
Im Sprengelkiez im Wedding kocht das familiengeführte Delicia mediterrane Küche mit türkischen Wurzeln: hausgemachte Manti, Pasten und gefüllte Weinblätter, abends Tapas und Wein. In den Regalen warten Olivenöl, Essig und Wein zum Mitnehmen.
Zuletzt aktualisiert am 17.09.2026
Yulia Veksler
Delis sind meine Lieblingsorte für die Pause zwischendurch, weil man dort gut essen und trotzdem verweilen kann. Für diese Liste habe ich darauf geachtet, ob das Brot wirklich frisch ist, ob die Zutaten Qualität haben statt bloßer Deko und ob ein Laden ein eigenes Profil hat. Und ganz wichtig: eine Atmosphäre, in der ich meinen Kaffee gern noch ein zweites Mal bestelle.

Im Sprengelkiez im Wedding kocht das familiengeführte Delicia mediterrane Küche mit türkischen Wurzeln: hausgemachte Manti, Pasten und gefüllte Weinblätter, abends Tapas und Wein. In den Regalen warten Olivenöl, Essig und Wein zum Mitnehmen.

In Friedenau backt das LuLa Deli & Grill sein Brot aus eigenem Sauerteig, kocht nach einer wöchentlich wechselnden Karte mit internationalen Einflüssen und setzt konsequent auf Bio-Zutaten. Direkt am Breslauer Platz ist daraus ein fester Treffpunkt im Kiez geworden.

An der Brunnenstraße in Mitte serviert das ODAY DELI All-day-Breakfast, Lunch und Kaffeespezialitäten mit vietnamesischen Einflüssen. Black Sesame French Toast, ein Sandwich nach Bánh-Mì-Art und vietnamesischer Kaffee mit Kondensmilch machen das Deli am Weinbergspark besonders.

An der Seydelstraße nahe Spittelmarkt serviert die Sandwich Bar seit 2017 frisch belegte Panini, Bagels, Eierspeisen und Kaffee. Das kleine Café ist mittags ein fester Anlaufpunkt für die Büros ringsum.



Direkt an der Sonntagstraße in Friedrichshain, wenige Schritte vom S-Bahnhof Ostkreuz, liegt dieses mediterran inspirierte Deli mit nordischem Interieur, das von früh bis abends Locals, Expats und Reisende gleichermaßen anzieht. Hausgemachte Pasta, kreative Bagels, Avocado-Toast und Bircher Müsli stehen hier neben saisonalen Gerichten auf einer Karte, die sich alle drei Monate neu erfindet.

In der Bergstraße 68 in Mitte hat sich das Distrikt Coffee als eine der stärksten Adressen für Specialty Coffee und Brunch in Berlin etabliert. Kaffee von Berliner und europäischen Röstereien, ein All-day-Breakfast mit Superfoods und freigelegte Backsteinwände sorgen für eine lässige Atmosphäre.




Im Kollwitzkiez an der Rykestraße serviert Allan's Breakfast Club & Wine Bar kreativen Brunch mit Eggs Benny, Kimchi-Waffeln und French Toast. Dazu gibt es den hauseigenen Rosé aus der Provence und Spritz auf der Terrasse.


In Charlottenburg, zwischen Ku'damm und Savignyplatz, serviert What Do You Fancy Love die wohl besten Bagels der Stadt. Das Deli bringt einen lässigen Eastside-Touch in den gediegenen Berliner Westen und überzeugt mit frisch gepressten Säften, hausgemachten Kuchen und kreativen Frühstücksvariationen.




Das Wahrhaft Nahrhaft in Friedrichshain ist Berlins gemütlichster Gegenentwurf zur Hochglanz-Gastro: ein Deli-Café an der Revaler Straße, das mit täglich frisch gebackenen Bagels, hausgemachtem Kuchen und viktorianischem Flohmarkt-Charme überzeugt.

An der Kopenhagener Straße in Prenzlauer Berg führt der Neapolitaner Salvatore Sigismondo eine Salumeria, wie man sie in Berlin selten findet. Wurst- und Käsespezialitäten, täglich wechselnde Pasta und neapolitanischer Caffè machen den kleinen Laden zu einem Stück Italien im Kiez.