
Im Kiezherz von Friedrichshain serviert das Mutzenbacher Wiener Schnitzel, Käsespätzle und Kaiserschmarrn in einem rustikal-ironischen Ambiente voller Alpencharme. Bodenständig, herzlich und mit einer Prise Schmäh.
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Beim Essen zeigt Berlin seine ganze Vielfalt, von Streetfood bis Sternenküche. Ob deftig, exotisch oder fein, zum Essen findet sich hier für jeden Geschmack der richtige Ort. Diese Übersicht bündelt Berliner Adressen rund ums Essen.
Restaurants in Kreuzberg, Mitte und Neukölln servieren Küche aus aller Welt, von orientalisch über asiatisch bis zu moderner deutscher Kost. Imbisse, Märkte und Foodcourts bieten schnelle Gerichte, während gehobene Häuser mehrgängige Menüs auftischen. Für jedes Budget und jeden Anlass ist etwas dabei. So wird das Essen zur kulinarischen Entdeckungsreise.
Stöbere in den Adressen unten, um zum Essen in Berlin das Passende zu finden.

Im Kiezherz von Friedrichshain serviert das Mutzenbacher Wiener Schnitzel, Käsespätzle und Kaiserschmarrn in einem rustikal-ironischen Ambiente voller Alpencharme. Bodenständig, herzlich und mit einer Prise Schmäh.



Seit 1892 steht die Marheineke Markthalle im Bergmannkiez für das, was Kreuzberg ausmacht: Bodenständigkeit, Weltoffenheit und Qualität unter einem Dach. Auf rund 2.500 m² treffen regionale Bioprodukte auf internationale Street-Food-Stände, frische Pasta auf türkischen Börek, griechische Küche auf arabische Spezialitäten.





An der Gerichtstraße in Wedding steckt hinter Ehl-i Kebap by Et Dünyasi mehr als ein gewöhnlicher Dönerstand. Hier kommt das Fleisch aus der eigenen Metzgerei, der Spieß ist rechteckig geschnitten und wurde vom legendären Istanbuler Döner-Laden Bayramoğlu geprägt.







Seit über drei Jahrzehnten ist das Finnegan's Irish Pub und Restaurant in Berlin-Steglitz die Adresse für alle, die einen authentischen irischen Abend abseits der Touristenrouten suchen. Gegründet von einem Dubliner, geführt mit Herzblut, besucht von Stammgästen, die ihren Tisch kennen wie ihr Wohnzimmer.



Seit über 30 Jahren ist The Lir Irish Bar in Tiergarten-Mitte Berlins bekanntester Geheimtipp unter den Irish Pubs. Kein Klischee-Dekor, kein touristisches Getöse: Der Pub in der Flensburger Straße setzt auf echtes "Good Craic", gepflegtes Guinness und Live-Musik in einem Gewölbekeller der Jahrhundertwende.

Mitten im Industriegebiet Lichtenbergs steckt einer der ehrlichsten Food Outlets Berlins: Die Lichtenberger Fleisch- und Wurstproduktion verkauft frische Wurst- und Fleischspezialitäten direkt ab Werk, zu Preisen, die den Supermarkt alt aussehen lassen.

Am Paul-Lincke-Ufer in Kreuzberg backt das Zola neapolitanische Holzofenpizza in Berlins erstem originalen Stefano-Ferrara-Ofen aus Neapel. Der Teig ruht mindestens 24 Stunden, die Pizza ist in 90 Sekunden fertig. Kanalblick inklusive.

Im Brüsseler Kiez in Wedding versteckt sich das Salone Market, eines der authentischsten afrikanischen Restaurants in Berlin. Hier kocht Augustus mit Rezepten aus seiner Heimat Sierra Leone. Wer westafrikanische Küche wirklich kennenlernen will, wird von hier mit vollem Bauch und guter Laune nach Hause gehen.

Ein türkisches Frühstück in Berlin, das sich nicht verstecken muss: Das Maikind in der Pariser Straße in Wilmersdorf serviert Cilbir, Shakshuka und süßes Gebäck in einem hell gehaltenen, minimalistischen Café, das von Frauen geführt wird und täglich ab 9 Uhr öffnet.

Moderne Meyhane in Moabit: Das Orta an der Wilsnacker Straße serviert ägäische Meze nach Izmirer Vorbild, dazu Rakı, türkischen Wein und Cocktails.

Seit 1962 steht das Francucci am Kurfürstendamm in Charlottenburg für das, was echte italienische Küche ausmacht: hausgemachte Pasta aus importiertem Hartweizengrieß, Bistecca Fiorentina vom Chianina-Rind und ein Ambiente, das keine Trends braucht. Hier sitzt man, als wäre man nie weggegangen.


