
Das Logenhaus in Charlottenburg-Wilmersdorf ist Berlins erschwinglichste historische Abiball-Location: venezianisches Ambiente, prachtvoller Festsaal mit Stuckdecke und Parkett, und das alles schon ab rund 30 Euro pro Person.
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Zum Tanzen ist Berlin eine der besten Städte der Welt. Ob Club, Ballhaus oder Tanzschule, zum Tanzen gibt es unzählige Orte. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund ums Tanzen.
Weltberühmte Clubs in Friedrichshain und Kreuzberg laden zum Tanzen bis in den Morgen, während Ballhäuser und Tanzcafés zu Discofox, Swing und Standard einladen. Tanzschulen bieten Kurse von Salsa bis Ballett, und Open-Air-Events beleben den Sommer. Von Techno bis Tango reicht das Angebot. So findet jeder seinen Ort zum Tanzen.
Stöbere in den Orten unten, um zum Tanzen in Berlin das Passende zu finden.

Das Logenhaus in Charlottenburg-Wilmersdorf ist Berlins erschwinglichste historische Abiball-Location: venezianisches Ambiente, prachtvoller Festsaal mit Stuckdecke und Parkett, und das alles schon ab rund 30 Euro pro Person.

Das Heideglühen ist kein Clubhaus, sondern ein Gelände am Westhafen mit Freifläche, überdachtem Holzfloor unter Glasdach und Feuerstellen. Gespielt wird überwiegend House, der Einlass gilt ab 21 Jahren, und die Line-ups kündigt der Club bewusst leise an. Unter den Techno-Clubs in Berlin ist das der, der seine Adresse nur als Koordinate nennt.



Die GRACE Bar im Hotel Zoo Berlin am Kurfürstendamm ist Charlottenburgs glamouröseste Adresse für Nachtschwärmer*innen mit Stil. Das von US-Designerin Dayna Lee gestaltete Interieur beschwört das Lebensgefühl der Goldenen Zwanziger, während Hollywoodstars wie Brad Pitt und Bruce Willis längst zu den Stammgästen zählen.

Das Golden Gate sitzt seit 2002 in einem Bogen des Stadtbahnviadukts an der Jannowitzbrücke, die Räume gehören der Bahn und die Züge fahren über den Köpfen. Oben stehen Sofas und ein Klavier, unten laufen Techno und Tech House. Als Techno-Club in Berlin arbeitet er konsequent analog, denn es gibt nur Abendkasse und nur Bargeld.




Der Club Bricks am Gendarmenmarkt begeistert mit angesagten Black Music Partys und Urban Beats.




Unter dem Hilton Hotel am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte liegt einer der bekanntesten Promi-Clubs der Stadt: das BRICKS. Backsteinwände, Hip-Hop-Sounds und ein Dresscode, der "smart & elegant" meint, ziehen hier Studierende genauso an wie Promis aus Sport und Entertainment.

Das Cruise In American Diner in Berlin-Spandau sieht aus wie aus einem 60er Jahre Roadmovie entliehen.


Der Soda Club in der Kulturbrauerei in Prenzlauer Berg wird zweimal pro Woche zum Soda Social Club, einer Salsa-Party in Berlin mit mehreren Floors für Salsa, Bachata, Kizomba und Rueda. Vor jeder Party gibt es eine Tanzanleitung für alle Levels. Für Salsa-Einsteiger heißt das: Tanzanleitung und Party zusammen für 8 Euro, ganz ohne Vorkenntnisse oder festen Kurs.

Das Ritter Butzke spielt in den Hallen der Butzke-Werke von 1893, einer ehemaligen Armaturenfabrik in Kreuzberg, und startete 2007 ohne jede Genehmigung, bevor es 2009 legal wieder aufmachte. Bis zu drei Floors sind offen, der Innenhof kommt im Sommer dazu. Dieser Techno-Club in Berlin veröffentlicht seine Playtimes grundsätzlich nicht vorab.

In der historischen Habelbrauerei im Kreuzberger Bergmannkiez lebt das Tanzschule und Ballhaus Walzerlinksgestrickt die Berliner Ballhauskultur der 1920er Jahre neu. Wer am Wochenende als Single tanzen möchte, findet hier den Raum dafür: ohne Vertragsbindung, ohne Tanzpartner als Pflichtprogramm.

Versteckt auf der Lohmühleninsel am Schleusenufer verbindet der ŒLGARTEN Biergarten unter alten Bäumen mit Marmorbar und Clubbereich, vom Feierabendbier bis tief in die Nacht.

Tango ist Leidenschaft pur. Kombiniert mit einer romantischen Umgebung unterm Berliner Sternenhimmel kommen die Sommergefühle erst recht in Wallung! Das ist perfekt für eine Sommernacht in Berlin.

