Der Hip-Hop-Club in Kreuzberg sitzt in den denkmalgeschützten Stallungen des Preußischen Garde-Dragoner-Regiments von 1854, unter Kreuzgewölben und gusseisernen Säulen. Auf den beiden Floors Box1 und Box2 läuft die Reihe Afro Haus mit Afrobeats, Amapiano und Dancehall. Fünfmal wurde das Gretchen mit dem APPLAUS-Preis für sein Livemusikprogramm ausgezeichnet.
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Gruselige Tierwelt im Tierpark Berlin
Keine Halloween-Party, sondern eine Themenführung: Der Tierpark Berlin in Friedrichsfelde nimmt Familien im Oktober 2026 in 90 Minuten mit zu den unheimlichen Mythen des Tierreichs. Kinder im Kostüm zahlen nur den halben Führungspreis.
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Brunch O’Clock
Brunch O'Clock kocht an der Kurfürstenstraße in Schöneberg mit möglichst wenig Fett und Zucker, rund 400 Meter vom Nollendorfplatz entfernt. Auf der Karte stehen Smoothie-Bowls mit Açaí, eine eigene Keto-Abteilung und ein hausgemachter Masala Chai, vieles davon vegan oder glutenfrei. Für die Superfood-Suche in Berlin heißt das: Pancake Bouquet für 14,90 Euro.
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Civilist
Civilist gehört zu den Sneaker Shops Berlins mit dem stärksten eigenen Profil: 2009 in einer früheren Kunstgalerie in Mitte eröffnet, seitdem unabhängig geführt und eng mit Nike SB verbunden. Aus der Zusammenarbeit entstanden mehrere eigene Dunk-Kollaborationen. Dazu kommt ein eigenes Label, das weltweit bei ausgewählten Händlern geführt wird.
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Loveco Kreuzberg
Loveco Kreuzberg führt in der Körtestraße im Gräfekiez auf 130 Quadratmetern vegane Schuhe und Mode von über 70 Labels, darunter Veja, NAE, Novesta und Grand Step Shoes. Alles kommt ohne tierische Materialien, viele Artikel tragen GOTS-, Fair-Wear- oder Fairtrade-Siegel. Ein Hiking Bootie kostet 109 Euro, ein NAE-Stiefel 145 Euro.
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Atelier Kirkara
Im Atelier Kirkara in der Neuköllner Jonasstraße bringt Kirsten Karacan seit 2007 das Goldschmiedehandwerk bei, in Gruppen von höchstens vier Personen. Ein dreistündiger Workshop kostet 95 Euro zuzüglich Material, die vierstündige Variante 125 Euro, und für beide gibt es Gutscheine zum Ausdrucken. Am Ende nimmt jede ein selbst gefertigtes Silberstück mit.
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VEG’D – Vegan Burger
Im Böhmischen Dorf in Neukölln baut dieser Laden seine Burger durchgehend pflanzlich, einmal um ein flach gepresstes Smash-Patty und einmal um Beyond Meat. Dazu kommen eine ganze Chick’N-Linie aus paniertem Pflanzenprotein, Loaded Fries mit Senf-Käse-Sauce und zwei Desserts, die ebenfalls ohne tierische Zutaten auskommen.
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Café Schloss Biesdorf
Im Schlosspark von Biesdorf, fernab der Berliner Innenstadt, sitzt man beim Café Schloss Biesdorf auf der Terrasse mit Blick in gepflegte Gartenanlagen, während drinnen stuckverzierte Decken und historische Gewölbe das Kaffeetrinken zum Zeitreiseerlebnis machen. Seit Anfang 2025 sorgt ein neues Team für hausgemachten Kuchen und Kaffeespezialitäten im schönsten Sonnencafé von Marzahn-Hellersdorf.
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nhow Berlin
Europas erstes Musikhotel steht direkt am Spreeufer in Friedrichshain, keine 300 Meter von der Warschauer Straße entfernt. Das nhow Berlin trägt die farbenfrohe Handschrift von Stardesigner Karim Rashid: 304 Zimmer in Rosa und Blau, zwei professionelle Tonstudios und ein Gitarren-Roomservice, der das Konzept Designhotel wörtlich in Klang übersetzt.
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Avesu
Avesu ist ein rein veganer Schuhladen mit zwei Filialen in Berlin im Prenzlauer Berg und in Friedrichshain.