Am Großen Wannsee, direkt am Wasser in Zehlendorf: Das Restaurant Seehaase ist eine der beständigsten Adressen für frischen Fisch mit Seeblick in Berlin. Boote schaukeln vor der Terrasse, die Küche setzt auf Saison, und das Ambiente hält, was die Lage verspricht.




Das Alanya Bistro in Lichtenberg ist seit 1963 eine feste Anlaufstelle für alle, die in Ostberlin einen ordentlichen Döner suchen. Kalbfleisch vom Spieß, frisch gebackenes Fladenbrot und ein Laden, der halb Dönerbude, halb Kiez-Treffpunkt ist.



Seit über 30 Jahren gehört das Eiffel Restaurant am Kurfürstendamm in Charlottenburg zu den verlässlichen Adressen der gehobenen Berliner Gastronomie. Mediterrane Küche mit französisch-italienischen Einflüssen, eine der größten Südterrassen am Ku'damm und ein Ambiente aus Holz und Stahl machen es zur gediegenen Anlaufstelle zwischen Boulevard und Boulevardküche.

Berlins berühmteste Thaiwiese liegt in Wilmersdorf und ist längst eine Institution: Samstags und sonntags verwandelt sich die Württembergische Straße am Preußenpark von April bis September in Deutschlands größten Thai Street Food Markt, wo über 20 Stände authentische Aromen aus Südostasien in die Stadt bringen.

In Marzahn, direkt neben einer der größten Großbäckereien Berlins, verkauft Harry Brot seine frischen Backwaren ab fünf Uhr morgens zum Fabrikpreis. Wer Brot, Brötchen und Toast günstiger als im Supermarkt kaufen möchte, ist hier genau richtig.

Platanen statt Palmen, Crossover statt Currywurst: Das Parkcafé am Fehrbelliner Platz in Wilmersdorf ist einer der entspanntesten Biergärten Berlins, gleich nebenan der berühmte Preußenpark. Frühstück bis 18 Uhr, Bedienung am Tisch und ein großzügiges Holz-Glas-Gebäude machen aus diesem Fleck West-Berlins einen echten Tageszeitvertreiber.







Das Waffel oder Becher in der Spandauer Straße ist in Berlin-Mitte bekannt für leckeres Eis, feine Kuchen- und Kaffeespezialitäten und - natürlich - für köstliche Waffeln.
Wer die beste Currywurst in Berlin sucht, fährt nach Steglitz. Krasselt's am Steglitzer Damm ist seit 1959 eine Institution, die für hausgemachte Tomatensauce, echte Berliner Schnauze und kompromisslose Wurstqualität steht.

Die Trattoria Paparazzi in Friedrichshain ist ein Stück Berliner Restaurantgeschichte. Inhaberin Doris Burneleit eröffnete 1987 das erste italienische Restaurant der DDR und bringt diese Leidenschaft für echte italienische Küche bis heute in die Lehmbruckstraße.


Kabeljau, Zander, norwegischer Lachs, Seeteufelfilet und Heilbutt – das sind nur einige der Fischgerichte im Munch's Hus.

An der Kantstraße in Charlottenburg zeigt das Lotus Indisches Restaurant, wie weit die indische Küche jenseits von Curry-Klischees reicht: Nord- und südindische Gerichte stehen hier gleichberechtigt nebeneinander, vom knusprigen Masala Dosa bis zum Butter Chicken aus dem Tandoorofen. Dazu eine Terrasse zur Straße und zwei Thali-Varianten, eine davon komplett vegan.


Die selbstgemachten Süßkartoffel-Pommes und die angeschlossene Bäckerei, in dem die Brötchen (mit extra viel Sesam) für die Burger selbstgebacken werden, sind die Highlights bei Schillerburger in Neukölln.


Äthiopien in Schöneberg: Im Bejte Ethiopia an der Zietenstraße wird seit über zwei Jahrzehnten mit den Händen gegessen, abends um 20 Uhr werden die Kaffeebohnen frisch im Raum geröstet. Weiter weg von Berlin kommt man mit einem Abendessen selten.

Hot Pot Soup im Bergmannkiez ist einer der konsequentesten Suppenläden in Berlin: Bis zu acht selbst gekochte Sorten kommen aus der eigenen Küche, ohne Geschmacksverstärker und ohne Konservierungsstoffe, die Auswahl wechselt ständig. Kartoffelsuppe und rote Linsen mit Kokos kosten 6,80 Euro, Kesselgulasch 7,80 Euro. Bezahlt wird ausschließlich bar.