Top 10 Suppenbars und Suppenläden in Berlin | Top10 Berlin
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Suppenbars und Suppenläden

Zuletzt aktualisiert am 23.09.2026

Die 10 besten Suppenbars und Suppenläden in Berlin

Eine gute Suppe wärmt an kalten Tagen und macht satt, ohne schwer im Magen zu liegen. Berlins Suppenbars beweisen, dass der Klassiker so vielfältig sein kann wie kaum ein anderes Gericht. In der Inselstraße schreibt Suppengrün seit 2002 jede Woche eine neue Karte, von der Berliner Kartoffelsuppe bis zur laotischen Reisnudelsuppe. Im Kreuzberger Bergmannkiez stehen bei Hot Pot Soup bis zu acht selbst gekochte Sorten zur Wahl, ohne Geschmacksverstärker und nur gegen Bargeld. An der Pappelallee im Prenzlauer Berg zieht TAKUMI NINE 1 die Nudeln für seine Sapporo-Ramen im eigenen Haus. Dazu kommen vietnamesische Phở-Küchen, handgezogene Nudeln aus Wilmersdorf und eine Suppenbar, in der Gäste ihre Schale selbst zusammenstellen. Ob Eintopf, Ramen oder Kraftbrühe, hier findet jeder seinen Lieblingslöffel.
Ellen Mehrhoff-Roddewig

Ellen Mehrhoff-Roddewig

Suppe ist für mich das ehrlichste Gericht überhaupt, denn hier kann sich keine Küche hinter Beilagen verstecken. Beim Testen war mir die Qualität der Brühe am wichtigsten, ob sie mit Zeit und guten Zutaten gekocht wurde oder aus dem Pulver stammt. Außerdem habe ich auf frische Einlagen geachtet, auf wechselnde Karten und darauf, ob eine Portion wirklich als Mahlzeit durchgeht.

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Diverse vietnamesische Spezialitäten wie Nudelsalat und Suppe, serviert auf einem Holztisch bei PHO Noodlebar.
Gemütliches Interieur der PHO Noodlebar mit Glasbausteinwand, dunklen Tischen, Holzstühlen & floraler Sitzbank.
Hand hält Tablett mit geschichtetem Kaffee der PHO Noodlebar & gelber Sonnenblume vor grüner Gitterwand mit Neonlicht.
Person mit tätowierten Armen hält Schale Pho-Nudelsuppe. Dazu frische Beilagen & Drink auf Holztisch bei PHO Noodlebar.
Gäste genießen diverse vietnamesische Spezialitäten wie Pho und Frühlingsrollen an einem Tisch der PHO Noodlebar.
Hände halten eine Schale mit gegrillten Rippchen, frischen Kräutern und Chili bei PHO Noodlebar. Stäbchen nehmen Essen auf.
Knusprige vietnamesische Frühlingsrollen, Suppe, Getränke und Kinderhand am Tisch der PHO Noodlebar.
Vietnamesisches Nudelgericht mit gegrillten Röllchen, frischen Kräutern & Sprossen auf Holztisch bei PHO Noodlebar.
Zwei Hände stoßen mit Cocktails an, umgeben von asiatischen Gerichten auf einem Holztisch in der PHO Noodlebar.
Gemütliches Interieur der PHO Noodlebar mit Pflanzen, Holztischen, floraler Sitzbank und Glasbausteinwand.
Platz 1
Unsere Bewertung
4.8

Die PHO - Noodlebar an der Linienstraße ist das Stammhaus von drei Berliner Standorten und eine der bekanntesten Pho-Adressen der Stadt. Die Rinderbrühe kostet mit gegarter Brust 15,00 Euro, die vegane Schale mit Tofu, Seitan und Shimeji-Pilzen 14,00 Euro. Unter den Suppenbars in Berlin ist das die Adresse für vietnamesische Nudelsuppe in Mitte.

