Die besten Orte für Architektur in Berlin | Top10 Berlin
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Die besten Orte für Architektur in Berlin

40 Locations - Seite 2

Berlin ist ein Freilichtmuseum der Architektur. Von preußischem Prunk über die Moderne bis zu kühnen Neubauten erzählt die Architektur der Stadt ihre bewegte Geschichte. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte für beeindruckende Architektur.

Das Brandenburger Tor, der Reichstag mit seiner Glaskuppel und die Museumsinsel stehen für klassische Baukunst, während das Sony Center und die Bauten am Potsdamer Platz die Gegenwart zeigen. Siedlungen der Moderne, Plattenbauten im Osten und schicke Townhouses spiegeln unterschiedliche Epochen. Führungen und Ausstellungen machen die Entwicklung der Stadt sichtbar. So lässt sich Berlin auch als gebaute Geschichte lesen.

Stöbere in den Orten unten, um die Architektur in Berlin zu entdecken.

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4.2

Rund 50 Kilometer südwestlich von Berlin lädt der Baumkronenpfad in Beelitz-Heilstätten zu einem Ausflug nach Brandenburg ein, der Geschichte und Natur auf spektakuläre Weise verknüpft. Über den Dächern eines der meistfotografierten Lost Places Deutschlands schwebt man in bis zu 23 Metern Höhe durch Baumwipfel und an verfallenen Ruinen vorbei.

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4.1

Das Quartier Schützenstraße ist einer der farbigsten Fotospots Berlins: Aldo Rossi zerlegte den Block in Parzellen mit eigener Fassade und eigener Dachform, und die Farben folgen dem jeweiligen Material. An der Nummer 8 steht eine Nachbildung der Hoffassade des Palazzo Farnese. Vier Straßen ergeben vier verschiedene Ansichten.

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4.1

Der Strausberger Platz zählt zu den Fotospots Berlins mit der klarsten Blickachse: Zwei Hochhäuser mit je 14 Geschossen schließen den 90 Meter breiten Zug der Karl-Marx-Allee ab, ringsum steht Zuckerbäckerstil der 1950er Jahre. Der Platz ist Gartendenkmal. Das Wasserspiel Schwebender Ring ist derzeit abgebaut. Die Neugestaltung ist für 2027 bis 2029 geplant.

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Foto: Berliner Unterwelten e.V. | Frieder Salm
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4.1

Der Berliner Unterwelten e.V. betreut 14 überwiegend unterirdische Standorte und entdeckte 1998 die Luftschutzanlage unter dem Bahnhof Gesundbrunnen wieder, die nur deshalb erhalten blieb, weil eine Sprengung den U-Bahntunnel gefährdet hätte. Bei dieser besonderen Stadtführung in Berlin geht es 90 Minuten lang nach unten statt an Fassaden entlang.

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3.9

Der Grunewaldturm ist einer der Fotospots Berlins mit der weitesten Aussicht: 55 Meter märkische Backsteingotik von 1899 auf dem Karlsberg, 202 Stufen bis zur Plattform und von dort der Blick über die Havel bis nach Potsdam und Spandau. Innen liegt eine Gedenkhalle mit Deckenmosaik. Der Aufstieg kostet 5 Euro. Am Turmfuß gibt es ein Restaurant mit Terrasse.

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Das Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum ist die Zentralbibliothek der Humboldt-Universität und eine der größten Freihandbibliotheken Deutschlands. Max Dudler entwarf dafür einen terrassenförmig gestuften Lesesaal, der bis unter die Decke reicht. Anmelden darf sich jede Person ab 16 Jahren, kostenfrei. Unter den winterlichen Freizeitaktivitäten in Berlin ist das die leiseste.

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