Die besten Orte für die Freizeit in Berlin
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Freizeit wird in Berlin großgeschrieben, denn die Stadt bietet für jeden Geschmack etwas. Ob Abenteuer, Genuss oder Entspannung, die Freizeit lässt sich hier vielfältig gestalten. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um die Freizeit.
Freizeitbäder, Trampolinhallen, Minigolf und Bootstouren sorgen für Aktivität, während Museen, Kinos und Cafés für ruhige Stunden stehen. Bei schönem Wetter locken Parks, Seen und Biergärten, bei Regen Indoorspielplätze und Wellnessbäder. Für jedes Alter und jedes Budget gibt es das passende Angebot. So bleibt in Berlin keine freie Minute langweilig.
Stöbere in den Orten unten, um für die Freizeit in Berlin das Passende zu finden.

Die Gärten der Welt in Marzahn zeigen über 20 Länder- und Themengärten, darunter einen chinesischen, japanischen und balinesischen Garten. Die Seilbahn fährt über den Kienberg, ein Tagesticket kostet im Sommer 9 Euro, mit Seilbahn 12,90 Euro.



Auf dem Kamelhof in Nassenheide im Löwenberger Land geht es auf dem Rücken eines Kamels über Wiesen und Koppeln, begleitet von einem erfahrenen Kamelführer. Der kleine Hof arbeitet nur mit Voranmeldung und sehr kleinen Gruppen, Reiterfahrung braucht es nicht.




Minigolf spielen in leuchtenden Phantasie-Welten - ein Indoor Spaß für die ganze Familie!

Wo Mitte auf Atelierluft trifft: Die Kunstschule Freiraum in der Steinstraße bietet Singles in Berlin einen kreativen Ort zum Ankommen, Ausprobieren und echte Verbindungen knüpfen. Malkurse, Druckgrafik, Keramik und mehr warten in einem stimmungsvollen Gewölbeatelier nahe dem Hackeschen Markt.

45 Minuten aus der Stadt und schon liegt der eigene Bootsurlaub am Steg: In Werder an der Havel starten Charteryachten ohne Führerschein Richtung Potsdam, Havelseen und Müritz. Schilf, Weite und Wasser statt Berliner Pflaster.

Das Chinesische Haus im Park Sanssouci in Potsdam ist ein vergoldeter Pavillon aus den Jahren 1755 bis 1764, umringt von lebensgroßen Figuren von Musikanten und Teetrinkenden. Von Mai bis Oktober ist das Innere mit Deckenmalerei und Porzellansammlung geöffnet.

Das Deutsche Technikmuseum am Gleisdreieck in Kreuzberg zeigt Dampflokomotiven, Flugzeuge, Schiffe und historische Computer auf dem Gelände des ehemaligen Anhalter Güterbahnhofs. Unter 18 Jahren ist der Eintritt frei, freitags ab 13 Uhr für alle.

In Karlshorst, einem der grünsten Ecken Lichtenbergs, steht seit 1894 eine der geschichtsträchtigsten Sportstätten Berlins: die Trabrennbahn. Sonntagsnachmittag, Trabrennen, ein Bier in der Hand und zwei Euro auf das richtige Pferd gesetzt - das ist der antizyklischste Ausflug, den diese Stadt bereithält.


Der Plötzensee ist kein versteckt liegender Geheimtipp, dafür ist er aber praktisch mitten in der Stadt und sehr zentral gelegen - direkt im Wedding, sozusagen ein See mit S-Bahn Anschluss



Eine halbe Stunde von Berlin entfernt hält die Biosphäre Potsdam an 365 Tagen im Jahr Sommertemperaturen bereit. 20.000 Tropenpflanzen, Wasserfall und stündliches Gewitter lassen den grauen Alltag draußen vor der Halle stehen.


Radfahren, Joggen, Skaten, Minigolf spielen, Drachen steigen lassen, Grillen und Gemüse züchten beim Urban Gardening - das Flugfeld des ehemaligen Flughafens Tempelhof wird von den Berlinern seit der Eröffnung am 8. Mai 2011 mit großer Begeisterung wahrgenommen.
Das Brücke-Museum in Berlin-Dahlem ist das einzige Museum der Welt, das sich vollständig dem deutschen Expressionismus der Künstlergruppe Brücke widmet. Am Rand des Grunewalds gelegen, verbindet es Natur, Architektur und Kunst auf eine Art, die man in keinem anderen Museum in Berlin so findet.

Im Weddinger Nordhafenpark, wo der Schifffahrtskanal an grüne Ufer grenzt, legen die Charterschiffe ab. Von hier geht es auf Spree und Havel bis nach Hennigsdorf, für ein paar Stunden gegen Wellengang und Weitsicht getauscht.

Mitten in Berlin Spandau, direkt am Stößensee, kann man bei der Segelschule Weber Segeln lernen, Segelkurse buchen und mit einer Yacht auf Törn gehen. Wer Lust auf Wassersport mit Praxis und Theorie hat, findet hier ein umfangreiches Angebot für Anfänger*innen und Fortgeschrittene – und das alles mit Blick auf das Wasser und einem eigenen Segelrestaurant gleich nebenan.





Das kleine ACUD Kino am Weinberg in Berlin-Mitte ist Teil des ACUD Kunsthauses.


Sonntagmorgen auf der Museumsinsel, mit Kammermusik der Staatskapelle Berlin im Gepäck: Die Museumskonzerte im Bode-Museum in Mitte verbinden klassische Matinee mit Skulpturenkunst und Café-Kultur zu einem der stimmungsvollsten Sonntagsprogramme der Stadt.



Gegenüber der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Mitte liegt die Volksbar: eine gemütliche Bar mit Wohnzimmer-Charme, gedimmtem Licht und Sofas, die zum Bleiben einladen. An den Socialmatch-Abenden wird hier gespielt statt geswipet.
Wo Architekturgeschichte auf Papier gebannt ist: Das Architekturmuseum der TU Berlin in Charlottenburg bewahrt über 130 Jahre gesammeltes Wissen rund ums Bauen. Zeichnungen, Modelle und Fotografien preußischer Meister machen dieses Museum in Berlin zu einem stillen, aber gewichtigen Ort der Baukultur.

Das FEZ-Berlin in der Wuhlheide gilt als Europas größtes gemeinnütziges Kinder-, Jugend- und Familienzentrum und bietet ein enormes Indoor-Angebot, das sich hervorragend für Indoor Sport bei Regen eignet.

Der Park am Gleisdreieck liegt zwischen dem Anhalter Bahnhof, dem Potsdamer Platz und dem Deutschen Technikmuseum und erstreckt sich bis zur Yorckstraße.

