• Tanya Barrow, Unsplash

    Das Gasthaus Renger-Patzsch an der Wartburgstraße in Schöneberg kocht deutsch-französisch mit elsässischem Einschlag und ist nach dem Fotografen Albert Renger-Patzsch benannt. Für die Weihnachtsfeier im Restaurant stehen 2026 zwei Menüs ab 44,50 Euro bereit, dazu ein separater Raum für 25 und ein Gastraum für bis zu 50 Gäste.

  • Sergei Solo, Unsplash

    Ein Klinkerstein-Juwel am Fuß des Viktoriaparks: Das Tomasa in Kreuzberg verbindet historische Villaarchitektur aus dem Jahr 1892 mit warmem Kaminfeuer und einer internationalen Wochenkarte, die von Flammkuchen bis Lachsfilet reicht.

  • Nathan Cima, Unsplash

    Ostbloc Boulderhalle

    4.45 / 5.00

    Bouldern mit Spreepanorama statt Sofa-Sonntag: Die Ostbloc Boulderhalle in Rummelsburg vereint sportliche Herausforderung auf über 1.000 m² mit echter Wohlfühlatmosphäre direkt an der Rummelsburger Bucht. Wer allein loszieht, trifft hier auf eine offene Community und wöchentlich wechselnde Routen, die garantiert niemanden langweilen.

  • Katarzyna Urbanek, Unsplash

    Die Orania.Bar im Hotel Orania.Berlin am Oranienplatz in Kreuzberg ist die Hotelbar, die sich auch als Wohnzimmer des Kiezes versteht. Signature Cocktails mit Spirits aus Berliner Destillerien, ein farbcodiertes Menü und Livemusik an fast jedem Abend machen sie zur wohl stimmungsvollsten Cocktailbar in einem Luxushotel der Stadt.

  • Deniz Demirci, Unsplash

    Scheers Schnitzel

    4.45 / 5.00

    Direkt unter dem S-Bahnbogen am Warschauer Platz in Friedrichshain serviert Scheers Schnitzel seit 2010 knusprige Hausmannskost zu Preisen, die selbst Berliner noch überraschen. Wer günstig zu Mittag essen will, ohne auf Qualität zu verzichten, ist hier genau richtig.

  • Kevin Charit, Unsplash

    Ristorante Mjalt

    4.45 / 5.00

    Das Ristorante in der Sredzkistraße interpretiert italienische Klassiker eigenwillig, mit hausgemachter Pasta, Steinofenpizza und Tellern wie Gnocchi mit Ziegenkäse-Trüffel-Füllung für 19,90 Euro. Die Weinkarte ist komplett italienisch und nach Regionen geordnet, von Südtirol bis Sardinien. Für Gruppen bis 100 Gäste stellt das Haus eigene Menüs zusammen.

  • Mark König, Unsplash

    Das EINSTEIN Unter den Linden in Mitte ist seit 1996 eine der verlässlichsten Adressen für österreichische Küche in Berlin. Wiener Kaffeehaus­kultur direkt am Regierungsviertel, Blick auf das Brandenburger Tor und ein Wiener Schnitzel, das Stammgäste aus Politik, Journalismus und Kultur immer wieder an diesen Tisch zurückbringt.

  • Alexandr Podvalny, Unsplash

    FEZ-Berlin

    4.45 / 5.00

    Europas größtes gemeinnütziges Kinder- und Familienzentrum liegt nicht in Mitte, sondern im Grünen: In Treptow-Köpenick, eingebettet in den Volkspark Wuhlheide, verwandelt sich das FEZ-Berlin jede Saison in ein neues Abenteuer für Kinder und Familien - mit Basteln, Theater, Natur und jeder Menge Mitmachen.

  • Nima Naseri, Unsplash

    ODAY DELI

    4.45 / 5.00

    An der Brunnenstraße in Mitte serviert das ODAY DELI All-day-Breakfast, Lunch und Kaffeespezialitäten mit vietnamesischen Einflüssen. Black Sesame French Toast, ein Sandwich nach Bánh-Mì-Art und vietnamesischer Kaffee mit Kondensmilch machen das Deli am Weinbergspark besonders.

  • picture alliance / Joko | Joko

    Boros Collection

    4.45 / 5.00

    An der Reinhardtstraße steht ein massiver Hochbunker von 1942, auf dessen Dach Bäume wachsen. Darin zeigen Karen und Christian Boros seit 2008 ihre Sammlung internationaler Gegenwartskunst, zu sehen nur bei einer Führung.