Die besten Orte für Made in Berlin | Top10 Berlin
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Die besten Orte für Made in Berlin

35 Locations

Made in Berlin steht für Kreativität, Handwerk und lokale Ideen. Ob Mode, Design oder Feinkost, Produkte Made in Berlin haben besonderen Charakter. Diese Übersicht bündelt Berliner Adressen rund um Made in Berlin.

Concept Stores, Ateliers und Manufakturen in Kreuzberg, Neukölln und Mitte verkaufen Mode, Schmuck, Möbel und Lebensmittel aus lokaler Produktion. Designmärkte und Pop-up-Stores zeigen die Arbeit junger Labels und Gestalter. Wer Wert auf Regionalität legt, findet hier Einzelstücke mit Geschichte. So lässt sich echtes Made in Berlin entdecken.

Stöbere in den Adressen unten, um Made in Berlin zu finden.

Foto: dpa
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4.8

Maßschuhe aus über 200 Arbeitsschritten und mehr als 100 Stunden Handarbeit, rahmengenäht oder messinggenagelt, entstehen nach digitaler Fußmessung in der Blücherstraße. Zum Betrieb gehören vier Berliner Standorte und eine Manufaktur in Mitte. Neben Oxford, Budapester und Boots gibt es Diabetiker- und Orthesenschuhe sowie einen maßgefertigten Sneaker.

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Ein Schuster zeichnet mit einem Stift ein Schuhsohlenmuster auf Leder in der Schuhmacherei Hannah Haak.
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4.8

Schuhmachermeisterin Hannah Haak führt in der Oderberger Straße ihre eigene Werkstatt, in der Maßschuhe über persönliche Maßabnahme, handgefertigten Leisten und Probeschuh entstehen. Dazu kommen Schuh- und Taschenreparaturen, von abgelösten Sohlen bis zu gerissenen Riemen. Die Gründung wurde als Meisterbetrieb vom Land Berlin gefördert, beraten wird zweisprachig.

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Füße zweier Personen auf rissigem Boden bei Lieblinge; eine barfuß, die andere in schwarzen Schuhen.
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4.8

In der gläsernen Manufaktur in der Schönfließer Straße fertigt Lieblinge Barfußschuhe für Kinder und Erwachsene komplett in Berlin, von Krabblern über Lauflerner bis zum Sneaker. Nadine Klein ist Orthopädieschuhtechnikerin mit Schwerpunkt Kinderfuß, Maßanfertigung gibt es in drei Weiten. Ein Lauflernschuh kostet 69,90 Euro, Erwachsenenmodelle ab 129 Euro.

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4.8

Im Kollwitzkiez am Göhrener Ei entwirft eine Berliner Werkstatt seit 2001 Modeschmuck in kleinen Auflagen. Entwicklung und Montage laufen im eigenen Atelier, gegossen und galvanisiert wird in Idar-Oberstein und Pforzheim. Dazu kommen kuratierte Labels aus London, Kopenhagen und Barcelona. Gerissene Ketten repariert das Haus, teils sofort im Laden.

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Werkbank mit Werkzeug für die Lederverarbeitung.
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4.7

In einer Kreuzberger Fabriketage aus der Gründerzeit entsteht jede Tasche von Anfang bis Ende durch dieselbe Täschnerin, ohne Akkord und ohne Stücklohn. Verarbeitet werden Nappaleder, Nubuk, gewebtes Rosshaar und Fischleder. Fast jedes Modell lässt sich in Farbe, Innenaufteilung und Riemenlänge anpassen. Reparaturen nimmt die Manufaktur auch nach Jahren noch an.

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Foto: Jünemann's Pantoffeleck
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4.6

Berlins letzte Pantoffelmacherei fertigt in der Torstraße jedes Jahr rund 15.000 Paar in Handarbeit, auf Maschinen von 1936 und 1952. Die Filzsohlen werden mit Pechfaden durchgenäht statt geklebt, sind leise und parkettgeeignet. Vier Linien von 25 bis 33 Euro, Größen 36 bis 46 und Übergrößen bis 52, dazu Sonderanfertigungen aus mitgebrachtem Stoff.

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Designer Stephan Griese entwirft in Charlottenburg Herrenhemden mit Krabben, Hummern, Graffiti und bemalten Elefanten. Genäht wird in Berlin, sogar die Knöpfe werden hier passend zum Dessin gefärbt. Alles läuft über einen figurbetonten Schnitt in fünf Größen. Als Geschenk für Männer gibt es Gutscheine und Hemden nach eigenen Maßen.

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4.5

Im vierten Hof der Hackeschen Höfe führt Eat Berlin ausschließlich Essbares und Trinkbares aus Berliner Manufakturen. Inhaber Adam Mikusch stellt die Berliner Senfsauce, die Currysauce und die Dressings selbst her, dazu kommen Meersalz, Gewürze und Früchtetee aus der Stadt. Als Berlin Souvenir wandert hier etwas in den Koffer, das zu Hause aufgegessen wird.

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Eine Wand voller gemusterter Krawatten.

In einem Neuköllner Atelier entstehen aus alten Krawatten, gebrauchten Hemden und recycelten Packdecken Unikate in Handarbeit. Jedes Stück gibt es genau einmal, nachproduziert wird nichts. Für Kleidung und Accessoires der Marke wird kein neuer Stoff hergestellt. Verkauft wird über den eigenen Shop und auf Events, nicht über ein offenes Ladengeschäft.

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4.2

Wer Mode aus Berlin sucht, muss nicht lange suchen: ausberlin, das kleine Kaufhaus direkt am Alexanderplatz in Berlin-Mitte, versammelt seit 2005 alles, was die Stadt kreativ, eigen und unverkäuflich macht. Über 300 lokale Designer*innen und Hersteller*innen mit mehr als 3.000 Produkten unter einem Dach.

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Eingang eines Ampelmann-Geschäfts in Berlin.

An der Ecke Unter den Linden und Friedrichstraße steht der größte der sechs Berliner Läden der Marke, und zwar genau dort, wo die erste Ampel mit den Original-Ampelmännchen stand. Neben Taschen, Schirmen, Mützen und Schlüsselanhängern zeigt eine ständige Ausstellung über dreißig Ampeln aus aller Welt. Entworfen wird alles in der Kreativzentrale in Mitte.

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