Die besten Orte fürs Nachtleben in Berlin | Top10 Berlin
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Die besten Orte fürs Nachtleben in Berlin

173 Locations

Das Nachtleben ist der Puls Berlins und lockt Nachtschwärmer aus aller Welt. Ob Techno-Tempel oder gemütliche Bar, das Nachtleben kennt keine Grenzen. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um das Nachtleben.

Weltberühmte Clubs, Bars und Späti-Kultur in Friedrichshain, Kreuzberg und Neukölln machen die Nächte lang. DJs, Livekonzerte und Tanzflächen sorgen für Stimmung, während Rooftop-Bars und Biergärten den entspannten Ausklang bieten. Viele Locations öffnen bis in den frühen Morgen. So wird das Nachtleben zum unvergesslichen Erlebnis.

Stöbere in den Orten unten, um das Nachtleben in Berlin zu erleben.

Unsere Bewertung
5.0

Das Lido im Kreuzberger Wrangelkiez war einmal ein Kino und läuft seit Mai 2006 als Konzertclub mit Platz für 600 Leute. Über dem Holzparkett hängen noch die historischen Kronleuchter, weshalb Konfetti im Saal verboten ist. Als Indie Club in Berlin ist das Lido die Adresse für Bands kurz vor dem Sprung in die großen Hallen und für Partyreihen wie Emo Diaries.

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Foto: Hard Wax | Sophie Ebert
Foto: Hard Wax | Sophie Ebert
Foto: Hard Wax | Sophie Ebert
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5.0

Seit 1989 ist Hard Wax Berlins wichtigster Plattenladen für elektronische Musik – gegründet von Mark Ernestus, heute im Kraftwerk-Komplex in Kreuzberg, direkt neben Tresor und Ohm. Wer Techno, Dub und House wirklich versteht, kommt hier nicht zufällig vorbei.

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5.0

Das Berghain steckt in einem Fernheizwerk von 1953, das die Betreiber 2010 selbst gekauft haben. Über der Tanzfläche stehen 18 Meter Luft, den Sound machen vier Funktion-One-Türme, und oben in der Panorama Bar läuft House statt Techno. Unter den Techno-Clubs in Berlin hat dieser die härteste Tür und genießt seinen Ruf als einer der besten Clubs weltweit.

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Interieur des The Curtain Club im The Ritz-Carlton, Berlin Mitte, zeigt seine elegante Dekoration und gemütliche Atmosphäre.
Interieur des The Curtain Club im The Ritz-Carlton, Berlin Mitte, zeigt seine elegante Dekoration und gemütliche Atmosphäre.
Interieur des The Curtain Club im The Ritz-Carlton, Berlin Mitte, zeigt seine elegante Dekoration und gemütliche Atmosphäre.
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5.0

Schwere Samtvorhänge, Art-déco-Interieur und ein ehemaliger Londoner Beefeater, der täglich um 18 Uhr das Zeremoniell einläutet: Der Curtain Club im Ritz-Carlton am Potsdamer Platz in Mitte ist Berlins eleganteste Cocktailbar mit einer unverkennbaren Hommage an die Goldenen Zwanziger.

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5.0

Mitten in Mitte, direkt an der berühmtesten Prachtstraße Berlins, steht eines der bedeutendsten Opernhäuser Europas. Die Staatsoper Unter den Linden verbindet fast drei Jahrhunderte Musikgeschichte mit einem Spielplan, der international Maßstäbe setzt. Generalmusikdirektor Christian Thielemann und die Staatskapelle Berlin sind das klangliche Rückgrat dieses Hauses.

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4.9

Die White Lounge in Schöneberg zählt zu den bekanntesten Restaurant- & Shisha-Lounges Berlins. Nur wenige Minuten vom Kurfürstendamm und Potsdamer Platz entfernt, vereint die Location modernes Restaurant-Ambiente mit exklusivem Lounge-Charakter. Statt des klassischen dunklen Shisha-Stils erwartet Gäste ein stilvoll designtes, komplett weiß eingerichtetes Interior-Konzept.

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4.9

Die Victoria Bar an der Potsdamer Straße in Tiergarten mixt seit 2001 auf dem Niveau, für das Barchef Stefan Weber im Eröffnungsjahr zum Barkeeper des Jahres gewählt wurde. Handgemalte Tapeten, grünes Leder und eine sehr lange Theke prägen den Raum, auf der Karte stehen rund 200 Positionen. Zur Happy Hour kostet hier jeder Cocktail 11,50 Euro.

