
Das Havanna in Schöneberg ist ein Berliner Original und bekannt für seine Latin und Black Music Sounds.
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Kein Wort ist so eng mit Berlin verbunden wie der Club. Die Stadt gilt als Welthauptstadt der elektronischen Musik, und jeder Club hat seinen eigenen Charakter. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um den Club.
In Friedrichshain, Kreuzberg und Mitte reihen sich Technotempel, Kellerclubs und Bars mit Tanzfläche aneinander, viele in ehemaligen Fabriken und Kraftwerken. Von harten Beats bis zu House, Disco und Livekonzerten reicht das Angebot. Die Partys ziehen sich oft von Samstag bis Montag, und die Türsteher sind legendär. So findet jeder Nachtschwärmer seinen passenden Floor.
Stöbere in den Orten unten, um die besten Clubs in Berlin zu finden.

Das Havanna in Schöneberg ist ein Berliner Original und bekannt für seine Latin und Black Music Sounds.




Direkt an der Kreuzberger Spreefront, im historischen Gemäuer der ehemaligen Heeresbäckerei, verbindet Spindler & Klatt schickes Restaurantambiente mit einer der begehrtesten Wasserterrassen Berlins. Pan-asiatische Küche, Loungecharakter und der Blick auf Fernsehturm, East Side Gallery und Oberbaumbrücke prägen das Ambiente.





Kreuzberg, direkt an der Schleuse zum Landwehrkanal: Birgit ist Biergarten, Open-Air-Club und Jahrmarkt in einem. Tagsüber entspannt, nachts wird unter freiem Himmel bis in den Morgen getanzt.


Das Cafe Moskau an der Karl-Marx-Allee in Berlin-Mitte ist kein gewöhnlicher Club. Das denkmalgeschützte DDR-Bauwerk von 1964 zieht Promis aus Sport, Film und Musik genauso an wie alle, die eine außergewöhnliche Location suchen. Geschichte und Berliner Nachtleben in einem Gebäude.

Seit 1993 ist die Junction Bar an der Gneisenaustraße in Kreuzberg eine der verlässlichsten Livemusikadressen Berlins. Im Kellerclub unter dem gleichnamigen Café spielen fast täglich Bands quer durch alle Genres, von Jazz und Blues über Funk bis zu Rock und Chanson. Danach übernehmen die DJs.



Auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain liegt der Cassiopeia Sommergarten: Biergarten, Open-Air-Dancefloor und Kulturort in einem, wo Stammgäste und internationale Besucher unter Lichterketten zusammenkommen.


Holzboden, grüne Samtvorhänge, gemütliche Plüschsessel, glitzernde Kronleuchter, ein großer Kristallspiegel.

Das ”Mi Salsa” lädt immer am letzten Samstag im Monat zur Salsa-Tanzparty und ist zudem eine Tanzschule für heiße Latino-Rhythmen!

Der Bang Bang Club ist zurück! Und zwar in den ehemaligen Räumen des Schwuz in Kreuzberg 61.




In Berlin-Mitte, gleich um die Ecke vom Alexanderplatz, liegt eine der wenigen Locations, die den roten Teppich nicht nur metaphorisch ausrollt. The Grand vereint Club, Bar und gehobene Eventflächen auf rund 1.000 Quadratmetern – und zieht seit Jahren Promis aus Sport, TV und Musik an.




Wo Kreuzberg auf die Spree trifft, residiert eines der glamourösesten Clubrestaurants Berlins: Das Spindler & Klatt in einer ehemaligen Industriehalle an der Köpenicker Straße zieht seit Jahren Promis aus aller Welt an die Ufer der Mediaspree. Dinner, Lounge und Club in einem, mit Pontoon-Terrasse und Blick auf die Oberbaumbrücke.

Hinter dem Bi Nuu in Kreuzberg stehen die gleichen Inhaber, die auch das Lido und das Astra betreiben. Ihre dritte Location glänzt mit Indie Rock Konzerten kleiner Bands aber auch mit dem „Rap am Mittwoch“ Event.

Die Kitty Cheng Bar an der Torstraße 99 in Mitte ist Berlins wohl charmantester Übergang vom Feierabend in die Nacht: eine kompakte Szene-Bar mit barockem Kitsch, hochwertigen Cocktails und Hip-Hop-Sounds, die aus einem entspannten After-Work-Drink schnell eine lange Nacht machen.


In Kreuzberg, direkt am Schlesischen Tor, steckt eine der besonderen Bars Berlins in einem ehemaligen Bordell: Madame Claude dreht buchstäblich alles auf den Kopf. Sofas, Lampen und Tische kleben an der Decke, während jeden Abend Live-Musik, DJs und Open-Mic-Nights die Gäste in den Keller locken.






Der Privatclub in Kreuzberg steht für handverlesene, aufstrebende Bands abseits der Trends. Musikalisch ist alles vertreten von den Achtzigern über Hip Hop, Soul, Funk bis hin zu ehrlichem Rock'n'Roll.

Das Soda in der Kulturbrauerei ist nicht nur einer der größten Clubs Berlin sondern macht Kultur tanzbar!





Im angesagten Club Spindler & Klatt an der Spree finden immer wieder diverse Hip Hop Veranstaltungen statt.





Der Sommergarten James June an der Karl-Marx-Allee in Friedrichshain ist ein denkmalgeschütztes Stück Ostmoderne, das nach umfassender Sanierung im Sommer 2026 als Retro-Biergarten mit Restaurant neu aufschlägt.

Der Lokschuppen auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain gehört mit seiner entspannten Atmosphäre zu den beliebtesten Electro-Clubs der Hauptstadt.


Freitags und Samstags gibt’s in diesem familiären kleinen Club im Prenzlauer Berg heiße Indie Tunes auf die Ohren.

Der Humboldthain Club in Wedding steht für Berliner Clubkultur mit Kiez-Charakter, wo Techno und House auf Tischtennis treffen und der Garten an lauen Sommerabenden zum Herzstück der Nacht wird.

Seit 1995 ist das b flat Acoustic Music & Jazz Club in Berlin-Mitte die Adresse für Live-Jazz nahe dem Hackeschen Markt. Rohe Ziegelwände, ausgezeichnete Raumakustik und ein Programm, das fast jeden Abend wechselt: Hier klingt Berlin wie ein einziges großes Konzert.

Auf dem obersten Parkdeck der Neukölln Arcaden liegt seit 2013 Berlins bekanntester Kulturdachgarten. Der Klunkerkranich verbindet Open-Air-Club, Rooftop-Bar und Kulturort mit Panoramablick über die Stadt.