• Foto: Grosse Freiheit 114

    Die Grosse Freiheit 114 in der Boxhagener Straße eröffnete 2005 und wurde 2021 nach einer umfassenden Renovierung unter neuer Leitung wiedereröffnet. Der Name spielt auf die Hamburger Große Freiheit an, die 114 ist die Hausnummer, seit dem Relaunch gilt das Motto Queer & Friends. Der Darkroom ist geblieben, dazu kommen Achtziger-Partys.

  • Christin Hume, Unsplash

    CIELA

    4.50/5.00

    In Friedrichshain, direkt an der Petersburger Straße, wartet CIELA mit koreanisch inspirierten Head Spa Ritualen auf alle, die dem Berliner Alltag wirklich entkommen wollen. Das Studio verbindet Kopfhautpflege mit ganzheitlicher Entspannung, asiatisch geprägter Atmosphäre und einem Behandlungsangebot, das weit über die übliche Wellness-Routine hinausgeht.

  • urban apes Fhain

    urban apes Fhain

    4.50/5.00

    Unter der Friedenstraße 91 B liegt ein ehemaliger böhmischer Weinkeller, dessen Backsteingewölbe seit 2024 die Wände des urban apes Fhain tragen. Auf rund 800 Quadratmetern wird ohne Seil auf viereinhalb Metern Höhe gebouldert, dazu kommen Kilter- und Tensionboards und zwei Kinderzonen. Zum Bouldern in Berlin liegt kaum eine Halle so zentral.

  • Zen Wave Therapy

    Zen Wave Therapy

    4.50/5.00

    Zen Wave Therapy ist ein Ein-Personen-Studio im Samariterkiez in Friedrichshain. Behandelt wird nicht auf der Massagebank, sondern in Kleidung auf traditionellen japanischen Futonmatten, mit Shiatsu, Akupressur nach traditioneller chinesischer Medizin und Tiefengewebsarbeit. Eine Stunde beginnt bei 68 Euro, 90 Minuten bei 93,50 Euro.

  • Foto: hhv.de Store

    HHV Store

    4.5/5.00

    Der HHV Store in Friedrichshain verbindet zwei Dinge, die sonst getrennt bleiben: rund 2.500 Schallplatten mit sechs Hörstationen und eine Sneaker Wall mit adidas, Asics und Salomon. Entstanden ist der Laden 2002 aus einem Plattenhandel namens Hip Hop Vinyl, daher das Kürzel. Dazu kommen Bekleidung und DJ-Bedarf. Veranstaltungen gehören hier fest dazu.

  • Foto: East Side Gallery

    Auf 1,3 Kilometern zieht sich die East Side Gallery an der Mühlenstraße in Friedrichshain entlang. Sie ist der längste erhaltene Abschnitt der Berliner Mauer und zugleich die längste Open-Air-Galerie der Welt. 118 Künstlerinnen und Künstler aus 21 Ländern bemalten sie im Sommer 1990 mit über hundert Werken. Der Besuch kostet nichts.

  • Foto: Antikmarkt am Ostbahnhof

    Jeden Sonntag verwandelt sich die Nordseite des Ostbahnhofs in Friedrichshain in eine der seriösesten Antiquitätenadressen der Stadt. Zwischen 120 und 150 Händler*innen bieten hier Möbel, Porzellan, Schallplatten und Sammlerstücke an, die ihren Namen auch wirklich verdienen. Neuware? Fehlanzeige.

  • picture alliance / Joko | Joko

    Das Cafe Holzmarktperle ist das sonnige Herzstück des Künstlerquartiers Holzmarkt 25 in Friedrichshain, direkt am Spreeufer. Wer hier seinen Kaffee in die Hand nimmt, sitzt auf einem grünen Platz zwischen Kreativität und Spreeblick, mit selbst gerösteten Bohnen im Becher und veganem Kuchen auf dem Tisch.

  • Foto: Restaurant Schoenbrunn

    Das Restaurant & Biergarten Schoenbrunn sitzt im Volkspark Friedrichshain direkt am Schwanenteich, die Sonnenterrasse fasst rund hundert Gäste. Der Pavillon stammt aus einem Wettbewerb zu den X. Weltfestspielen 1973 und beherbergte anfangs eine kleine Bibliothek. Zum Frühstück im Grünen gibt es hier Pancakes und Avocado Benedict unter alten Bäumen.

  • Rachael Gorjestani, Unsplash

    In der Wühlischstraße in Friedrichshain dreht sich alles um Bio-Eis, das wirklich nach etwas schmeckt. Das Bio-Eiscafé Caramello setzt auf Brandenburger Hofmilch, Fairtrade-Kakao und Sorten wie "1001 Nacht", die man so schnell nicht vergisst. Hier trifft handwerkliches Können auf nachhaltigen Anspruch.