• Heather Gill, Unsplash

    Trattoria Cinque

    4.85/5.00

    Die Trattoria Cinque bringt im Boxhagener Kiez eine Pastakarte an den Tisch, die von Penne Arrabbiata bis zu Tagliolini al Tartufo reicht. Die Gnocchi di Cinque mit Ziegenkäse in Trüffel-Buttersauce stellt die Küche selbst her, reserviert wird ausschließlich telefonisch, und die Tram M13 hält gleich um die Ecke in der Wühlischstraße.

  • Foto: Märchenbrunnen im Volkspark Friedrichshain

    An der westlichen Spitze des Volksparks Friedrichshain liegt der Märchenbrunnen: eine Kaskade, ein Rundbrunnen und eine halbrunde Arkade, gerahmt von Hecken und Steinbänken. Zehn Figuren aus den Grimmschen Märchen stehen rings um das Becken, dazu vierzehn steinerne Tiere auf der Balustrade. Der Besuch der Anlage kostet keinen Eintritt.

  • Foto: BURGERAMT

    BURGERAMT

    4.80/5.00

    Seit 2008 steht in der Krossener Straße ein Burgerladen, der Hip-Hop und Handarbeit zusammenbringt: Das Rindfleisch von der Brandenburger Färse wird im Haus gewolft und erst auf der heißen Platte zum Patty gesmasht, das Potato Bun ist vegan gebacken, und Erdnusssauce, Coleslaw und Guacamole entstehen in der eigenen Küche.

  • Davey Gravy

    In einer denkmalgeschützten Schulturnhalle von 1954 in Friedrichshain steht ein etwa 25 Meter langes Buffet, an dessen Ende Waffeln und Pancakes frisch gebacken werden, dazu spielt eine Band. Erwachsene zahlen 29,90 Euro, Kinder von vier bis zwölf Jahren 14,90 Euro, und die Teilnahme am Buffet ist für alle am Tisch verbindlich.

  • Mahalaya Yoga & Healing Arts

    Im versteckten Hinterhof der Boxhagener Straße in Friedrichshain residiert Mahalaya Yoga & Healing Arts in den denkmalgeschützten Hallen einer ehemaligen Schreibfederfabrik. Was 2012 als reines Hot-Yoga-Studio startete, ist heute eines der vielseitigsten Yoga-Ausbildungszentren Berlins, das schweißtreibende Tiefe mit heilsamer Stille verbindet.

  • Jazmin Quaynor, Unsplash

    stilraumberlin

    4.80/5.00

    stilraumberlin in der Eldenaer Straße verkauft ausschließlich Vintagemöbel, die im eigenen Betrieb aufgearbeitet werden, Schwerpunkt skandinavisches Design und Teak. Seit 2019 kommen neue Leuchten und Wohnaccessoires dazu. Die Preise reichen von 195 Euro für eine Pendelleuchte bis 1.950 Euro für einen Karteikartenschrank aus Eiche.

  • Max Kratzer, Unsplash

    Jäger & Lustig

    4.80/5.00

    Jäger & Lustig ist eine Gaststätte am östlichen Ende der Grünberger Straße, wo Friedrichshain auf die Warschauer Straße trifft: innen eine Bierstube mit historischen Butzenfenstern, draußen ein Naturbiergarten unter Kastanien. Die Küche kocht Berliner Klassiker wie Hackepeter für 13 Euro und hat sich daneben auf Wild und Gans spezialisiert.

  • Foto: Frieda Hain

    Frieda Hain

    4.75/5.00

    Frieda Hain in der Gärtnerstraße am Boxhagener Platz verbindet Stoffladen und Kinderladen unter einem Dach. Myriam Kliewer führt das Geschäft seit 2009 und näht Schultüten, Schlafschafe, Namenskissen und Mitwachshosen auf Wunsch aus dem Stoff, den die Kundschaft selbst aussucht. Dazu kommen Spielzeug und Kleidung aus GOTS-Baumwolle.

  • Foto: Himmelreich

    Das Café-Bar Himmelreich besteht seit 2003 an der Simon-Dach-Straße und ist der queere Ort an einer Straße, die sonst vom Partytourismus lebt. Ein Schild am Eingang weist es als Gay Bar aus, tagsüber läuft Cafébetrieb und später Barbetrieb, und mit der Frauenlounge gibt es ein eigenes Format vor allem für Lesben. Preise veröffentlicht der Betrieb nicht.

  • Vitaly Gariev, Unsplash

    Berlins erste auf Bachata spezialisierte Tanzschule sitzt mitten im Samariterviertel in Friedrichshain und macht genau das, was der Name verspricht: Bachata lernen, von Grund auf und mit System. Vom kostenlosen Schnupperkurs bis zum Teacher Training läuft hier alles unter einem Dach.