

Das französische Restaurant Sucre et Sel an der Torstraße in Mitte ist eine Oase französischer Gastfreundschaft.
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Kulinarisch hat Berlin für jeden Geschmack etwas zu bieten. Ob Streetfood, Feinkost oder Sterneküche, kulinarisch lässt sich die ganze Welt entdecken. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte, die kulinarisch überzeugen.
Restaurants, Markthallen und Feinkostläden in Kreuzberg, Mitte und Neukölln servieren Küche aus aller Welt, von orientalisch über asiatisch bis zu moderner deutscher Kost. Foodtouren, Tastings und kulinarische Events bringen Genießer zusammen. Von der Kultbude bis zum ausgezeichneten Restaurant reicht die Auswahl. So wird jede Mahlzeit zum kulinarischen Erlebnis.
Stöbere in den Orten unten, um kulinarische Highlights in Berlin zu finden.


Das französische Restaurant Sucre et Sel an der Torstraße in Mitte ist eine Oase französischer Gastfreundschaft.




Das Pan Africa Restaurant in Neukölln-Rixdorf bringt die ganze Geschmacksvielfalt des afrikanischen Kontinents auf den Teller. Hier kocht ein nigerianischer Chefkoch fast 40 verschiedene Spezialitäten aus Ost, West und Nordafrika, liebevoll angerichtet und mit echten Zutaten wie Kochbananen, Yams und Kokosmilch.

Wer in Prenzlauer Berg nach ägyptischer Küche sucht, wird am Meya Meya nicht vorbeikommen. Das kleine Familienrestaurant an der Greifswalder Straße serviert nordafrikanische Hausmannskost, die so schmeckt, als wäre man gerade in Kairo zu Gast.






Wer in Charlottenburg ein afrikanisches Restaurant sucht, das wirklich kocht statt bloß serviert, landet früher oder später an der Wilmersdorfer Straße. Amoag Sudanesische Spezialitäten bringt die Aromen Nordostafrikas in den Kiez und beweist, dass sudanesische Küche in Berlin noch viel zu entdecken hat.







Direkt an der Spree in Berlin-Mitte, mit Blick auf den Berliner Dom und die Museumsinsel: Das La Ciccia verbindet eine großzügige Wasserlage mit rustikalem Charme und italienischer Küche, die sich um handverlesene Zutaten dreht.

Ghanaische Küche in Friedrichshain: ASANKA Bei Joe am Ostbahnhof ist das afrikanische Restaurant in Berlin, das Westafrika auf den Teller bringt, wie es wirklich ist: würzig, großzügig und voller Geschmack.

Das Langano in Kreuzberg ist Berlins Adresse für authentische äthiopische Küche: Gewürze wie Kardamom und Chili, Injera als Teller und Besteck zugleich, und eine Gastfreundschaft, die jeden willkommen heißt.





Das Blue Nile am Tempelhofer Ufer in Kreuzberg ist Berlins ältestes äthiopisches Restaurant, das seit 1989 für würzige Eintöpfe, zartes Injera und eine der schönsten Kaffeezemonien der Stadt bekannt ist. Hier speist man nicht einfach, man sitzt zusammen, teilt und kommt ins Gespräch.




Italianità mitten in Schöneberg: Bei Viani an der Akazienstraße trifft man auf eine der schönsten Feinkostläden Berlins, mit einer Frischetheke voller Büffelmozzarella, selbst gemachtem Pizzateig und Antipasti, die man so schnell nicht vergisst. Wer hier einkauft, kocht, probiert und Aperitivo trinkt, kommt garantiert schnell in italienisch-romantische Stimmung.


Äthiopische Küche, die man mit den Händen isst, traditionelle Kaffeezeremonie und ein Interieur, das nach Afrika entführt: Das Bejte Ethiopia in Schöneberg ist seit über zwei Jahrzehnten eine feste Adresse für alle, die in Berlin authentisch afrikanisch essen möchten.

Am Lausitzer Platz in Kreuzberg serviert das Restaurant Baraka nordafrikanische Küche, die nach traditionellen Rezepten zubereitet wird und nach Marokko und Ägypten schmeckt. Das Ambiente ist warm, die Gastfreundschaft sehr herzlich.

Beim Skipperbrunch auf der MS Sanssouci erwartet Gäste eine ausgedehnte Schiffstour vorbei an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt, kombiniert mit einem reichhaltigen Buffet. Die dreistündige Fahrt ab dem Treptower Hafen bietet neben kulinarischen Klassikern auch wechselnde warme und kalte Speisen für die ganze Familie.

Im Brüsseler Kiez in Wedding versteckt sich das Salone Market, eines der authentischsten afrikanischen Restaurants in Berlin. Hier kocht Augustus mit Rezepten aus seiner Heimat Sierra Leone. Wer westafrikanische Küche wirklich kennenlernen will, wird von hier mit vollem Bauch und guter Laune nach Hause gehen.

Westafrikanische Street-Food-Küche mitten am Potsdamer Platz: Afropot bringt die Aromen Ghanas nach Tiergarten, mit hausgemachten Klassikern wie Waakye, Jollof Rice und Puff Puff.

Mitten im Afrikanischen Viertel in Wedding liegt das Bantou Village — ein kamerunisches Restaurant, das zeigt, wie viel Wärme, Würze und Tiefe westafrikanische Küche in Berlin zu bieten hat. Hier riecht es nach frisch Gegartem, die Portionen sind üppig, und das Wort "Bantou" bedeutet nicht ohne Grund Solidarität und Zugehörigkeit.

Afrikanische Leckereien aus Togo werden im Relais de Savanne aufgetischt.

Hinter den Namen der senegalesischen Spezialitäten wie Mafé und Tilapia verbergen sich Gerichte mit Rindfleisch, Reis und Erdnusssauce oder gebratener Fisch mit Kochbananen im KauKau in Schöneberg.




Zwischen Helmholtzplatz und Kollwitzplatz liegt das Savanna, eines der wenigen Restaurants in Berlin mit äthiopisch-eritreischer Küche und Gerichten, bei denen Zebra, Krokodil und Kudu-Antilope auf den Tisch kommen. Achtung: Das Savanna hat vorübergehend geschlossen!

Das Massai ist in Prenzlauer Berg seit Jahren eine feste Adresse für all jene, die Kochbanane und Krokodil genauso selbstverständlich bestellen wie andere ein Schnitzel.
Im Kreuzberger Wrangelkiez serviert das Bantabaa westafrikanisches Soulfood so, wie es sein soll: hausgemacht, ehrlich und mit echter Wärme. Das gambisch-senegalesische Restaurant gehört zu den bemerkenswertesten Adressen für afrikanische Küche in Berlin.
Äthiopische Küche mitten in Neukölln: Das Lalibela Restaurant an der Herrfurthstraße steht für handgefertigte Injera, aromatische Wot-Gerichte und das warme Gemeinschaftsgefühl, das äthiopische Tafeln so besonders macht.
An der Sonnenallee zeigt dieses kleine Restaurant, wie westafrikanisches Essen wirklich schmeckt, wenn man es mit echten Rezepten und Respekt vor der Herkunft kocht.
Das TZOM in der Dieffenbachstraße in Kreuzberg ist Berlins erstes eritreisches Restaurant und seit über elf Jahren eine feste Größe im Kiez. Wer hier sitzt, isst ostafrikansiche Küche so, wie sie sein sollte: gewürzt, geteilt und mit den Händen genossen.