

Der Roadrunner's Rock & Motor Club öffnete im März 2005 auf dem denkmalgeschützten Gelände der ehemaligen Königstadtbrauerei seine Türen.
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Rock and Roll steht für Rhythmus, Rebellion und gute Laune. Ob Livemusik oder Tanzabend, Rock and Roll hat in Berlin eine treue Fangemeinde. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um Rock and Roll.
Bars, Clubs und Tanzsäle in Kreuzberg, Schöneberg und Friedrichshain bieten Rock-and-Roll-Nächte mit Livebands, Rockabilly und Oldies. Tanzschulen vermitteln Jive und Boogie, während Konzerte und Festivals die Klassiker feiern. Vintage-Läden liefern den passenden Stil dazu. So kommt jeder Fan von Rock and Roll auf seine Kosten.
Stöbere in den Orten unten, um Rock and Roll in Berlin zu erleben.


Der Roadrunner's Rock & Motor Club öffnete im März 2005 auf dem denkmalgeschützten Gelände der ehemaligen Königstadtbrauerei seine Türen.



Seit 1989 ist Hard Wax Berlins wichtigster Plattenladen für elektronische Musik – gegründet von Mark Ernestus, heute im Kraftwerk-Komplex in Kreuzberg, direkt neben Tresor und Ohm. Wer Techno, Dub und House wirklich versteht, kommt hier nicht zufällig vorbei.




Der Dodo Beach Record Store in Schöneberg ist Berlins wohl bekannteste Adresse für Vinyl-Enthusiast*innen: rund 30.000 Schallplatten, kuratierte Raritäten und ein legendärer Metal Dungeon im Keller. Wer Platten nicht nur kaufen, sondern auch viel über die guten Stücke erfahren will, ist hier genau richtig.

Das ”Wild at Heart” liegt im Herzen Kreuzbergs und bietet dem Besucher ausgelassene Nächte mit Frozen Magarita und gutem Rock'n'Roll.

Seit 2015 eine feste Größe der Berliner Clubkultur, jetzt neu verwurzelt in Neukölln: Sound Metaphors in der Weichselstraße 22 ist der Plattenladen, den DJs aus aller Welt aufsuchen, wenn sie die kuratierteste Second-Hand-Vinyl-Auswahl zu Techno, House, Disco und Dub suchen.

Das Silverwings befindet sich auf dem Gelände des Flughafens Tempelhof und seine Geschichte ist eng mit ihm verbunden.



In Spandau, nahe dem Bahnhof, steht seit 1974 Berlins ältester noch aktiver Plattenladen. Das Musicland Berlin ist weit mehr als ein Ort zum Schallplatten kaufen: Es ist eine Institution, die Vinyl, Gemeinschaft und Musikgeschichte unter einem Dach vereint.



Der kleine, schnucklige Bassy Cowboy Club in Berlin-Mitte ist erster Anlaufpunkt für Großstadtcowboys und Rockabilly-Fans!

Das Cruise In American Diner in Berlin-Spandau sieht aus wie aus einem 60er Jahre Roadmovie entliehen.

Wer in Friedrichshain nach Vinyl abseits des Mainstreams sucht, landet früher oder später in der Marchlewskistraße. Bis Aufs Messer Records steht seit 2006 für kuratierten Plattenhandel mit Haltung: Punk, Drone, Avantgarde und Jazz, gepaart mit kompetenter Beratung und eigenem Label.

An der Yorckstraße 52 in Schöneberg steckt mehr hinter dem Namen POP – Der Plattenladen als bloßer Vinyl-Handel: Hier trifft leidenschaftliches Plattenwissen auf eine lebendige Community, die Popkultur als Diskurs versteht. Rund 10.000 Schallplatten, Freitagabend-Events und ein frisch umgebautes Ladenkonzept machen ihn zu einer der persönlichsten Anlaufstellen für Plattenliebhaber*innen Berlins.

Ein echter Geheimtipp für alle, die gemütliche Kneipen und gute, laute Rock-Musik schätzen, ist das Sheriff Teddy im Friedrichshain.

Im Bergmannkiez, mitten in Kreuzberg, residiert einer der größten Plattenläden Berlins: Spacehall vereint auf drei Räumen ein beeindruckendes Vinylsortiment rund um elektronische Musik, von House über Techno bis Minimal, und hat längst den Status einer echten Berliner Institution erreicht.

Wer den Wochenbeginn sportlich ausklingen lassen will, rollt einfach ins SO36 an der Oranienstraße in Kreuzberg. Das legendäre Punk- und Rockclub verwandelt sich mehrmals im Monat in eine Rollerdisko, bei der Funk, Hip-Hop und Roller Boogie den Soundtrack liefern. Rollschuh-Neulinge und Profis teilen sich hier beim After Work dasselbe altehrwürdige Parkett.





In Berlin-Mitte steckt ein Plattenladen, der seinen Namen wortwörtlich nimmt: Der Record Store Berlin ist eine Adresse für Vinyl-Liebhaber*innen, die Original-Pressungen, signierte Raritäten und Schellackplatten aus den Dreißigern suchen – und dabei weltweit Kultstatus genießt.

Wer es mag, mit Freunden in Surf-, Tiki- und Rock'n'Roll-Ambiente ein Bier zu trinken, dabei neue Leute kennen zu lernen und stilecht Rock and Roll-Musik zu hören, der ist im Moja genau richtig.

Der Festsaal Kreuzberg ist eine feststehende Institution in Berlin. Das Erschrecken war groß, als der Club 2013 abbrannte. Seit 2017 gibt es ihn wieder, unter gleichem Namen, aber am Standort des inzwischen geschlossenen White Trash in Treptow.





Der HHV Store in Friedrichshain ist Berlins Schnittstelle zwischen Plattenkultur und Streetstyle: Wer hier nach Vinyl stöbert, findet rund 2.500 Schallplatten von Hip Hop bis Jazz, Techno bis Reggae, flankiert von Sneakern und Streetwear auf 200 Quadratmetern in der Grünberger Straße.







Der Soultrade Recordstore in Neukölln ist Berlins Anlaufstelle für Black Music auf Vinyl: Soul, Funk, Jazz, Hip Hop und Afrobeats, kurkuratiert von Leuten, die ihr Handwerk verstehen. Wer nach raren Originalen, limitierten Reissues oder Gebrauchtem mit Substanz sucht, ist an der Sanderstraße genau richtig.


Vopo Records heißt jetzt Dodo Beach East. Siehe Dodo Beach.

Der Starke August ist ein Event-Café und Craft Beer Bar mit Zirkusmomenten in Berlin, das außergewöhnliche Shows organisiert.






Der Privatclub in Kreuzberg steht für handverlesene, aufstrebende Bands abseits der Trends. Musikalisch ist alles vertreten von den Achtzigern über Hip Hop, Soul, Funk bis hin zu ehrlichem Rock'n'Roll.



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