• Foto: Grosse Freiheit 114

    Die Grosse Freiheit 114 in Friedrichshain ist seit 2005 ein fester Bestandteil der Berliner LGBTIQ*-Szene und bietet als einzige Friedrichshainer Bar einen Darkroom. Mit dem Motto „Queer & Friends“ schafft sie einen offenen Safer Space, der queere Menschen jeden Geschlechts willkommen heißt.

  • BODE, Jammie Holmes and Jerrell Gibbs

    Bode Gallery

    4.45/5.00

    Die Bode Gallery in Berlin-Kreuzberg verbindet thematisch spannende zeitgenössische Kunst mit einem gratis Zugang zu einzigartigen Ausstellungen. Hier entstehen durch die internationale Vernetzung und kuratierte Programme faszinierende Einblicke ganz ohne Eintrittspreis.

  • Foto: Bar ”Zum schmutzigen Hobby”

    Die Bar Zum Schmutzigen Hobby in Friedrichshain thront in einer ehemaligen Feuerwache nahe des RAW-Geländes. Queeres Publikum, schrille 90-er Parties und altberliner Charme machen sie zu einem der beliebtesten Hotspots der Berliner Szene.

  • Rachael Gorjestani, Unsplash

    In der Wühlischstraße in Friedrichshain dreht sich alles um Bio-Eis, das wirklich nach etwas schmeckt. Das Bio-Eiscafé Caramello setzt auf Brandenburger Hofmilch, Fairtrade-Kakao und Sorten wie "1001 Nacht", die man so schnell nicht vergisst. Hier trifft handwerkliches Können auf nachhaltigen Anspruch.

  • Foto: hAusen

    hAusen

    4.44/5.00

    Der Interior Design Store Hausen Berlin liegt direkt am Boxhagener Platz in Friedrichshain und verkauft moderne Wohnaccessoires im skandinavischen Stil.

  • Foto: Mono Café

    Mono Café

    4.44/5.00

    Das Mono Café in Friedrichshain ist eine Cocktail und Shisha Bar, die orientalisches Ambiente mit Berliner Abendstimmung verbindet. Große Sofas, Lichteffekte an der Decke und eine breite Auswahl an Wasserpfeifen machen es zu einer der entspannteren Adressen für Shisha-Liebhaber*innen im Osten der Stadt.

  • Foto: nhow Berlin

    nhow Berlin

    4.44/5.00

    Europas erstes Musikhotel steht direkt am Spreeufer in Friedrichshain, keine 300 Meter von der Warschauer Straße entfernt. Das nhow Berlin trägt die farbenfrohe Handschrift von Stardesigner Karim Rashid: 304 Zimmer in Rosa und Blau, zwei professionelle Tonstudios und ein Gitarren-Roomservice, der das Konzept Designhotel wörtlich in Klang übersetzt.

  • Foto: Michelberger Restaurant

    Im Friedrichshainer Michelberger Hotel an der Warschauer Straße serviert das Michelberger Restaurant einen Business Lunch, der Bodenständigkeit mit feinem Saisonbewusstsein verbindet. Regionale Zutaten vom eigenen Bauernhof im Spreewald, ein wöchentlich wechselndes Mittagsmenü und ein Ambiente, das Kreativwirtschaft und Geschäftssinn gleichermaßen anspricht.

  • Unsplash, Christian Lue

    Vom Anleger an der Alten Börse in Berlin-Mitte aus geht es auf der Spree durch zwei Jahrzehnte Stadtgeschichte auf einmal: Ost-Side-Gallery, Oberbaumbrücke, Reichstag und Museumsinsel, alles aus der besten Reihe der Stadt. Diese 2,5-stündige Schifffahrt ist eine der längsten und kurzweiligsten Rundfahrten, die Berlin auf dem Wasser zu bieten hat.

  • Foto: About Blank

    About Blank

    4.40/5.00

    Im ://about blank am Ostkreuz trifft ein politisch engagiertes Kollektiv auf basslastige Nächte und einen der schönsten Gärten der Stadt. In den verwinkelten Ecken und auf zwei Floors feiern Nachtschwärmer*innen zu House, Techno und Bass, während im Sommer der weitläufige Außenbereich zum entspannten Sektgarten wird.