

Der Roadrunner's Rock & Motor Club öffnete im März 2005 auf dem denkmalgeschützten Gelände der ehemaligen Königstadtbrauerei seine Türen.
136 Locations
Das Nachtleben ist der Puls Berlins und lockt Nachtschwärmer aus aller Welt. Ob Techno-Tempel oder gemütliche Bar, das Nachtleben kennt keine Grenzen. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um das Nachtleben.
Weltberühmte Clubs, Bars und Späti-Kultur in Friedrichshain, Kreuzberg und Neukölln machen die Nächte lang. DJs, Livekonzerte und Tanzflächen sorgen für Stimmung, während Rooftop-Bars und Biergärten den entspannten Ausklang bieten. Viele Locations öffnen bis in den frühen Morgen. So wird das Nachtleben zum unvergesslichen Erlebnis.
Stöbere in den Orten unten, um das Nachtleben in Berlin zu erleben.


Der Roadrunner's Rock & Motor Club öffnete im März 2005 auf dem denkmalgeschützten Gelände der ehemaligen Königstadtbrauerei seine Türen.

Tolle Newcomerbands und Indiekonzerte kann man im LIDO sehen.



Im Fünf-Sterne-Grand-Hyatt direkt am Potsdamer Platz in Berlin-Mitte setzt die VOX Bar Maßstäbe: über 300 Spirituosen, preisgekrönte Signature-Cocktails und ein eigener Humidor schaffen ein Niveau, das Hotelbar-Klischees weit hinter sich lässt.



Seit 1989 ist Hard Wax Berlins wichtigster Plattenladen für elektronische Musik – gegründet von Mark Ernestus, heute im Kraftwerk-Komplex in Kreuzberg, direkt neben Tresor und Ohm. Wer Techno, Dub und House wirklich versteht, kommt hier nicht zufällig vorbei.



Schwere Samtvorhänge, Art-déco-Interieur und ein ehemaliger Londoner Beefeater, der täglich um 18 Uhr das Zeremoniell einläutet: Der Curtain Club im Ritz-Carlton am Potsdamer Platz in Mitte ist Berlins eleganteste Cocktailbar mit einer unverkennbaren Hommage an die Goldenen Zwanziger.




Mitten in Mitte, direkt an der berühmtesten Prachtstraße Berlins, steht eines der bedeutendsten Opernhäuser Europas. Die Staatsoper Unter den Linden verbindet fast drei Jahrhunderte Musikgeschichte mit einem Spielplan, der international Maßstäbe setzt. Generalmusikdirektor Christian Thielemann und die Staatskapelle Berlin sind das klangliche Rückgrat dieses Hauses.











Die White Lounge in Schöneberg zählt zu den bekanntesten Restaurant- & Shisha-Lounges Berlins. Nur wenige Minuten vom Kurfürstendamm und Potsdamer Platz entfernt, vereint die Location modernes Restaurant-Ambiente mit exklusivem Lounge-Charakter. Statt des klassischen dunklen Shisha-Stils erwartet Gäste ein stilvoll designtes, komplett weiß eingerichtetes Interior-Konzept.




Der Dodo Beach Record Store in Schöneberg ist Berlins wohl bekannteste Adresse für Vinyl-Enthusiast*innen: rund 30.000 Schallplatten, kuratierte Raritäten und ein legendärer Metal Dungeon im Keller. Wer Platten nicht nur kaufen, sondern auch viel über die guten Stücke erfahren will, ist hier genau richtig.


Hoch über der City West, im 10. Stock des denkmalgeschützten Bikini Hauses, thront die Monkey Bar mit einem Rundumblick, der seinesgleichen sucht: Gedächtniskirche, Berliner Zoo und der Kurfürstendamm liegen einem zu Füßen. Eine Rooftop Bar, die Charlottenburg von seiner besten Seite zeigt.

Das ”Wild at Heart” liegt im Herzen Kreuzbergs und bietet dem Besucher ausgelassene Nächte mit Frozen Magarita und gutem Rock'n'Roll.



Indie-Stars wie ”The Subways”, ”Death Cab for Cutie”, ”The Whitest Boy Alive” oder ”Lykke Li” stehen im Astra auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain regelmäßig auf der Bühne.