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4.9

The Bird am Falkplatz ist der American Diner in Berlin für alle, die ihren Burger nicht mit Messer und Gabel essen wollen. Jedes Patty wiegt 250 Gramm, besteht aus morgens frisch gewolftem regionalem Rind und kommt im English Muffin. Die Steaks sind 30 Tage trocken gereiftes US-Black-Angus von den Creekstone Farms, Salat und Gurke liegen daneben.

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Foto: Wild at Heart
Foto: Wild at Heart
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4.8

Gegenüber dem Görlitzer Park liegt seit 1995 der wohl konsequenteste Rock'n'Roll-Club der Stadt. Mehrmals pro Woche spielen hier zwei bis drei Bands hintereinander, danach legt ein DJ auf. Das Spektrum reicht von Rockabilly und Psychobilly über Punk und Surf bis Ska. Eine eigene Reihe stellt Newcomer-Bands bei freiem Eintritt vor.

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Nachtimbiss mit dampfender Küche an einer Straßenecke
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4.8

Zwischen Alexanderplatz und Rosa-Luxemburg-Platz arbeitet dieser Imbiss ohne Sperrstunde: Döner, Kebab und Pommes bleiben im einstelligen Eurobereich, gegessen wird vor Ort, mitgenommen oder geliefert. ALIBABA BISTRO füllt sich vor allem dann, wenn die Clubs und Bars der Umgebung ihre Gäste auf die Straße entlassen und ringsum kaum eine andere Küche noch arbeitet.

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4.8

Das Astra Kulturhaus auf dem RAW-Gelände war zu DDR-Zeiten das Kulturhaus der Reichsbahn und spielt mit diesem Erbe bis heute. Der Saal misst 500 Quadratmeter, hat Parkettboden und mehrere Bars, draußen liegt ein Biergarten mit eigener Außenbar. Unter den Indie Clubs in Berlin ist das Astra der mit der größten Bühne und dem breitesten Programm.

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4.8

Hoch über den Dächern von Lichtenberg liegt das Loft14 im Vienna House Andel's Berlin auf dem 14. Stock und liefert einen 270-Grad-Panoramablick über den Ostteil der Stadt. Die vollverglaste Rooftop-Bar gehört zu den stimmungsvollsten Adressen der Berliner Skybar-Szene: intim, elegant und für bis zu 73 Gäste.

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Hoch über Kreuzberg, in der Stresemannstraße nahe dem Anhalter Bahnhof, thront das Solar Sky-lounge & Restaurant auf dem 16. und 17. Stockwerk eines Hochhauses. Wer den gläsernen Außenaufzug betritt, landet 70 Meter über der Berliner Skyline und tauscht das Straßenlevel gegen einen 270-Grad-Panoramablick über die ganze Hauptstadt ein.

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4.8

Das Havanna an der Hauptstraße in Schöneberg ist seit 1997 einer der ältesten Salsa Clubs in Berlin und verteilt Salsa, Bachata und Merengue auf mehrere Floors mit eigenen Bars. Eine Stunde vor Öffnung gibt es eine Tanzanleitung ohne Anmeldung und ohne Partner. Für Salsa-Einsteiger heißt das: erst die Grundschritte lernen, dann direkt auf die Tanzfläche.

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Die Leuchtschrift des SO36 am Eingang an der Oranienstraße in Kreuzberg.
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4.8

Am Heinrichplatz steht die bekannteste Punk-Adresse der Stadt, benannt nach dem alten Postzustellbezirk Südost 36. Getragen wird das Haus von einem Verein, das Programm reicht von harten Konzerten über die queere Reihe Gayhane bis zur Roller Disco. Gegen sexistische, rassistische und homophobe Äußerungen geht der Laden ausdrücklich vor.

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Tresen einer Eckkneipe mit Flaschenregal
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4.8

Eine Eckkneipe alter Schule an der Yorckstraße in Kreuzberg, mit Fassbier, Tischen auf dem Gehweg und ohne Sperrstunde. Die Preise bleiben im einstelligen Bereich, der Tresen ist der eigentliche Treffpunkt, und wer aus dem Park am Gleisdreieck oder von den Bahnbögen kommt, findet hier zu jeder Stunde einen Platz und ein frisch gezapftes Bier.

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