


Unter den Hochbahnbögen der Schönhauser Allee in Prenzlauer Berg steht er seit 1930: der gelbe Kiosk von Konnopke's Imbiss. Wer in Berlin die Currywurst in ihrer ursprünglichsten Form sucht, landet hier.
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Manche Orte in Berlin sind einfach Kult und aus dem Stadtbild nicht wegzudenken. Ob Imbiss, Bar oder Club, ein echter Kult-Ort hat Geschichte und Charakter. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte, die Kult sind.
Legendäre Currywurstbuden, alteingesessene Kneipen und weltberühmte Clubs prägen die Stadt seit Jahrzehnten. Auch Läden, Cafés und Veranstaltungen mit treuer Fangemeinde gehören dazu. Viele dieser Orte haben ihren ursprünglichen Charme bewahrt und ziehen Einheimische wie Besucher an. So lässt sich das echte, unverwechselbare Berlin erleben.
Stöbere in den Orten unten, um Kult-Orte in Berlin zu finden.



Unter den Hochbahnbögen der Schönhauser Allee in Prenzlauer Berg steht er seit 1930: der gelbe Kiosk von Konnopke's Imbiss. Wer in Berlin die Currywurst in ihrer ursprünglichsten Form sucht, landet hier.

Am Mehringdamm in Kreuzberg steht seit 1981 eine der bekanntesten Currywurstbuden Berlins. Curry 36 ist kein Hype, sondern gelebte Hauptstadtkultur: laut, ehrlich, deftig gut.


Bei der Trabi Safari fährt man mit dem Kultauto aus DDR-Zeiten in einem Konvoi von bis zu sechs Fahrzeugen durch Berlin. Über Funk gibt es Infos zu den Sehenswürdigkeiten.

24 Stunden Döner in Berlin-Kreuzberg serviert das Bistro Bagdad. Umzingelt von Clubs ist der 24/7 Döner vor allem bei Party-Gängern beliebt.

Die Betty F Bar im Berliner Scheunenviertel ist eine Institution der LGBTIQ*-Szene und besticht durch ihre bewusst gewählte trashige Einrichtung sowie ihre gemütliche, kompakte Atmosphäre im Souterrain. Seit Jahren etabliert sich die kleine Kellerbar als Anlaufstelle für Schwule, Lesben und queere Menschen, die vor dem Ausgehen noch einen letzten Drink nehmen möchten oder spontan zum Tanzen bleiben.

Wer es mag, mit Freunden in Surf-, Tiki- und Rock'n'Roll-Ambiente ein Bier zu trinken, dabei neue Leute kennen zu lernen und stilecht Rock and Roll-Musik zu hören, der ist im Moja genau richtig.

Der Festsaal Kreuzberg ist eine feststehende Institution in Berlin. Das Erschrecken war groß, als der Club 2013 abbrannte. Seit 2017 gibt es ihn wieder, unter gleichem Namen, aber am Standort des inzwischen geschlossenen White Trash in Treptow.

Die Bar "Zum schmutzigen Hobby" liegt im Friedrichshainer Stadtteil auf dem legendären RAW-Gelände und hat sich als feste Größe in der Berliner Szene-Bar-Landschaft etabliert. Die von Drag-Queen Nina Queer gegründete Kultkneipe heißt alle willkommen – egal ob gay, queer, trans, bi oder heterosexuell – und bietet damit einen Ort, an dem die LGBTIQ*-Community und lokale Bohemiens gleichermaßen feiern und sich austauschen können.






Seit 1996 steht Mustafa's Gemüsekebap am Kreuzberger Mehringdamm für eine Döner-Idee, die Berlin verändert hat: saftige Hähnchenscheiben, gebratenes Gemüse, frischer Schafskäse und ein Spritzer Zitrone. Hier stehst du für den berühmtesten Döner der Stadt in der Schlange, die gerne mal die halbe Straßenlänge einnimmt.
Täglich frische und ohne Konservierungsstoffe - bei Ketch'up gibts knackige Würste mit Tradition.