
Die Columbiahalle am Columbiadamm ist die größte Rap-Bühne im Berliner Süden und steht gegenüber dem ehemaligen Flughafen Tempelhof. Auf dem Spielplan standen zuletzt badmómzjay, Apsilon, Fatoni und Ebow, mehrere Abende waren ausverkauft. Das Format ist hier das Konzert und nicht die wöchentliche Clubnacht, entsprechend groß fallen die Namen aus.
Columbiahalle: Rap-Konzerte in der alten Sporthalle
Die Columbiahalle wurde 1951 als Sporthalle für die in Berlin stationierten US-Soldaten gebaut und dient seit Ende der neunziger Jahre als Konzert- und Veranstaltungsort. Sie steht am Columbiadamm im Ortsteil Tempelhof, direkt an der Grenze zu Kreuzberg und gegenüber dem ehemaligen Flughafen Tempelhof. Bis zu 3.500 Gäste finden hier Platz, verteilt auf eine Halle, die trotz ihrer Größe von allen Seiten gute Sicht auf die Bühne bietet. Fünf Bars, ein Außenbereich und zwei Terrassen gehören dazu.
Deutschrap und internationale Namen
Im aktuellen Programm steht eine lange Reihe von Rap-Konzerten. Zuletzt spielten badmómzjay, Apsilon, Fatoni, Ebow und der britische Rapper EsDeeKid hier, mehrere Abende waren ausverkauft. Daneben laufen Pop, Metal, Reggae und Comedy. Die Halle ist damit keine reine Hip-Hop-Adresse, sondern die größte Bühne im Süden der Stadt, auf der Rap regelmäßig stattfindet. Konzerttickets kosten im Vorverkauf meist zwischen 32,00 Euro und 78,00 Euro. Auf demselben Gelände liegt das kleinere Columbia Theater mit eigenem Programm.
Top10 Redaktion
Erfahrungsbericht vom 19.10.2026
Preisniveau
Konzerttickets kosten im Vorverkauf meist zwischen 32,00 Euro und 78,00 Euro.
ÖPNV
Der U-Bahnhof Platz der Luftbrücke mit der Linie U6 liegt in Laufweite.
Lage
Die Halle steht am Columbiadamm gegenüber dem ehemaligen Flughafen Tempelhof.
Rap-Programm
Zuletzt standen badmómzjay, Apsilon, Fatoni und Ebow auf der Bühne, viele Shows waren ausverkauft.
Nachbarschaft
Auf demselben Gelände liegt das kleinere Columbia Theater mit eigenem Programm.
Tickets
Der Verkauf läuft über den Vorverkauf, beliebte Shows sind früh vergriffen.








