Die besten Orte an der Havel in Berlin | Top10 Berlin
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Die besten Orte an der Havel in Berlin

24 Locations

Die Havel bringt Wasser, Weite und Erholung in den Westen Berlins. Zwischen Stränden, Wäldern und Ausflugslokalen lädt die Havel zum Verweilen ein. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um die Havel.

Der Wannsee, die Pfaueninsel und die Strandbäder laden zum Baden, Bootfahren und Spazieren ein, während Ausflugsdampfer über das Wasser gleiten. Uferwege, Biergärten und Badestellen säumen den Fluss. Segler und Paddler finden hier ideale Bedingungen. So wird die Havel zum beliebten Ausflugsziel für Erholungssuchende.

Stöbere in den Orten unten, um die Havel in Berlin zu entdecken.

Der Havelhöhenweg führt rund 10 Kilometer von der Heerstraße bis zum Strandbad Wannsee über das Steilufer der Havel im Grunewald. Unterwegs liegen der 55 Meter hohe Grunewaldturm, die Landzunge Schildhorn und zahlreiche Aussichtspunkte auf die Havel. Für einen Herbstspaziergang in Berlin bedeutet das: goldenes Laub, Wasserblick und ständiges Auf und Ab.

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Blonde Frau in schwarzem Neoprenanzug wakesurft auf Holzbrett auf Wasser bei 2Wave.
Lächelnde Frau mit Zöpfen im Neoprenanzug wakesurft auf dem See mit Wasserspritzern unter blauem Himmel bei 2Wave.
Lächelnder Mann auf e-Foil Board gleitet über das Wasser bei 2Wave. Im Hintergrund Ufer mit Bäumen und Booten.
Bärtiger Mann im blau-schwarzen Neoprenanzug beim Wakesurfen auf einer Welle bei 2Wave.
Wakesurfer in schwarzem Anzug gleitet mit Kamera-Board auf der Welle bei 2Wave.
Junge Frau im Wetsuit hockt auf SUP-Board bei 2Wave auf dem Wasser unter blauem Himmel.
Surfer in Neoprenanzug reitet auf einer Welle am 2Wave, mit Gischt und einem Boot im Fluss.
E-Foiler in Wetsuit springt mit Wasser-Spritzer von der 2Wave-Station in den See.
Tätowierte Frau springt vom 2Wave Wassersport-Steg in den See, Wald und Schilf am Ufer.
Lachender Mann in Neoprenanzug wakesurft auf dem See, Waldkulisse, bei 2Wave.
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4.7

Rund 70 Kilometer westlich von Berlin erzeugt bei 2Wave ein eigener Surfkutter die Welle, auf der hier gesurft wird, fast 300 Meter am Stück und über einen halben Tag verteilt bis zu drei Stunden lang. Dazu kommen Foilsurfen und Foil Pumping über eine selbst gebaute Insel mit sechs Startrampen. Für Wassersport rund um Berlin ist das der ungewöhnlichste Spot im Umland.

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Fähre LUISE fährt mit Auto und Passagieren von der Pfaueninsel ab. Buntes Herbstlaub und gelbes Fährhaus am Ufer.

Die Pfaueninsel in der Havel bei Wannsee ist nur per Fähre erreichbar, die Verbindung gibt es seit 1821. Auf 67 Hektar UNESCO-Welterbe stehen rund 400 alte Eichen, das weiße Lustschloss von 1794 und Berlins ältester Rosengarten, dazwischen laufen Pfauen frei herum. Als Herbstausflug in Berlin heißt das: goldenes Laub, Wasser ringsum und kaum Verkehrslärm.

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4.5

Ein paar Minuten Fähre, und Berlin ist weg. Die Pfaueninsel in der Havel ist autofrei, gehört zum UNESCO-Welterbe und wird bis heute nur mit dem Boot erreicht. Zwischen 400 alten Eichen laufen Pfauen frei herum, und in ihrer Mitte steht ein weißes Lustschloss von 1794. Für einen Heiratsantrag ist das der seltene Fall einer Kulisse, die man nicht buchen muss.

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4.5

Die Badestelle Kuhhorn im Grunewald ist der wilde Havelstrand der Stadt: eine unerschlossene Landspitze am Ostufer der Unterhavel, kleine Buchten, ein schmaler Sandstreifen und Blick auf Gatow. Baden ist hier erlaubt, aber es gibt keine Überwachung, keine Wasserrettung und keine Infrastruktur. Kostenlos, erreichbar mit dem Bus 218 bis Schildhorn.

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Von November bis Februar fährt das Winterfloß als beheizte Hütte über die Spree, mit Elektrokamin, Fellen auf allen Sitzplätzen und rund 25 Grad an Bord. Für die Weihnachtsfeier steigen 15 bis 32 Personen an der Oberbaumbrücke oder am Treptower Park zu, und das Winterbuffet der Spreeküche beginnt bei 29,90 Euro netto pro Person.

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4.2

Der Havelradweg am Grunewaldturm führt über die Havelchaussee zu Berlins bekanntestem Aussichtsturm: 55 Meter Backsteingotik von 1899 auf dem 79 Meter hohen Karlsberg, rund 200 Stufen bis zur Plattform. Unterwegs liegen die Halbinsel Schildhorn mit ihrem Sandstrand und die Insel Lindwerder, zu der eine Glocke die Fähre ruft.

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An der Greenwichpromenade in Reinickendorf startet Berlins bekannteste Schifffahrtslinie in die nördliche Inselwelt: Stern und Kreisschiffahrt bringt Fahrgäste bei Sonnenschein entspannt über den Tegeler See, die Oberhavelseen und weit ins Berliner Umland. Kaum ein Ausflug zeigt die Stadt so gelassen und weitläufig wie dieser.

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3.9

Der Grunewaldturm ist einer der Fotospots Berlins mit der weitesten Aussicht: 55 Meter märkische Backsteingotik von 1899 auf dem Karlsberg, 202 Stufen bis zur Plattform und von dort der Blick über die Havel bis nach Potsdam und Spandau. Innen liegt eine Gedenkhalle mit Deckenmosaik. Der Aufstieg kostet 5 Euro. Am Turmfuß gibt es ein Restaurant mit Terrasse.

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3.8

Am Stößensee in Spandau liegt das Wassersportcenter der Segelschule Weber mit Yachthafen, eigenem Hausboot und Segelrestaurant. Weil der See geschützt liegt, gibt es kaum Wellenschlag, was die ersten Praxisstunden leichter macht. Seit 1989 wird hier ausgebildet, vom Sportbootführerschein Binnen bis zum Sportseeschifferschein, mit höchstens drei Personen an Bord.

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Foto: Marina Base
Foto: Marina Base
Foto: Marina Base
Foto: Marina Base
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3.5

Am Pichelssee in Spandau liegt die Marina Base: Berlins Anlaufstelle für Floß- und Bootstouren auf der Havel, mit Angeboten für kleine Grüppchen genauso wie für Gruppen bis zu 30 Personen. Wer Berlin vom Wasser aus erleben will, ist hier genau richtig.

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