• Foto: Das Klingende Museum Berlin

    Im Klingenden Museum Berlin an der Behmstraße wird nicht geschaut, sondern gespielt: Beim Kindergeburtstag probieren die Kinder echte Orchesterinstrumente von Saxofon und Tuba bis Djembe und E-Gitarre selbst aus, bauen eigene Instrumente und dirigieren sich gegenseitig. Fünf Pakete von zwei bis dreieinhalb Stunden, Perkussion ab drei Jahren.

  • Foto: Plansche am Boxhagener Platz

    Die Plansche am Nordbahnhof liegt an der Invalidenstraße, Ecke Eichendorffstraße, direkt gegenüber dem S-Bahnhof. Wasserspeiende Fische, Sprühelemente, Duschen und eine Handpumpe laufen im Wechsel, ausgelöst von Bewegungssensoren. Das verbrauchte Wasser sammelt sich in unterirdischen Tanks und bewässert damit die Liegewiesen des Parks.

  • Foto: Hotel Adlon Kempinski

    Das Hotel Adlon Kempinski Berlin steht direkt am Pariser Platz neben dem Brandenburger Tor und führt 307 Zimmer und 78 Suiten. Im Haus liegen das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Lorenz Adlon Esszimmer, fünf weitere gastronomische Adressen und ein Spa über drei Etagen mit eigenem Eingang an der Behrenstraße. Der Ballsaal fasst bis zu 500 Gäste.

  • Foto: Museum für Naturkunde

    Im Museum für Naturkunde steht das höchste aufgestellte Dinosaurierskelett der Welt: Der Brachiosaurus brancai misst 13,27 Meter und hält damit einen zertifizierten Guinness-Weltrekord. Dahinter liegt eine Sammlung von rund 30 Millionen Objekten, allein 15 Millionen davon stammen aus der entomologischen Sammlung des Hauses.

  • Foto: Zur Gerichtslaube

    Zur Gerichtslaube

    4.85/5.00

    Zur Gerichtslaube steht mitten im Nikolaiviertel in einem Nachbau der mittelalterlichen Berliner Hochgerichtsstätte, deren Original 1871 abgerissen wurde. Serviert werden Berliner und brandenburgische Klassiker vom Pökeleisbein bis zur Currywurst, dazu zwei Biere, die ausschließlich für dieses Haus gebraut werden. Die Terrasse unter zwei Kastanien fasst 70 Gäste.

  • Foto: Friedrichstadt-Palast

    Der Friedrichstadt-Palast an der nördlichen Friedrichstraße hat mit einem rund 24 Meter breiten Portal eine der größten Theaterbühnen der Welt, dazu 1.899 Plätze und ein versenkbares Wasserbecken mit etwa 160.000 Litern. Seit 2020 steht der Bau von 1984 in allen Bereichen unter Denkmalschutz, und über 700.000 Gäste kommen pro Jahr ins Haus.

  • Capvin

    4.85/5.00

    Neapel trifft Mitte: Im Capvin am Weinbergsweg und in den Rosenhöfen steht die Pizza von Weltmeister Vincenzo Capuano für kompromisslose Handwerkskunst. Der wolkig-luftige Teig aus dem eigens entwickelten Nuvola-Mehl und Zutaten direkt aus Neapel machen diese Pizzeria zur Referenzadresse in Berlin.

  • Anja Kieselbach

    Bei Kieselbach an der Steinstraße ist das Geschenk das zweistündige Einzeltraining: 390 Euro für Make-up oder Styling, 490 Euro für das Grey-Blending-Training mit eigenem Plan für den Weg zum grauen Haar. Gutscheine gibt es nicht, der Termin wird also direkt gebucht, und gezahlt wird ausschließlich mit Karte statt mit Bargeld.

  • Foto: ELSE Freilufttanzlokal und Konzertveranstaltungsort

    ELSE Open Air Club

    4.83/5.00

    Direkt an der Spree in Treptow tanzt Berlin, solange die Sonne scheint. Die ELSE ist das saisonale Open-Air-Standbein des Salon zur Wilden Renate und steht für House und Techno auf Holzdielen mit Blick aufs Wasser.

  • Foto: Volksbühne

    Volksbühne

    4.83/5.00

    Die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin-Mitte ist seit über einem Jahrhundert das politischste und radikalste Theater der Stadt. Was 1914 als Bühne für die Arbeiter*innenklasse eröffnete, wurde zur Brutstätte des deutschen Gegenwartstheaters. Heute steht das Haus vor einem Neuanfang.