Die besten Orte draußen in Berlin | Top10 Berlin
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Die besten Orte draußen in Berlin

188 Locations

Sobald es warm wird, spielt sich das Leben in Berlin draußen ab. Ob im Park, am Wasser oder auf der Terrasse, draußen zeigt die Stadt ihre schönste Seite. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte für die Zeit draußen.

Parks wie der Tiergarten und das Tempelhofer Feld, Seen wie der Wannsee und Biergärten unter alten Kastanien laden zum Verweilen ein. Straßencafés, Rooftops und Strandbars bringen Urlaubsstimmung in die Stadt. Für Aktive gibt es Sportanlagen, Bootsverleihe und Radwege im Grünen. So lässt sich jeder schöne Tag im Freien genießen.

Stöbere in den Orten unten, um draußen in Berlin das Passende zu finden.

Der Neuköllner Wochenmarkt am Maybachufer zählt mit bis zu 180 Ständen zu den größten Wochenmärkten Berlins und liegt am Landwehrkanal. Türkische und arabische Händler verkaufen Obst, Gemüse, Oliven und Schafskäse kistenweise, dazu kommen Bio-Stände aus Brandenburg und frische Gözleme. Für den Wocheneinkauf in Neukölln heißt das: viel Auswahl für wenig Geld.

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Die Waldbühne liegt in einer Senke am Murellenberg in Charlottenburg-Wilmersdorf und fasst 22.290 Gäste auf terrassenförmigen Rängen nach dem Vorbild von Epidauros. Konzerte gibt es hier seit 1962, seit 1982 unter einem Zeltdach. 2026 spielten Nick Cave, die Pet Shop Boys und Gianna Nannini. Unter den Open-Air-Konzert-Locations Berlins ist sie die größte.

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Die Parkbühne Wuhlheide steht im Volkspark Wuhlheide in Oberschöneweide, 1951 für die Weltfestspiele gebaut und seit 1990 Gartendenkmal. Mit rund 17.000 Stehplätzen ist sie nach der Waldbühne Berlins zweitgrößte Open-Air-Bühne. 2026 spielten The Cure an drei ausverkauften Abenden und Kraftklub an zweien. Open-Air-Konzerte gibt es hier zwischen alten Bäumen.

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Der Grillbereich am Columbiadamm beginnt rund 300 Meter hinter dem Parkeingang auf der Nordseite des Tempelhofer Felds. Gegrillt wird mit dem eigenen Gerät, mindestens 25 Zentimeter über dem Boden, Gasgrills sind auf dem gesamten Feld untersagt. Wer in Berlin im Park grillen will, ohne vorher zu buchen, findet hier die mit Abstand größte Fläche der Stadt.

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Auf dem ehemaligen Rangierbahnhof Tempelhof, wo 1952 der letzte Zug rollte, wachsen heute Birken zwischen den Gleisen. Die Dampflok 50 3707, der Wasserturm von 1927 und ein 600 Meter langer Stahlsteg liefern im Natur-Park Schöneberger Südgelände starke Motive. Für Herbstfotos in Berlin heißt das: Industriekultur im bunten Laub für 1 Euro Eintritt.

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Unsere Bewertung
4.8

Der Monbijoupark ist die letzte öffentliche Grillfläche im Bezirk Mitte: eine kleine ausgeschilderte Wiese nahe der Oranienburger Straße, gegenüber der Museumsinsel und in Sichtweite von Bodemuseum und Neuer Synagoge. Anmeldung und Gebühr entfallen, der eigene Grill kommt mit. Den zentralen Standort bezahlt man beim Grillen im Park mit einem frühen Anmarsch.

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Das Hofcafé Berlin und Feine Kost bei Mutter Fourage sitzt auf einem über hundert Jahre alten Hof in Wannsee, zwischen Gärtnerei, Floristik und Galerie. Gefrühstückt wird draußen im Hof oder im beheizten Winterpalais. Die Karte reicht vom Croissant für 4,50 Euro bis zum großen Lachsteller. Fürs Frühstück im Grünen ist das die ländlichste Adresse der Stadt.

