Am Rand des Volksparks Friedrichshain wird die Pasta nach Baukastenprinzip bestellt: erst die Sorte, von Vollkornspaghetti bis Ravioli, dann die Sauce, auf Wunsch auch glutenfrei. Dazu kommt Pizza aus dem Steinofen ab 12,50 Euro und als teuerstes Gericht Spaghetti mit frischem Trüffel für 23 Euro. Secondi stehen bewusst nicht auf der Karte.
Friedrichshain-Kreuzberg
-
-
KaffeeKirsche
In der Adalbertstraße in Kreuzberg schenkt die KaffeeKirsche täglich frischen Specialty Coffee aus, geröstet in der eigenen Trommelrösterei in Tempelhof. Die Rösterei verbindet handwerkliche Röstung mit echter Herkunftsgeschichte und ist an mehreren Standorten in Berlin vertreten.
-
Alte Turnhalle
Ein denkmalgeschütztes Gebäude als Bühne für den größten Abend der Schulzeit: Die Alte Turnhalle in Friedrichshain verbindet historisches Ambiente mit einem prachtvollen Kronleuchter und rustikalem Charme. Für Abiturient*innen, die ihren Abiball in Berlin mit Stil feiern wollen, ist diese Location eine der stimmungsvollsten Adressen der Stadt.
-
Faro Tapas Bar Kreuzberg
An der Schlesischen Straße im Wrangelkiez serviert das Faro spanische Klassiker ohne Kompromisse: kleiner Gastraum, lebhafte Abende und Tapas, wie sie auch in Madrid auf den Tisch kämen.
-
Maaya Berlin
Auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain betreibt das DJ-Kollektiv Freak de l'Afrique seit 2024 das Maaya Berlin, bis dahin als Haubentaucher bekannt. Um den beheizten Außenpool von 240 Quadratmetern liegen Sonnendeck, Sandflächen mit Hängematten und eine Lounge unter Weinpergola. Tagsüber wird gebadet, abends spielen mehrere Bühnen Afrobeats, Amapiano und Bachata.
-
Nobelhart & Schmutzig
An der Friedrichstraße in Kreuzberg beweist das Nobelhart & Schmutzig seit 2015, dass Berliner Spitzengastronomie kein Olivenöl und keinen Pfeffer braucht. Was zählt, ist radikale Regionalität: Saisonales aus Brandenburg, handverlesene Produzent*innen und ein Menü, das konsequent die Umgebung der Hauptstadt auf den Teller bringt.
-
S-Bahnhof Ostkreuz
Der S-Bahnhof Ostkreuz ist einer der ungewöhnlichsten Fotospots Berlins: Hier kreuzt die Ringbahn auf einer eigenen Halle aus Glas und Stahl die Gleise von Stadt- und Ostbahn. Dazu kommt der denkmalgeschützte Wasserturm von 1912 mit violett glasierten Klinkern. Der Bahnhof ist frei zugänglich, Stative sind dort allerdings nicht erlaubt.
-
Volkspark Friedrichshain
Der Volkspark Friedrichshain ist die erste kommunale Parkanlage Berlins, eröffnet 1848 und heute 53 Hektar groß. Dort stehen der Märchenbrunnen von Ludwig Hoffmann, die beiden Trümmerberge Mont Klamott und eine der wenigen offiziellen Grillflächen der Stadt. Unter den Parks in Berlin ist das die dichteste Mischung aus Geschichte und Alltag.
-
HYPOXI Zentrum Berlin Friedrichshain
In der Boxhagener Straße in Friedrichshain steckt das HYPOXI Zentrum Berlin in einer Unterdruckkammer, die Cellulite, Fettpolster an Oberschenkeln und Po sowie schwaches Bindegewebe gezielt angeht. Wer schöne Beine will, ohne dafür täglich ins Schwitzen zu kommen, trifft hier auf eine Methode, die Durchblutung, Fettabbau und Straffung in einer 30-minütigen Einheit vereint.
-
Die Schnitt Zone in der Kopernikusstraße gehört zu den günstigsten Cut und Go Friseuren in Friedrichshain: Der Herrenhaarschnitt kostet 25 Euro, ein Maschinenschnitt 15 Euro. Inhaberin Serap Firat führt im Boxhagener Kiez noch einen zweiten Salon. Neben Schnitt und Bartrasur gibt es Colorationen, Strähnen und Dauerwellen.