloor und Kulturort in einem, wo Stammgäste und internationale Besucher unter Lichterketten zusammenkommen.

Die Bar "Zum schmutzigen Hobby" liegt im Friedrichshainer Stadtteil auf dem legendären RAW-Gelände und hat sich als feste Größe in der Berliner Szene-Bar-Landschaft etabliert. Die von Drag-Queen Nina Queer gegründete Kultkneipe heißt alle willkommen – egal ob gay, queer, trans, bi oder heterosexuell – und bietet damit einen Ort, an dem die LGBTIQ*-Community und lokale Bohemiens gleichermaßen feiern und sich austauschen können.






Seit 1996 steht Mustafa's Gemüsekebap am Kreuzberger Mehringdamm für eine Döner-Idee, die Berlin verändert hat: saftige Hähnchenscheiben, gebratenes Gemüse, frischer Schafskäse und ein Spritzer Zitrone. Hier stehst du für den berühmtesten Döner der Stadt in der Schlange, die gerne mal die halbe Straßenlänge einnimmt.
Täglich frische und ohne Konservierungsstoffe - bei Ketch'up gibts knackige Würste mit Tradition.