Die besten Orte für Fotos in Berlin | Top10 Berlin
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Die besten Orte für Fotos in Berlin

10 Locations

Für schöne Fotos ist Berlin die perfekte Kulisse, voller Wahrzeichen und versteckter Ecken. Ob Sightseeing oder Shooting, gelungene Fotos gelingen hier an unzähligen Orten. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um Fotos.

Das Brandenburger Tor, die Oberbaumbrücke und die East Side Gallery zählen zu den beliebtesten Motiven, während Dächer und Aussichtspunkte weite Blicke bieten. Fotostudios ermöglichen professionelle Aufnahmen, und Fototouren führen zu den besten Spots. Bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang sind viele Orte besonders reizvoll. So entstehen Fotos, die in Erinnerung bleiben.

Stöbere in den Orten unten, um die besten Fotos in Berlin zu machen.

Unsere Bewertung
4.6

Der S-Bahnhof Ostkreuz ist einer der ungewöhnlichsten Fotospots Berlins: Hier kreuzt die Ringbahn auf einer eigenen Halle aus Glas und Stahl die Gleise von Stadt- und Ostbahn. Dazu kommt der denkmalgeschützte Wasserturm von 1912 mit violett glasierten Klinkern. Der Bahnhof ist frei zugänglich, Stative sind dort allerdings nicht erlaubt.

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Futurium
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4.5

Das Futurium am Hauptbahnhof gehört zu den Fotospots Berlins, die mit dem Licht arbeiten: Über 8.000 Kassettenelemente aus Metall-Reflektoren und bedrucktem Gussglas lassen die Fassade mit jedem Sonnenstand anders aussehen. Der Skywalk auf dem Dach ist öffentlich zugänglich und der Eintritt frei. Stativ, Selfiestick und Blitz bleiben draußen.

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4.4

Die Choriner Straße ist einer der Fotospots Berlins für Gründerzeit pur: Zehn Mietshäuser stehen unter Denkmalschutz, das älteste von 1864, und die geschlossene Blockrandbebauung ergibt lange Fluchten mit Stuckfassaden und Toreinfahrten. Zwei Denkmalensembles reichen hier hinein. Fotografiert wird vom Gehweg aus, Höfe und Treppenhäuser sind privat.

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Das ICC ist der größte unter den Fotospots Berlins: rund 313 Meter lang, knapp 40 Meter hoch, mit silbergrauer Aluminiumfassade, seit 2019 denkmalgeschützt und seit 2014 geschlossen. Innenbesichtigungen gibt es nur bei seltenen Sonderöffnungen. Von außen am Messedamm lässt sich das Hauptwerk der High-Tech-Architektur jederzeit fotografieren.

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4.3

Der Gasometer Berlin Schöneberg verbindet zwei Fotospots Berlins in einem: das grüne Stahlgerüst von 1910, 78 Meter hoch und denkmalgeschützt, und das gläserne Rundgebäude, das seit 2024 darin steckt. Die Dachterrasse auf 66 Metern gibt den 360-Grad-Blick über die Stadt frei, zugänglich ist sie allerdings nur im Rahmen einer Führung.

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Der Schlosspark Pankow-Niederschönhausen ist einer der grünen Fotospots Berlins: 30 Hektar Landschaftspark von Peter Joseph Lenné an der Panke, dazu ein ummauerter Garten der 1950er Jahre mit Teehaus, Rosengarten und sechs Meter hoher Fontäne. Der Eintritt ist frei und Stative sind erlaubt, Drohnen dagegen verboten. Eine Brücke mitten im Park ist derzeit gesperrt.

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4.1

Das Quartier Schützenstraße ist einer der farbigsten Fotospots Berlins: Aldo Rossi zerlegte den Block in Parzellen mit eigener Fassade und eigener Dachform, und die Farben folgen dem jeweiligen Material. An der Nummer 8 steht eine Nachbildung der Hoffassade des Palazzo Farnese. Vier Straßen ergeben vier verschiedene Ansichten.

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4.1

Der Strausberger Platz zählt zu den Fotospots Berlins mit der klarsten Blickachse: Zwei Hochhäuser mit je 14 Geschossen schließen den 90 Meter breiten Zug der Karl-Marx-Allee ab, ringsum steht Zuckerbäckerstil der 1950er Jahre. Der Platz ist Gartendenkmal. Das Wasserspiel Schwebender Ring ist derzeit abgebaut. Die Neugestaltung ist für 2027 bis 2029 geplant.

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3.9

Der Grunewaldturm ist einer der Fotospots Berlins mit der weitesten Aussicht: 55 Meter märkische Backsteingotik von 1899 auf dem Karlsberg, 202 Stufen bis zur Plattform und von dort der Blick über die Havel bis nach Potsdam und Spandau. Innen liegt eine Gedenkhalle mit Deckenmosaik. Der Aufstieg kostet 5 Euro. Am Turmfuß gibt es ein Restaurant mit Terrasse.

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