Das About Blank am Ostkreuz gehört einer Genossenschaft, in der zehn Menschen im Konsens entscheiden, alle gleich verdienen und die Gagen nach oben gedeckelt sind. Zwei Floors, eine Gartenbühne und drei Bars gehören dazu, fotografiert wird nicht. Unter den Techno-Clubs in Berlin ist das der politischste, und er liegt auf der A100-Trasse.











Die Wilde Matilde im Nikolaiviertel verzaubert mit einem bunten Varieté-Spektakel im Stil der wilden 20er. Hier schaukeln Artisten unter der Decke, während an der einzigartigen Karussell-Bar farbenfrohe Cocktails serviert werden. Die Kombination aus Berliner Flair und interaktiver Show macht diesen Ort zum Highlight für Varieté-Liebhaber*innen im Herzen Berlins.
Top10 Club Vorteil
Exklusiv für Top10 Club Mitglieder
Wertigkeit ~ 18 €





Kreuzbergs bekanntestes Kreativ- und Bildungszentrum für Kinder und Jugendliche öffnet seine Türen kostenfrei für alle. Auf fünf Etagen, direkt neben dem Viktoriapark, wird gebastelt, getanzt, gewerkelt und experimentiert – hier zählt nicht der Geldbeutel der Eltern, sondern das Talent des Kindes.



Seit 1913 steht das Clärchens Ballhaus in Berlin-Mitte für das, was diese Stadt am besten kann: Menschen zusammenbringen. Im historischen Spiegelsaal trifft Tanzgeschichte auf lebendige Gegenwart, und wer allein herkommt, geht selten allein nach Hause.

Ein echter Geheimtipp für alle, die gemütliche Kneipen und gute, laute Rock-Musik schätzen, ist das Sheriff Teddy im Friedrichshain.




Silvester 2025 im Oxymoron Berlin: Ein 6-Gänge-Menü mit vegetarischen und klassischen Highlights erwartet Gäste im stilvollen Jugendstilhof der Hackeschen Höfe. Beginnend mit einem Crémant-Aperitif und Thunfisch-Tatar, gehören die getrüffelte Schwarzwurzel-Crèmesuppe und das Hirschmedaillon zur den Highlights.





Die gelbe Villa ist ein Kreativ- und Bildungszentrum für Kinder und Jugendliche in Berlin-Neukölln. In den Winterferien wird ein kostenfreies und vielseitiges Ferienprogramm mit Workshops zu vielen verschiedenen Themen angeboten.





Das YAAM an der Schillingbrücke ist Berlins bekanntester Open Air Club mit karibisch-afrikanischem Charakter, Sandfläche direkt an der Spree und einem Programm, das von Reggae bis Afrobeats reicht.


Cumbancha in der Möckernstraße in Kreuzberg hat seit 2000 einen der größten Stundenpläne unter den Salsa-Tanzschulen in Berlin: über 35 Kurse pro Woche in Salsa Cubana, L.A. und New York Style, dazu Bachata und Kizomba. Dank Online-Anmeldung und Taxitänzern geht das ohne eigenen Partner. Für Einsteiger heißt das: Probestunde für 10 Euro, danach OpenClasses.

Am Flutgraben, wo Treptow auf Kreuzberg trifft, steht einer der bekanntesten Open-Air-Clubs Berlins. Holzdeck, Trauerweide und Kanalwasser gehören beim Club der Visionäre genauso dazu wie entspannter Minimal Techno.

Wo Frohnau in den Wald übergeht, führt die Familie Jonas ein Landhaus mit barockem Ballsaal von 140 Quadratmetern und überdachter Terrasse für 90 Gäste. Im Garten steht ein Pavillon mit Traualtar, gefeiert wird ab 135 Euro pro Person. Für eine romantische Hochzeit in Berlin heißt das: Trauung im Grünen und Party im Saal liegen ein paar Schritte auseinander.





Das Café Keese an der Bismarckstraße in Charlottenburg ist seit 1966 ein Tanzlokal mit Tischtelefonen, rund 400 Plätzen und 80 Quadratmetern Tanzfläche. Dienstags gibt es Disco-Fox mit kostenlosem Schnupperkurs, sonntags Tanztee mit Bingo.

Wer den Wochenbeginn sportlich ausklingen lassen will, rollt einfach ins SO36 an der Oranienstraße in Kreuzberg. Das legendäre Punk- und Rockclub verwandelt sich mehrmals im Monat in eine Rollerdisko, bei der Funk, Hip-Hop und Roller Boogie den Soundtrack liefern. Rollschuh-Neulinge und Profis teilen sich hier beim After Work dasselbe altehrwürdige Parkett.