Die besten Clubs in Berlin | Top10 Berlin
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Die besten Clubs in Berlin

94 Locations

Kein Wort ist so eng mit Berlin verbunden wie der Club. Die Stadt gilt als Welthauptstadt der elektronischen Musik, und jeder Club hat seinen eigenen Charakter. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um den Club.

In Friedrichshain, Kreuzberg und Mitte reihen sich Technotempel, Kellerclubs und Bars mit Tanzfläche aneinander, viele in ehemaligen Fabriken und Kraftwerken. Von harten Beats bis zu House, Disco und Livekonzerten reicht das Angebot. Die Partys ziehen sich oft von Samstag bis Montag, und die Türsteher sind legendär. So findet jeder Nachtschwärmer seinen passenden Floor.

Stöbere in den Orten unten, um die besten Clubs in Berlin zu finden.

Unsere Bewertung
5.0

Das Lido im Kreuzberger Wrangelkiez war einmal ein Kino und läuft seit Mai 2006 als Konzertclub mit Platz für 600 Leute. Über dem Holzparkett hängen noch die historischen Kronleuchter, weshalb Konfetti im Saal verboten ist. Als Indie Club in Berlin ist das Lido die Adresse für Bands kurz vor dem Sprung in die großen Hallen und für Partyreihen wie Emo Diaries.

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5.0

Das Berghain steckt in einem Fernheizwerk von 1953, das die Betreiber 2010 selbst gekauft haben. Über der Tanzfläche stehen 18 Meter Luft, den Sound machen vier Funktion-One-Türme, und oben in der Panorama Bar läuft House statt Techno. Unter den Techno-Clubs in Berlin hat dieser die härteste Tür und genießt seinen Ruf als einer der besten Clubs weltweit.

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Foto: Wild at Heart
Foto: Wild at Heart
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4.8

Gegenüber dem Görlitzer Park liegt seit 1995 der wohl konsequenteste Rock'n'Roll-Club der Stadt. Mehrmals pro Woche spielen hier zwei bis drei Bands hintereinander, danach legt ein DJ auf. Das Spektrum reicht von Rockabilly und Psychobilly über Punk und Surf bis Ska. Eine eigene Reihe stellt Newcomer-Bands bei freiem Eintritt vor.

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4.8

Das Astra Kulturhaus auf dem RAW-Gelände war zu DDR-Zeiten das Kulturhaus der Reichsbahn und spielt mit diesem Erbe bis heute. Der Saal misst 500 Quadratmeter, hat Parkettboden und mehrere Bars, draußen liegt ein Biergarten mit eigener Außenbar. Unter den Indie Clubs in Berlin ist das Astra der mit der größten Bühne und dem breitesten Programm.

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4.8

Das Havanna an der Hauptstraße in Schöneberg ist seit 1997 einer der ältesten Salsa Clubs in Berlin und verteilt Salsa, Bachata und Merengue auf mehrere Floors mit eigenen Bars. Eine Stunde vor Öffnung gibt es eine Tanzanleitung ohne Anmeldung und ohne Partner. Für Salsa-Einsteiger heißt das: erst die Grundschritte lernen, dann direkt auf die Tanzfläche.

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Foto: © David Burghardt/COOL CITIES
Foto: © David Burghardt/COOL CITIES
Foto: © David Burghardt/COOL CITIES
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4.8

Das House of Weekend liegt im 15. Stock des ehemaligen Haus des Reisens direkt am Alexanderplatz, die Dachterrasse kommt in 83 Metern Höhe dazu. Gefeiert wird zu Hip-Hop, R&B, Afrobeats und Latin, etwa bei der School of Hip Hop oder der Latin Fiesta. Unter den Hip-Hop-Clubs in Berlin Mitte ist das der einzige mit Blick auf den Fernsehturm.

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Die Leuchtschrift des SO36 am Eingang an der Oranienstraße in Kreuzberg.
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4.8

Am Heinrichplatz steht die bekannteste Punk-Adresse der Stadt, benannt nach dem alten Postzustellbezirk Südost 36. Getragen wird das Haus von einem Verein, das Programm reicht von harten Konzerten über die queere Reihe Gayhane bis zur Roller Disco. Gegen sexistische, rassistische und homophobe Äußerungen geht der Laden ausdrücklich vor.

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Nächtliche Fassade der Bar Süss war gestern mit gelben Fransenlampenschirmen und roter Akzentbeleuchtung an der Wand.
Abendliche Szene vor der Bar Süss war gestern: Rot beleuchtetes Interieur, Vintage-Lampe, Nachtleben.
Feiernde Menschen im Club Süss war gestern unter roten Lichtern und Discokugeln.
Retro-Gaming-Flair bei Süss war gestern: SNES Controller und Kerzenleuchter in warmer, roter Beleuchtung.
Süss war gestern: Vintage-Bar mit geschnitzter Holztheke, Vintage-Lampen, Lautsprechern, Rauchverbotsschild & dunkler Figur.
Bar Süss war gestern mit farbenfrohen roten, lila und goldenen Kugellampen über der beleuchteten Theke.
Rote beleuchtete Bar Süss war gestern mit großen Kugelleuchten, Bartheke und DJ-Pult.
Süss war gestern: Club-Interieur mit urbanem Wandgemälde zu Berlin, Bergen, Mandalas und lila/blauer Beleuchtung.
Lila beleuchteter Klub: Wandgemälde mit Bergen, Berlin-Text & Gebäuden, Sofas. Süss war gestern.
Rot beleuchteter Barbereich bei “Süss war gestern” mit Sputnik-Lampe, roten Samtstühlen, Tapete & “Cook Bar” Schild.
Süss war gestern: Runde Eckbar bei Nacht, leuchtende Neonlichter und ein 30er-Zonen-Schild.
Süss war gestern: beleuchtete Fassade an Straßenecke mit Neonlichtern, 30er-Zone-Schild in der Nacht.
Dunkle Gasse: Grüne Fassade von Süss war gestern mit Schriftzug “Schöner leben ohne Nazis”, warmen Laternen, Kopfsteinpflaster.
Bar Süss war gestern: Rote Deckenlampen, Graffiti an Holzwand, belebte Theke mit Flaschen und zwei Personen.
Nachtclub Süss war gestern: Quadratische LED-Deckenlichter in Blau, Pink, Rot über verschwommenen tanzenden Gästen.
Vollbesetzter Dancefloor mit roten Lichtern & tanzenden Gästen im Süss war gestern.
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4.8

