Rund ums Bodemuseum in Berlin | Top10 Berlin
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Rund ums Bodemuseum in Berlin

13 Locations

Das Bodemuseum gehört zu den Schätzen der Museumsinsel und beeindruckt schon von außen. Mit seiner Kuppel an der Spitze der Insel beherbergt das Bodemuseum bedeutende Sammlungen. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um das Bodemuseum.

Im Inneren zeigt das Haus Skulpturen vom Mittelalter bis zum Barock, byzantinische Kunst und eine der größten Münzsammlungen der Welt. Die prachtvolle Kuppelhalle und die Lage am Wasser machen den Besuch zum Erlebnis. Rundherum laden das Pergamonmuseum, die Alte Nationalgalerie und die Spreepromenade zum Weiterschlendern ein. So verbindet sich Kunstgenuss mit einem Spaziergang durch die historische Mitte.

Stöbere in den Orten unten, um das Bodemuseum in Berlin zu entdecken.

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4.9

Am Bahnhof Friedrichstraße steht mit dem Tränenpalast die ehemalige Ausreisehalle der Grenzübergangsstelle, 1962 direkt nach dem Mauerbau errichtet. Auf 550 Quadratmetern zeigt die Dauerausstellung über 550 Objekte, darunter eine originale Passkontrollkabine. Für deutsch-deutsche Geschichte in Berlin ist das der Abschiedsort schlechthin.

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4.8

Der Monbijoupark ist die letzte öffentliche Grillfläche im Bezirk Mitte: eine kleine ausgeschilderte Wiese nahe der Oranienburger Straße, gegenüber der Museumsinsel und in Sichtweite von Bodemuseum und Neuer Synagoge. Anmeldung und Gebühr entfallen, der eigene Grill kommt mit. Den zentralen Standort bezahlt man beim Grillen im Park mit einem frühen Anmarsch.

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4.8

Das Neues Museum auf der Berliner Museumsinsel gehört seit 1999 zum UNESCO-Welterbe, und sein Wiederaufbau durch David Chipperfield wurde 2011 mit dem EU-Preis für zeitgenössische Architektur ausgezeichnet. Drinnen stehen die Büste der Nofretete und der 74 Zentimeter hohe Berliner Goldhut aus der Spätbronzezeit, getrieben aus einem nahtlosen Blech.

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4.6

Das Münzkabinett im Bode-Museum gehört mit 500.000 Objekten zu den größten numismatischen Sammlungen der Welt, und die Skulpturensammlung zählt zu den größten Kollektionen älterer Plastik überhaupt. Schon 1904 wurden hier Malerei und Skulptur erstmals gleichrangig nebeneinander präsentiert, und zwar auf Betreiben von Wilhelm von Bode.

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4.6

Die Museumsinsel auf der Nordspitze der Spreeinsel in Berlin-Mitte gehört seit 1999 zum UNESCO-Welterbe und versammelt fünf historische Museumsbauten aus den Jahren 1830 bis 1930. Zu sehen sind die Büste der Nofretete, Antiken aus Griechenland und Rom sowie Malerei des 19. Jahrhunderts. Das Pergamonmuseum bleibt wegen der Sanierung bis 2027 geschlossen.

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Das Museum für Kommunikation Berlin gilt als das älteste Postmuseum der Welt, gegründet 1872 als Reichspostmuseum. In der Schatzkammer liegen die Blaue Mauritius und das weltweit erste Telefon, dazu kommen über 60.000 historische Poststempel und eine weltweit einzigartige Briefmarkensammlung im ersten Obergeschoss des Hauses.

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Mitten in Berlin-Mitte, direkt am Kupfergraben und mit dem Bodemuseum als Kulisse, gehört dieser Antik- und Buchmarkt zu den stimmungsvollsten Trödelmärkten der Stadt. Seit 1992 kommen hier Sammler*innen, Bücherwurm*innen und Neugierige zusammen, die das Wochenende mit echten Fundstücken beginnen wollen.

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4.3

Das Knoblauchhaus im Nikolaiviertel ist eines der letzten Berliner Wohnhäuser aus der Biedermeierzeit und seit 1989 ein Museum. Vom 28. November 2026 bis zum 10. Januar 2027 wird es auf drei Geschossen zum Weihnachtshaus: Es riecht nach Zimt und Plätzchen, in den Vitrinen liegen historisches Spielzeug und alter Weihnachtsschmuck. Unter 18 Jahren ist der Eintritt frei.

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