• Foto: Deutsches Technikmuseum

    Das Deutsche Technikmuseum in Kreuzberg ist eines der größten Technikmuseen Europas und ein Ort, der Technikgeschichte wirklich begreifbar macht. Auf über 26.500 Quadratmetern begegnen Besucher*innen Dampfloks, Originalflugzeugen und dem berühmten Rosinenbomber auf dem Dach. Wer glaubt, Museen seien leise Angelegenheiten, wird hier eines Besseren belehrt.

  • Julian Hochgesang, Unsplash

    UpCycle Berlin

    4.85/5.00

    UpCycle Berlin baut Möbel nach Maß aus altem Berliner Bauholz, und zwar im eigenen Studio am Moritzplatz. Verarbeitet wird ausschließlich Tanne aus Abrissen und Baustellen, unbehandelt und massiv, mit Patina, Kratzern und Brennstempeln. Ein Bauholz-Bett kostet je nach Größe zwischen 880 und 1.520 Euro, ein Holzmuster schickt die Werkstatt kostenlos zu.

  • Duc Van, Unsplash

    Save the Cake

    4.85/5.00

    Im Graefekiez hängen an roten Wänden und in bunten Regalwürfeln Hüte für Damen, Herren und Kinder. Das Spektrum reicht von der Schiebermütze über Fedora, Trilby und Porkpie bis zur Melone und zum Zylinder, dazu kommen Fascinatoren und Haarschmuck. Beraten wird nach Gesichtsform, und zwar so lange, bis die Kopfbedeckung wirklich sitzt.

  • Foto: Solar Sky-lounge & Restaurant

    Hoch über Kreuzberg, in der Stresemannstraße nahe dem Anhalter Bahnhof, thront das Solar Sky-lounge & Restaurant auf dem 16. und 17. Stockwerk eines Hochhauses. Wer den gläsernen Außenaufzug betritt, landet 70 Meter über der Berliner Skyline und tauscht das Straßenlevel gegen einen 270-Grad-Panoramablick über die ganze Hauptstadt ein.

  • Foto: Flying Steps Academy

    Wer in Kreuzberg nach schönen Beinen sucht, kommt an der Flying Steps Academy nicht vorbei: Deutschlands größte Street-Dance-Schule trainiert Beine, die wirklich etwas zu sagen haben. Über 20 Tanzstile, Weltmeister*innen als Gründer*innen und mehr als 4.000 Schüler*innen pro Woche sprechen für sich.

  • Foto: Piffl Medien

    Im Grün hinter dem Kunstquartier Bethanien stehen rund 300 Liegestühle unter alten Bäumen, dazu Sitzkissen und kostenlose Fleecedecken. Arthouse-Filme, internationale Klassiker und preisgekrönte Werke laufen hier durchgehend in Originalfassung mit deutschen oder englischen Untertiteln, der Zugang ist rollstuhlgerecht ausgestattet.

  • Detlef Eden

    Liquidrom

    4.80/5.00

    Unter der Betonkuppel des Tempodroms liegt ein rundes Solebecken von etwa dreizehn Metern Durchmesser, in dem Unterwassermusik läuft und eine Lichtinstallation die Wände bespielt. Dazu kommen ein warmes Salzwasserbecken unter freiem Himmel, ein abgedunkelter Rückzugsbereich im Wasser und ein textilfreier Saunabereich mit vier Hitzeräumen zwischen 45 und 90 Grad.

  • Foto: Horváth

    Am Paul-Lincke-Ufer am Landwehrkanal kocht Sebastian Frank seit 2010 eine Gemüseküche, die es ohne Fleisch, Fisch und Luxuszutaten auf zwei Michelin-Sterne gebracht hat. Sein Menü heißt Horváth Experience, umfasst sechs Hauptgänge für 240 Euro, und die ausgezeichnete alkoholfreie Saftbegleitung steht dabei gleichrangig neben dem Wein.

  • Rivo Spreeterrassen

    Direkt am May-Ayim-Ufer in Kreuzberg, mit Blick auf die Oberbaumbrücke: Das Rivo Spreeterrassen zählt zu den schicksten Wasserrestaurants Berlins. Moderne mediterrane Küche, gediegenes Ambiente und eine Terrasse auf Augenhöhe mit der Spree machen diesen Ort zu einer der begehrtesten Adressen am Berliner Wasser.

  • Foto: Sönneken - Lieblingssachen für Kinder

    Sönneken sitzt am Lausitzer Platz in Kreuzberg, an einer verkehrsberuhigten Straße rund um einen großen Spielplatz und nur um die Ecke von der Markthalle Neun. Kirsten Opdenplatz führt das Lädchen seit 2006 und wählt Holzspielzeug, Spiele und Bücher nach Langlebigkeit, schadstofffreier Produktion und kurzen Lieferwegen aus.