Das Süss war gestern an der Wühlischstraße gehört seit über fünfzehn Jahren zu den Fixpunkten im Boxhagener Kiez. Oben eine Bar mit Sechzigerjahre-Möbeln, Brettspielen und Gesprächslautstärke, unten ein Kellerfloor mit DJs zwischen Electro, House und Indie. Als kultige Szenekneipe mit Clubbetrieb deckt das Haus beide Hälften eines Friedrichshainer Abends ab.

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Wertigkeit ~ 22 €

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Foto: fotolia
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4.8

Der größte Konzertclub dieser Liste steht trotz seines Namens in Alt-Treptow, auf dem Arena-Gelände am Flutgraben. Sechs Bereiche von neunzig bis elfhundert Plätzen reichen vom Hauptsaal mit acht Metern Deckenhöhe über das Kaminzimmer bis zum Biergarten mit BBQ-Smoker. Alle Zugänge sind barrierefrei, Begleitpersonen kommen kostenlos mit.

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4.7

Wo einst die Bar 25 Berliner Clubgeschichte schrieb, liegt heute am Spreeufer in Friedrichshain der Kater Club: ein Open-Air-Club, der das lange Wochenende von Freitag bis Montag zum Prinzip gemacht hat.

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Innenansicht von Mein Haus am See: gemütliches Café mit Holzmöbeln, Bücherregal und Mezzanine.
Gemütliche Innenansicht von Mein Haus am See: Bar, bequeme Sofas, Tische und Gäste entspannen.
Gut gefüllte Bar-Theke von Mein Haus am See mit Spirituosenflaschen, Barwerkzeugen und Cocktail-Zutaten, stimmungsvoll.
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4.7

Das Mein Haus am See am Rosenthaler Platz betritt man durch ein großes Fenster und steht dann in einem zweigeschossigen Raum mit Treppenlandschaft, Sechzigerjahre-Möbeln und freiem Eintritt. Nachmittags Café, abends Bar mit DJs, im Keller der Club Cosmic Kaspar. Unter den kultigen Szene-Clubs Berlins ist das die Adresse, die vom Kaffee bis zur letzten Runde durchhält.

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Wertigkeit ~ 12 €

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Foto: Roadrunner’s Paradise Rock & Motor Club
Foto: Roadrunner’s Paradise Rock & Motor Club
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4.7

Im denkmalgeschützten Kesselhaus der Alten Königstadt-Brauerei hängen Devotionalien aus der Auto- und Motorradkultur neben Antiquitäten. Auf der zweiundzwanzig Quadratmeter großen Bühne spielen Celtic Punk, Rock, Blues und Rockabilly, draußen stehen ein Biergarten und ein beheizbares Königszelt. Bei Bookern läuft er auch als Roadrunners Rock & Motor Club.

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4.6

Der Salon zur Wilden Renate steckt in einem Altbau auf der Halbinsel Stralau und verteilt drei Floors auf ehemalige Wohnräume, dazu kommt ein Garten mit Konzerten und Workshops. Ende 2025 stand der Club vor dem Aus, seit April 2026 läuft er nach dem Umbau wieder. Als Techno-Club in Berlin ist er der einzige, in dem man bar überhaupt nicht zahlen kann.

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4.6

Hoch über den Dächern von Berlin-Mitte thront das House of Weekend auf dem ehemaligen Haus des Reisens am Alexanderplatz. Die Dachterrasse in 83 Metern Höhe liefert den wohl direktesten Blick auf den Fernsehturm, den eine Bar in Berlin zu bieten hat. Clubnächte mit Skyline-Panorama, das ist das Versprechen dieses Ortes.

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4.6

Hinter einer schmucklosen Stahltür unter den S-Bahngleisen der Friedrichstraße in Berlin-Mitte verbirgt sich einer der legendärsten Promi-Clubs der Hauptstadt. Die Bar Tausend steht für selektiven Türpolitik, ausgezeichnete Cocktails und ein Publikum, das Stil über Status stellt.

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Foto: Privatclub
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4.5

An der Skalitzer Straße liegt hinter einer Backsteintür mit leuchtendem P ein Konzertclub in einem alten Postgebäude. Das Programm wechselt zwischen Konzerten und eigenen Partyreihen und reicht von Indierock und Postpunk über Darkwave und Synthpop bis Soul und Reggae. Für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer gibt es einen eigenen Rampen-Eingang.

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