



Ein besonderes Lokal, das seine Gerichte frisch und in schönem Ambiente in Berlin-Mitte zubereitet.
34 Locations
Ein schneller Snack hält bei Laune und stillt den kleinen Hunger. Ob süß oder herzhaft, den passenden Snack findet man in Berlin an jeder Ecke. Diese Übersicht bündelt Berliner Adressen rund um den Snack.
Imbisse, Bäckereien und Streetfood-Stände in Kreuzberg, Mitte und Neukölln bieten Snacks von Currywurst über Falafel bis zu süßem Gebäck. Cafés servieren Kuchen und belegte Brote, während Markthallen kulinarische Vielfalt versammeln. Für zwischendurch ist immer etwas dabei. So findet jeder seinen Lieblings-Snack.
Stöbere in den Adressen unten, um einen Snack in Berlin zu finden.




Ein besonderes Lokal, das seine Gerichte frisch und in schönem Ambiente in Berlin-Mitte zubereitet.

Der Kult-Imbiss am Winterfeldtmarkt bereitet alle Speisen frisch zu.


Arabische Spezialitäten wie frische Falafel mit veganer Sesamsauce bekommt man in der Sonnenallee.



An der Oranienstraße in Kreuzberg begann die Geschichte von Berlins wohl bekanntestem Gourmet-Snack-to-Go-Laden: goldies. Zwei Ex-Sterneköche machten aus Pommes und Smashburgern eine Kultmarke, die zeigt, dass Street Food und Fine-Dining-Anspruch kein Widerspruch sind.

Das Habba Habba in bester Lage im Prenzlauer Berg setzt auf Sesam-Falafel und außergewöhnliche Kreationen.




Koreanisches Street Food to Go mitten in Charlottenburg: Das Son Kitchen an der Kantstraße verbindet selbstgemachte, frische Küche mit Berliner Einflüssen und koreanischer Tradition. Kimchi-Tacos, Bibimbap und die legendären Kim Cheesilla Fries machen den kleinen Imbiss zur festen Größe in der Berliner Snack-Szene.



Das Pêle-Mêle in Neukölln ist Berlins gemütlichster veganer Imbiss und Café-Treffpunkt zugleich: 100 Prozent pflanzlich, hausgemacht und mit einem sonntaglichen Brunch-Buffet, das weit über den Kiez hinaus bekannt ist.


Vegane Donuts mit Kultstatus: Brammibal's Donuts startete einst am Maybachufer in Neukölln und betreibt heute über ein Dutzend Filialen in Berlin. Die Sorten wechseln monatlich, der Andrang bleibt konstant hoch.



Der "Boxi" ist das sonntägliche Herzstück von Friedrichshain: Auf dem denkmalgeschützten Boxhagener Platz verwandelt sich der Südkiez wöchentlich in einen der beliebtesten Flohmärkte Berlins, wo Vintage, Vinyl und Kuriositäten aus Jahrzehnten auf eine entspannte Atmosphäre treffen, die selbst hartgesottene Mauerpark-Muffel überzeugt.

Im Sahara wird die Falafel mit einer leckeren Erdnusssauce kombiniert.

Germknödel, die glücklich machen: Das Häppies in Prenzlauer Berg hat sich dem süßen wie herzhaften Knödel verschrieben und serviert ihn in kreativen Variationen zum Mitnehmen. Kleine Läden, große Persönlichkeit, alles handgemacht.

In der Alten Schönhauser Straße in Mitte backt Zeit für Brot täglich frische Bioland-Backwaren in Handarbeit – vom satten Sauerteigbrot bis zur legendären Zimtschnecke. Die Bäckerei steht in Berlin für das Gegenteil von Massenproduktion: wenig Produkte, dafür richtig gut gemacht.

Leckere Falafel und traditionelle persisch-arabische Gerichte gibt es zu fairen Preisen in Charlottenburg.

Am Winterfeldtplatz in Schöneberg steht Habibi seit Jahrzehnten für das, was ein guter Snack to Go in Berlin sein sollte: frisch, günstig, ohne Schnickschnack. Falafel und Schawarma aus offener Küche, serviert bis tief in die Nacht.






Klein aber fein - der orientalische Falafel-Laden in Ku'damm-Nähe wirkt sehr authentisch.


Hoch über dem Bebelplatz in Berlin-Mitte thront die Rooftop Terrace des Hotel de Rome mit Panoramablick auf Berliner Dom, Fernsehturm und Staatsoper. Das Grandhotel im ehemaligen Hauptsitz der Dresdner Bank vereint historische Kulisse mit sommerlicher Leichtigkeit, Steinofen-Pizza und Signature-Cocktails.

Wer in Schöneberg schnell und gut essen will, landet früher oder später an der Bayreuther Straße. Dolores am Wittenbergplatz steht seit 2011 für kalifornische Burritos nach San-Francisco-Manier: frisch, sättigend und zum Mitnehmen gemacht.

In der Grolmanstraße in Charlottenburg, wenige Schritte vom Kurfürstendamm, liegt das Van Gogh: eine gedämpft beleuchtete Pianobar voller moderner Kunst und Van-Gogh-Reproduktionen. Täglich Livemusik am Flügel, Cocktails bis 3 Uhr nachts und ein Preisniveau, das angenehm bodenständig bleibt.

In Prenzlauer Berg isst man die Falafel in der Pita, auf dem Teller oder als Wrap.







Mitten in Charlottenburg, unweit der Helmholtzstraße, zeigt die Back Snack Bar, dass ein Snack to Go in Berlin keine Kompromisse braucht: Kaffeespezialitäten von der Berliner Kaffeerösterei treffen auf frisch belegte Baguettes, saisonale Mittagsgerichte und Kuchen vom kanadischen Bäcker Timi.

Sudanesisches Streetfood mitten im Wrangelkiez: Das Omdur in der Schlesischen Straße bringt Kreuzberg eine Küche, die man in Berlin sonst kaum findet. Tamiya-Falafel mit hausgemachter Erdnuss- und Mangosauce, Kofta und Magali zu Preisen, die noch stimmen.

Am Kottbusser Damm in Kreuzberg steht ein kleiner Imbiss, der längst Kultstatus hat: Gel Gör serviert türkische Köfte-Sandwiches rund um die Uhr, zu Preisen zwischen 5 und 10 Euro. Authentischer geht Street Food in Berlin kaum.






Das KRONE kitchen & coffee in der Oderberger Straße in Prenzlauer Berg ist eines der schönsten Frühstückscafés Berlins: warme Holztische, samtgemusterte Retro-Couches und eine Küche, die alles hausgemacht auf den Tisch bringt. Wer hier sitzt, möchte eigentlich gar nicht mehr gehen.

Besonders Singles vertreiben sich die Sonntagslangeweile gerne mit einem Bummel über den Flohmarkt. Der Hallentrödelmarkt in der Arena Treptow ist also der ideale Ort, um auf ”Beutezug” zu gehen.