Im Luxushotel Bristol Berlin am Kurfürstendamm in Charlottenburg empfängt die Lobby Lounge seit 1952 Prominente und Weltenbummler. Nach der Sanierung heißt sie Vitis West Café & Wine Hub und verbindet die alte Bar-Tradition mit europäischer Weinkultur, begleitet von Live-Klavier an ausgewählten Abenden.




Direkt an der Spree in Treptow tanzt Berlin, solange die Sonne scheint. Die ELSE ist das saisonale Open-Air-Standbein des Salon zur Wilden Renate und steht für House und Techno auf Holzdielen mit Blick aufs Wasser.


Tief unter dem Delphi Filmpalast an der Kantstraße in Charlottenburg liegt einer der ältesten und bekanntesten Jazzclubs Berlins. Das Quasimodo ist seit 1975 eine Institution der Livemusik-Szene und bespielt sein Kellerpublikum mit Jazz, Soul, Funk und weit darüber hinaus.


Hoch über den Dächern von Lichtenberg liegt das Loft14 im Vienna House Andel's Berlin auf dem 14. Stock und liefert einen 270-Grad-Panoramablick über den Ostteil der Stadt. Die vollverglaste Rooftop-Bar gehört zu den stimmungsvollsten Adressen der Berliner Skybar-Szene: intim, elegant und für bis zu 73 Gäste.







Hoch über Kreuzberg, in der Stresemannstraße nahe dem Anhalter Bahnhof, thront das Solar Sky-lounge & Restaurant auf dem 16. und 17. Stockwerk eines Hochhauses. Wer den gläsernen Außenaufzug betritt, landet 70 Meter über der Berliner Skyline und tauscht das Straßenlevel gegen einen 270-Grad-Panoramablick über die ganze Hauptstadt ein.

Seit 2015 eine feste Größe der Berliner Clubkultur, jetzt neu verwurzelt in Neukölln: Sound Metaphors in der Weichselstraße 22 ist der Plattenladen, den DJs aus aller Welt aufsuchen, wenn sie die kuratierteste Second-Hand-Vinyl-Auswahl zu Techno, House, Disco und Dub suchen.


Charlottenburg trifft Kinogeschichte: Die Lang Bar im Waldorf Astoria Berlin ist eine der exklusivsten Cocktailbars in einem Luxushotel der Stadt, benannt nach Regisseur Fritz Lang und geprägt von sattem Art Déco, cinematischem Licht und einer Getränkekarte, die genauso viel Haltung hat wie ihre Vorlage.

In Wilmersdorf, nur einen Katzensprung vom Ku'damm entfernt, feiert die Provocateur Bar die Goldenen Zwanziger mit rotem Samt, gedimmtem Licht und Cocktails, die weit über Bar-Standard hinausgehen. Burlesque-Ästhetik und präzise Mixology liegen hier unter einem Dach.

Das Silverwings befindet sich auf dem Gelände des Flughafens Tempelhof und seine Geschichte ist eng mit ihm verbunden.



In Spandau, nahe dem Bahnhof, steht seit 1974 Berlins ältester noch aktiver Plattenladen. Das Musicland Berlin ist weit mehr als ein Ort zum Schallplatten kaufen: Es ist eine Institution, die Vinyl, Gemeinschaft und Musikgeschichte unter einem Dach vereint.



Beachvolleyball bei jedem Wetter - das bietet die großzügige Anlage von BeachMitte.


Wo einst die Bar 25 Berliner Clubgeschichte schrieb, liegt heute am Spreeufer in Friedrichshain der Kater Club: ein Open-Air-Club, der das lange Wochenende von Freitag bis Montag zum Prinzip gemacht hat.

Auf dem Gelände einer ehemaligen Hundekuchenfabrik in Rummelsburg feiert das Sisyphos von Freitag bis Montag durch und kombiniert Techno und House mit einem labyrinthischen Außenareal voller Sand, Teich und Kunstinstallationen.



Die vielleicht kitschigste Party der Stadt I Love Engtanz von Picknick Berlin sorgt im Prince Charles für Tuchfühlung zur Musik der 90er.