

Der Roadrunner's Rock & Motor Club öffnete im März 2005 auf dem denkmalgeschützten Gelände der ehemaligen Königstadtbrauerei seine Türen.
80 Locations
Zum Tanzen ist Berlin eine der besten Städte der Welt. Ob Club, Ballhaus oder Tanzschule, zum Tanzen gibt es unzählige Orte. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund ums Tanzen.
Weltberühmte Clubs in Friedrichshain und Kreuzberg laden zum Tanzen bis in den Morgen, während Ballhäuser und Tanzcafés zu Discofox, Swing und Standard einladen. Tanzschulen bieten Kurse von Salsa bis Ballett, und Open-Air-Events beleben den Sommer. Von Techno bis Tango reicht das Angebot. So findet jeder seinen Ort zum Tanzen.
Stöbere in den Orten unten, um zum Tanzen in Berlin das Passende zu finden.


Der Roadrunner's Rock & Motor Club öffnete im März 2005 auf dem denkmalgeschützten Gelände der ehemaligen Königstadtbrauerei seine Türen.






Im „La Mambita“ erwartet die Besucher eine stilvolle Tanzschule mit karibischem Flair und tollen Lehrern, die von Anfang an ihre Schüler bei den ersten Schritten begleiten und aus Einigen wahre Salsa-Profitänzer machen.





La Candela Salsa bietet kubanischen Salsa mitten in Berlin an. Im Studio im zentralen Berlin Mitte schafft die Schule eine entspannte Atmosphäre, in der Anfänger*innen und Fortgeschrittene gemeinsam tanzen und lernen können. Hier treffen Spaß, professionelle Lehrer*innen und traditionelle Salsa-Rhythmen aufeinander.
Top10 Club Vorteil
Exklusiv für Top10 Club Mitglieder
Wertigkeit ~ 31 €

Das ”Wild at Heart” liegt im Herzen Kreuzbergs und bietet dem Besucher ausgelassene Nächte mit Frozen Magarita und gutem Rock'n'Roll.





Charlottenburg, direkt an der Fasanenstraße nahe dem Ku'damm: The Pearl steht für Highclass-Nightlife im Westteil der Stadt, wo Dresscode, Dom Pérignon Lounge und ein LED-Dancefloor das Publikum aus Promis, Socialites und internationalen Gästen ansprechen.


Das Bristol Café im Hotel Bristol Berlin ist eine Bar mit Tradition, die zu den 10 elegantesten und besten Bars in Berlin zählt!






Wer in Kreuzberg nach schönen Beinen sucht, kommt an der Flying Steps Academy nicht vorbei: Deutschlands größte Street-Dance-Schule trainiert Beine, die wirklich etwas zu sagen haben. Über 20 Tanzstile, Weltmeister*innen als Gründer*innen und mehr als 4.000 Schüler*innen pro Woche sprechen für sich.

Das Havanna, ein bei Salsa Tänzern beliebter Club mit diversen Cocktailbars auf mehreren Ebenen, existiert bereits seit 1997 in Berlin.




Charlottenburg trifft auf High-Class-Nightlife: Das The Pearl in der Fasanenstraße, gegenüber dem Theater des Westens, ist Berlins bekannteste Adresse für die After-Work-Party am Donnerstagabend. Cocktails, Livemusik und ein zehn Meter hoher Wasserfall sorgen dafür, dass der Feierabend hier besonders aufregend beginnt.

Das Silverwings befindet sich auf dem Gelände des Flughafens Tempelhof und seine Geschichte ist eng mit ihm verbunden.





Tanzen macht glücklich! Das ist das Credo der Tanzschule und Ballhaus Walzerlinksgestrickt Berlin! Ganz egal ob leidenschaftlich lateinamerikanisch, elegant europäisch oder bei Step, Swing oder ChaCha, hier kann man Bürofrust oder miese Stimmung einfach abtanzen.



Beachvolleyball bei jedem Wetter - das bietet die großzügige Anlage von BeachMitte.



Die vielleicht kitschigste Party der Stadt I Love Engtanz von Picknick Berlin sorgt im Prince Charles für Tuchfühlung zur Musik der 90er.

Die Tanzschule Zapatissimo hat sich auf lateinamerikanischen Tanz spezialisiert und unterrichtet Salsa für alle Niveaus, sowie Bachata, Tango und Kizomba.


Eine exklusive Golden Eve - Silvesterparty auf zwei Floors, das verspricht das The Pearl in Berlin-Charlottenburg allen Fans ausgelassenen Feiern. Das Motto 2018/2019 lautet „The Pearl Around the World“!



Der kleine, schnucklige Bassy Cowboy Club in Berlin-Mitte ist erster Anlaufpunkt für Großstadtcowboys und Rockabilly-Fans!


Der Salon zur wilden Renate in Friedrichshain ist weit mehr als nur ein Club – er gleicht einem verwinkelten Labyrinth in einem ehemaligen Wohnhaus. Nach der überraschenden Rettung vor dem Aus Ende 2025 bleibt diese Institution der Berliner Clubkultur erhalten und lädt weiterhin zu exzessiven Nächten auf mehreren liebevoll dekorierten Floors in 2026 ein.

Das Logenhaus in Charlottenburg-Wilmersdorf ist Berlins erschwinglichste historische Abiball-Location: venezianisches Ambiente, prachtvoller Festsaal mit Stuckdecke und Parkett, und das alles schon ab rund 30 Euro pro Person.

Das Heideglühen in Berlin Moabit ist eine feste Institution für Fans von elektronischer Musik, die eine familiäre Atmosphäre schätzen und gerne tagsüber feiern. Versteckt hinter einem Holzzaun nahe der S Bahn Station Beusselstraße erwartet Gäste ein liebevoll gestalteter Ort, der mit seinem DIY Charme eher an ein Baumhaus als an einen klassischen Club erinnert.



Die GRACE Bar im Hotel Zoo Berlin am Kurfürstendamm ist Charlottenburgs glamouröseste Adresse für Nachtschwärmer*innen mit Stil. Das von US-Designerin Dayna Lee gestaltete Interieur beschwört das Lebensgefühl der Goldenen Zwanziger, während Hollywoodstars wie Brad Pitt und Bruce Willis längst zu den Stammgästen zählen.

Das Golden Gate unter den S-Bahn-Bögen an der Jannowitzbrücke ist eine feste Institution für alle, die Techno pur, roh und ohne Schickimicki suchen. Mit seinen legendären, oft tageübergreifenden Öffnungszeiten gilt der kleine Club als eine der besten Adressen für ausgedehnte Afterhours.




Der Club Bricks am Gendarmenmarkt begeistert mit angesagten Black Music Partys und Urban Beats.




Unter dem Hilton Hotel am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte liegt einer der bekanntesten Promi-Clubs der Stadt: das BRICKS. Backsteinwände, Hip-Hop-Sounds und ein Dresscode, der "smart & elegant" meint, ziehen hier Studierende genauso an wie Promis aus Sport und Entertainment.

Das Cruise In American Diner in Berlin-Spandau sieht aus wie aus einem 60er Jahre Roadmovie entliehen.


Jeden Donnerstag und Sonntag dreht sich im Soda Club in der Kulturbrauerei alles um Salsa.