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Innenansicht der Ferro Canteen in Berlin Reinickendorf mit industrieller Einrichtung und modernen Essbereichen für den Mittagstisch.
Innenansicht der Ferro Canteen in Berlin Reinickendorf mit industrieller Einrichtung und modernen Essbereichen für den Mittagstisch.
Innenansicht der Ferro Canteen in Berlin Reinickendorf mit industrieller Einrichtung und modernen Essbereichen für den Mittagstisch.
Innenansicht der Ferro Canteen in Berlin Reinickendorf mit industrieller Einrichtung und modernen Essbereichen für den Mittagstisch.
Innenansicht der Ferro Canteen in Berlin Reinickendorf mit industrieller Einrichtung und modernen Essbereichen für den Mittagstisch.
Innenansicht der Ferro Canteen in Berlin Reinickendorf mit industrieller Einrichtung und modernen Essbereichen für den Mittagstisch.
Unsere Bewertung
4.8

Die Ferro Canteen liegt in den Wilhelm Hallen in Reinickendorf, einer ehemaligen Eisengießerei mit hohen Decken und viel Industriecharme. Von Montag bis Freitag stellt die Küche einen Mittagstisch zusammen, der jede Woche wechselt und täglich eine Suppe sowie mehrere Hauptgerichte umfasst, darunter immer eine vegetarische und eine vegane Variante sowie Fisch oder Fleisch. Dazu gibt es hausgemachtes Sauerteigbrot mit Butter.

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Foto: Berliner Müggelturm UG | Jürgen Engler

Der Berliner Müggelturm steht auf dem Kleinen Müggelberg in Köpenick, 126 Stufen führen auf die Plattform in rund 30 Metern Höhe. Von dort reicht der Blick über Müggelsee und Dahme, bei klarer Sicht bis zu 60 Kilometer weit. Für einen Herbstausflug in Berlin heißt das: Die gefärbten Wälder der Müggelberge liegen einem direkt zu Füßen.

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Das Olympiastadion im Westend wurde 1936 nach Plänen von Werner March eröffnet und steht seit 1966 unter Denkmalschutz. Bei Fußballspielen fasst es 74.475 Sitzplätze, bei Konzerten mit bespieltem Innenraum deutlich mehr: Metallica kamen 2026 auf über 94.000 Gäste, ein neuer Hausrekord. Für Open-Air-Konzerte in Berlin ist das die Bühne der großen Tourneen.

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Der Wochen- und Ökomarkt am Boxhagener Platz ist mit 80 bis 100 Ständen der größte Wochenmarkt in Friedrichshain. Bio-Gemüse aus Brandenburg, frischer Tofu, kaltgepresste Öle, Käse und vor Ort geräucherter Fisch stehen neben Streetfood von Lángos bis Falafel. Für den Wochenmarkt in Berlin-Friedrichshain heißt das: Wocheneinkauf und Frühstück an einem Ort.

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Direkt neben dem Teufelsberg im Grunewald liegt der Drachenberg, ein 99 Meter hoher Trümmerberg mit baumfreiem Plateau, auf dem sich im Herbst Drachen aller Größen in den Wind legen. 280 Stufen führen von der Teufelsseechaussee hinauf, der Eintritt ist frei. Für Herbstaktivitäten in Berlin gilt hier: keine Äste in der Schnur und Blick bis zum Fernsehturm.

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4.8

Die Skatestrecke Ost-Krone gehört zu den längsten Skate Strecken Berlins und führt über rund sechs Kilometer am Teltowkanal entlang, von der Chris-Gueffroy-Allee in Neukölln bis an die südöstliche Stadtgrenze. Der Asphalt ist durchgehend glatt, nennenswerte Steigungen gibt es nicht, und eine Schallschutzwand hält den Lärm der Stadtautobahn weitgehend draußen.

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Foto: Patio
Foto: Patio
Unsere Bewertung
4.8

Mitten im Tiergarten, am Helgoländer Ufer, liegt das PATIO Restaurantschiff vertäut an der Spree – und verbindet gehobene Fine-Dining-Küche mit dem besonderen Gefühl, beim Abendessen sanft auf dem Wasser zu schaukeln. Drei Decks, ein knisternder Kamin im Winter, eine offene Terrasse im Sommer: Das ist Berliner Wasserrestaurant-Kultur auf hohem Niveau.

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