Die besten Sehenswürdigkeiten in Berlin | Top10 Berlin
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Die besten Sehenswürdigkeiten in Berlin

19 Locations

Die Sehenswürdigkeiten Berlins ziehen Besucher aus aller Welt an. Von Wahrzeichen bis Geheimtipp, die Sehenswürdigkeiten sind vielfältig. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um die Sehenswürdigkeiten.

Das Brandenburger Tor, der Reichstag, die Museumsinsel und der Fernsehturm gehören zu den Höhepunkten, ebenso die East Side Gallery und der Checkpoint Charlie. Aussichtspunkte, Schlösser und Gedenkstätten ergänzen die Liste. Führungen und Touren verbinden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. So lässt sich Berlin in seiner ganzen Vielfalt entdecken.

Stöbere in den Orten unten, um die Sehenswürdigkeiten in Berlin zu entdecken.

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4.7

Mit 368 Metern ist der Fernsehturm Berlin das höchste Bauwerk Deutschlands und von fast jedem Punkt der Innenstadt aus zu sehen. Die verglaste Aussichtsetage liegt auf 203 Metern, das Drehrestaurant Sphere von Tim Raue auf 207 Metern und dreht sich zweimal pro Stunde. Für Sehenswürdigkeiten der Superlative führt in Berlin kein Weg an diesem Turm vorbei.

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Foto: dpa picture-alliance
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4.6

Der Reichstag am Platz der Republik ist seit 1999 wieder Sitz des Deutschen Bundestags und zählt jährlich weit über eine Million Gäste allein für Kuppel und Dachterrasse. Die Glaskuppel von Norman Foster misst 40 Meter im Durchmesser und besteht aus 800 Tonnen Stahl. Über zwei Spiralrampen geht es auf 40,7 Meter Höhe. Der Eintritt ist frei, die Anmeldung Pflicht.

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4.6

Die Museumsinsel auf der Nordspitze der Spreeinsel in Berlin-Mitte gehört seit 1999 zum UNESCO-Welterbe und versammelt fünf historische Museumsbauten aus den Jahren 1830 bis 1930. Zu sehen sind die Büste der Nofretete, Antiken aus Griechenland und Rom sowie Malerei des 19. Jahrhunderts. Das Pergamonmuseum bleibt wegen der Sanierung bis 2027 geschlossen.

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4.5

Der Zoo Berlin am Hardenbergplatz öffnete am 1. August 1844 als erster Zoo Deutschlands und beherbergt heute rund 20.000 Tiere aus knapp 1.200 Arten. Damit gilt er als artenreichster Zoo der Welt. Die bekanntesten Bewohner sind die Pandas Leni und Lotti, und nebenan hat das denkmalgeschützte Aquarium Berlin nach drei Jahren Umbau wieder geöffnet.

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4.5

Auf 1,3 Kilometern zieht sich die East Side Gallery an der Mühlenstraße in Friedrichshain entlang. Sie ist der längste erhaltene Abschnitt der Berliner Mauer und zugleich die längste Open-Air-Galerie der Welt. 118 Künstlerinnen und Künstler aus 21 Ländern bemalten sie im Sommer 1990 mit über hundert Werken. Der Besuch kostet nichts.

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4.5

Der Potsdamer Platz an der Grenze von Tiergarten und Mitte lag nach dem Krieg fast fünfzig Jahre brach, weil die Mauer quer hindurchlief. Seit 1998 steht hier ein komplettes Quartier auf 68.000 Quadratmetern, durch das pro Tag rund 100.000 Menschen gehen. Der Panoramapunkt im Kollhoff-Tower bringt Gäste in etwa 20 Sekunden auf 100 Meter Höhe.

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4.5

Das KaDeWe an der Tauentzienstraße eröffnete am 27. März 1907 und ist mit über 60.000 Quadratmetern Verkaufsfläche das größte Warenhaus auf dem europäischen Kontinent. Acht Etagen, eine Feinschmeckeretage mit mehreren hundert Käsesorten und über acht Millionen Gäste pro Jahr machen es zu einer Sehenswürdigkeit, die nebenbei auch ein Kaufhaus ist.

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Berlin: Historische Oberbaumbrücke mit gelber U-Bahn und Boot auf der Spree während einer East Side Boat Cruise.

Vom Anleger an der Alten Börse in Berlin-Mitte aus geht es auf der Spree durch zwei Jahrzehnte Stadtgeschichte auf einmal: Ost-Side-Gallery, Oberbaumbrücke, Reichstag und Museumsinsel, alles aus der besten Reihe der Stadt. Diese 2,5-stündige Schifffahrt ist eine der längsten und kurzweiligsten Rundfahrten, die Berlin auf dem Wasser zu bieten hat.

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Roboter Pepper im Futurium begrüßt Besucher, hält ein Tablet und blickt mit leuchtenden Augen.
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4.4

Im Berliner Regierungsviertel, unweit des Hauptbahnhofs, steht das Futurium als eines der spannendsten kostenlosen Museen der Stadt. Auf über 5.000 Quadratmetern erkunden Besucher*innen interaktiv die Zukunft von Mensch, Natur und Technologie. Wer wissen will, wie morgen aussieht, findet hier keine Antworten, sondern etwas Besseres: die richtigen Fragen.

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Der Chinesische Garten „Garten des wiedergewonnenen Mondes” in den Gärten der Welt in Berlin-Marzahn.
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4.3

Die Gärten der Welt in Marzahn sind 1987 als Berliner Gartenschau entstanden und zur Internationalen Gartenausstellung 2017 auf 43 Hektar gewachsen. Elf Themengärten und neun Gartenkabinette führen von Peking über Bali bis Seoul, der Chinesische Garten war der erste von ihnen. Darüber schwebt Berlins einzige Seilbahn in bis zu 35 Metern Höhe über den Kienberg.

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4.1

Die Hackeschen Höfe an der Rosenthaler Straße in Berlin-Mitte entstanden 1906 und bilden mit acht verbundenen Innenhöfen auf 27.000 Quadratmetern das größte zusammenhängende Hofareal Deutschlands. August Endell gestaltete die Jugendstil-Fassade des ersten Hofs. Rund 1,8 Millionen Gäste kommen pro Jahr, der Zugang kostet nichts.

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4.0

Wer die deutsch-deutsche Geschichte nicht nur im Buch lesen, sondern durch Berlin fahren will, steigt am besten in den gelben Doppeldeckerbus der City Circle Purple Tour. Die Route führt vom Alexanderplatz in Mitte durch Prenzlauer Berg, Friedrichshain und Kreuzberg, entlang der ehemaligen Berliner Mauer, und macht so Geschichte erfahrbar.

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4.0

Der Berliner Dom am Lustgarten wurde 1905 nach Plänen von Julius Carl Raschdorff geweiht und trägt eine 98 Meter hohe Kuppel. Im Inneren steht die Große Sauerorgel mit 7.269 Pfeifen, darunter liegt die Hohenzollerngruft mit 91 Beisetzungen, die 2026 nach sechs Jahren Bauzeit wieder geöffnet hat. 270 Stufen führen hinauf auf den Kuppelumgang.

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Das Estrel Berlin an der Sonnenallee in Neukölln ist mit 1.125 Zimmern und rund 2.250 Betten das größte Hotel Deutschlands. Direkt daneben steht seit 2026 der 176 Meter hohe Estrel Tower mit 45 Etagen, das höchste Gebäude Berlins. Sein Soft Opening ist für den 1. Dezember 2026 angesetzt, Sky Bar und Sky Restaurant in der 43. Etage folgen 2027.

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