• Foto: Depot2

    Depot2

    4.5/5.00

    Seit 1989 steht das Depot2 in der Kreuzberger Oranienstraße für Streetwear mit Haltung. Neben Marken wie Iriedaily, Carhartt und Dickies gibt es eine eigene Abteilung mit Teilen aus Bio-Baumwolle, Bambus, Hanf und recyceltem PET sowie vegane Sneaker.

  • Foto: Privat Club

    Privatclub

    4.5/5.00

    Der Privatclub sitzt im Keller eines alten Postamts an der Skalitzer Straße, erkennbar nur an einem leuchtenden P über der Backsteintür. Seit Mai 1996 läuft hier der Karrera Klub, die älteste Indie-Disko der Stadt, mit Eintritt ab 4 Euro. Unter den Indie Clubs in Berlin ist das die Adresse für Bands, die man noch aus zwei Metern Entfernung sieht.

  • Foto: Paule's Metal Eck

    Paule's Metal Eck an der Krossener Straße ist die Metal-Kneipe des Simon-Dach-Kiezes: rot-schwarzes Schummerlicht, Totenschädel bis unter die Decke, rund zehn Biere vom Fass und Barzahlung. Billard, Kicker und Darts stehen im hinteren Teil. Unter den kultigen Szenekneipen Berlins ist das Metal Eck der Treffpunkt, an dem die Berliner Metal-Szene tatsächlich sitzt.

  • Foto: Coachingteam

    Coachingteam

    4.5/5.00

    Beim Coachingteam in der Gärtnerstraße in Friedrichshain arbeiten zehn Coaches mit psychologischem oder kaufmännischem Hintergrund, viele davon mit eigener Erfahrung im Recruiting. Das Bewerbungstraining dauert neunzig Minuten, das Erstgespräch am Telefon ist kostenfrei. Für die Bewerbung heißt das: Unterlagen und Vorstellungsgespräch werden gemeinsam durchgearbeitet.

  • Waldemar Brandt, Unsplash

    Die Radwelt in der Warschauer Straße 31 ist die Stammfiliale des Berliner Betriebs und gleichzeitig offizielles Giant Experience Center. Die Werkstatt arbeitet mit Festpreispaketen, die bei 75 Euro für Räder ohne Motor und bei 119 Euro für E-Bikes beginnen. Dazu kommen geprüfte Gebrauchträder, Leihräder ab 12 Euro am Tag und die Eigenmarke Massenger.

  • Foto: Das Pfefferhaus

    Das Pfefferhaus

    4.48/5.00

    Deutschlands erstes Chili-Fachgeschäft hat 2007 in Hannover aufgemacht, seit 2009 gibt es Das Pfefferhaus auch in Berlin und seit 2017 am Boxhagener Platz. Die Chili-Saucen sind nach Schärfegraden sortiert, dazu kommen 119 Gewürzartikel und eine Mexiko-Abteilung. Beim Pfeffer reicht die Auswahl von Tellicherry über Andaliman bis Voatsiperifery.

  • Foto: Bis Aufs Messer Records

    Wer in Friedrichshain nach Vinyl abseits des Mainstreams sucht, landet früher oder später in der Marchlewskistraße. Bis Aufs Messer Records steht seit 2006 für kuratierten Plattenhandel mit Haltung: Punk, Drone, Avantgarde und Jazz, gepaart mit kompetenter Beratung und eigenem Label.

  • Foto: Honigseele

    Honigseele

    4.48/5.00

    Wer in Kreuzberg nach glatter Haut und echtem Wohlbefinden sucht, ist in der Honigseele richtig. Das ganzheitliche Kosmetikstudio an der Hornstraße verbindet professionelle Haarentfernung mit Naturkosmetik aus eigener Berliner Herstellung – und geht damit weit über klassisches Waxing hinaus.

  • Foto: Bar 11

    Bar 11

    4.47/5.00

    Die Bar 11 auf der Wiener Straße in Kreuzberg ist die klassische Kiezkneipe für alle, die Fußball noch wirklich fühlen wollen. Bundesliga, Champions League, Hertha und FC St. Pauli auf mehreren HD-Screens, dazu Rauch, Kicker und ehrliche Stammkundschaft.

  • Foto: Limonadier

    Limonadier

    4.47/5.00

    Das Limonadier im Chamissokiez stellt Sirupe, Liköre und Infusionen selbst her und schenkt einen eigenen Bergmann Gin aus, der im Bourbonfass mit rotem Wermut gereift ist. Achtzehn Cocktails stehen auf der Karte, dazu dreizehn Gins und siebzehn Whiskys. In der Happy Hour kosten die mit einem Stern markierten Drinks 10,90 Euro.