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Platz 2
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4.4

TAKUMI NINE 1 an der Pappelallee war der erste Takumi-Standort in Berlin und kocht Ramen im Sapporo-Stil, mit kräftigen Brühen und Nudeln aus eigener Herstellung. Das Tori Shoyu Ramen kostet 15,00 Euro, die vegane Katsu-Schale 19,50 Euro. Unter den Suppenläden in Berlin ist das die Ramen-Adresse für Prenzlauer Berg. Die Karte bleibt bewusst kurz.

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Platz 3
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4.3

Shaniu’s House of Noodles in der Pariser Straße zieht seit 2013 seine Nudeln von Hand und gilt als Wegbereiter der Berliner Handpulled-Noodle-Läden. Inhaberin Xiangshi Cui kocht Shanghaier Küche, der Klassiker ist die scharfe Nudelsuppe mit Rindfleisch. Unter den Suppenläden in Berlin ist er einer der günstigsten: Fast alle Nudelsuppen kosten 10,00 Euro.

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Platz 4

Die Löffelei an der Potsdamer Straße ist Suppenbistro und Kaffeebar in einem und gehört zu den günstigsten Suppenläden in Berlin. Für jeden Wochentag sind drei Gerichte gesetzt, darunter immer eine vegane Suppe für 6,50 Euro und eine deftige für 7,00 Euro. Die Küche reicht von indischem Mung-Dal bis zum Erbseneintopf. Betrieben wird es von Patrice Kenou.

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Platz 5
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4.3

Suppengrün an der Inselstraße gehört seit 2002 zu den festen Größen unter den Suppenläden in Berlin. Hagen und Christiane Franke schreiben die Karte jede Woche neu, von der Berliner Kartoffelsuppe bis Tom Kha Gai. Die kleine Portion kostet 9,50 Euro, das Brot kommt von einem Landbäcker aus dem Elbe-Elster-Land. Suppe im Glas gibt es zum Mitnehmen.

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Platz 6
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4.0

Das Pho Phan an der Hermannstraße ist einer der wenigen Suppenläden in Berlin-Neukölln, bei denen Suppe wirklich den Kern der Karte bildet: Phở, Glasnudelsuppe und Reisnudelsuppe stehen jeweils mit Huhn, Rind, Garnelen oder Tofu zur Wahl, dazu thailändische Vorsuppen. Pro Person liegt man bei 10 bis 20 Euro, bezahlt wird nur bar.

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Platz 7
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3.9

Hot Pot Soup im Bergmannkiez ist einer der konsequentesten Suppenläden in Berlin: Bis zu acht selbst gekochte Sorten kommen aus der eigenen Küche, ohne Geschmacksverstärker und ohne Konservierungsstoffe, die Auswahl wechselt ständig. Kartoffelsuppe und rote Linsen mit Kokos kosten 6,80 Euro, Kesselgulasch 7,80 Euro. Bezahlt wird ausschließlich bar.

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Platz 9
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3.8

Das Suppeto von Anna Babik in der Krausnickstraße ist eine der wenigen Suppenbars in Berlin, in der Gäste ihre Schale selbst zusammenstellen: eine Brühe auswählen, Einlagen dazunehmen, fertig. Die Brühen werden im Haus angesetzt, Instantprodukte sind ausgeschlossen. Die cremige Kartoffelsuppe kostet 7,00 Euro, der Linseneintopf 9,00 Euro.

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Restaurant Madame Ngo mit blauer Markise, Außenbestuhlung und heller Fassade an der Straße.
Madame Ngo Restaurantfassade mit brauner Markise und einladender Außenterrasse auf dem sonnigen Gehweg.
Platz 10

Madame Ngo an der Kantstraße ist die gehobene Adresse unter den Suppenbars in Berlin: The Duc Ngo kocht hier seit 2016 vietnamesische Küche im Rahmen einer französischen Brasserie. Phở gibt es in neun Varianten, von der gekochten Rinderbrust für 15,00 Euro bis zur Version mit Filet Mignon für 24,00 Euro. Im Schaufenster stehen drei große Suppentöpfe.

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