Die besten Clubs in Berlin | Top10 Berlin
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Die besten Clubs in Berlin

90 Locations

Kein Wort ist so eng mit Berlin verbunden wie der Club. Die Stadt gilt als Welthauptstadt der elektronischen Musik, und jeder Club hat seinen eigenen Charakter. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um den Club.

In Friedrichshain, Kreuzberg und Mitte reihen sich Technotempel, Kellerclubs und Bars mit Tanzfläche aneinander, viele in ehemaligen Fabriken und Kraftwerken. Von harten Beats bis zu House, Disco und Livekonzerten reicht das Angebot. Die Partys ziehen sich oft von Samstag bis Montag, und die Türsteher sind legendär. So findet jeder Nachtschwärmer seinen passenden Floor.

Stöbere in den Orten unten, um die besten Clubs in Berlin zu finden.

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5.0

Das Lido im Kreuzberger Wrangelkiez war einmal ein Kino und läuft seit Mai 2006 als Konzertclub mit Platz für 600 Leute. Über dem Holzparkett hängen noch die historischen Kronleuchter, weshalb Konfetti im Saal verboten ist. Als Indie Club in Berlin ist das Lido die Adresse für Bands kurz vor dem Sprung in die großen Hallen und für Partyreihen wie Emo Diaries.

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5.0

Das Berghain steckt in einem Fernheizwerk von 1953, das die Betreiber 2010 selbst gekauft haben. Über der Tanzfläche stehen 18 Meter Luft, den Sound machen vier Funktion-One-Türme, und oben in der Panorama Bar läuft House statt Techno. Unter den Techno-Clubs in Berlin hat dieser die härteste Tür und genießt seinen Ruf als einer der besten Clubs weltweit.

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4.8

Das Astra Kulturhaus auf dem RAW-Gelände war zu DDR-Zeiten das Kulturhaus der Reichsbahn und spielt mit diesem Erbe bis heute. Der Saal misst 500 Quadratmeter, hat Parkettboden und mehrere Bars, draußen liegt ein Biergarten mit eigener Außenbar. Unter den Indie Clubs in Berlin ist das Astra der mit der größten Bühne und dem breitesten Programm.

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4.8

Das Havanna an der Hauptstraße in Schöneberg ist seit 1997 einer der ältesten Salsa Clubs in Berlin und verteilt Salsa, Bachata und Merengue auf mehrere Floors mit eigenen Bars. Eine Stunde vor Öffnung gibt es eine Tanzanleitung ohne Anmeldung und ohne Partner. Für Salsa-Einsteiger heißt das: erst die Grundschritte lernen, dann direkt auf die Tanzfläche.

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Foto: © David Burghardt/COOL CITIES
Foto: © David Burghardt/COOL CITIES
Foto: © David Burghardt/COOL CITIES
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4.8

Das House of Weekend liegt im 15. Stock des ehemaligen Haus des Reisens direkt am Alexanderplatz, die Dachterrasse kommt in 83 Metern Höhe dazu. Gefeiert wird zu Hip-Hop, R&B, Afrobeats und Latin, etwa bei der School of Hip Hop oder der Latin Fiesta. Unter den Hip-Hop-Clubs in Berlin Mitte ist das der einzige mit Blick auf den Fernsehturm.

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Nächtliche Fassade der Bar Süss war gestern mit gelben Fransenlampenschirmen und roter Akzentbeleuchtung an der Wand.
Abendliche Szene vor der Bar Süss war gestern: Rot beleuchtetes Interieur, Vintage-Lampe, Nachtleben.
Feiernde Menschen im Club Süss war gestern unter roten Lichtern und Discokugeln.
Retro-Gaming-Flair bei Süss war gestern: SNES Controller und Kerzenleuchter in warmer, roter Beleuchtung.
Süss war gestern: Vintage-Bar mit geschnitzter Holztheke, Vintage-Lampen, Lautsprechern, Rauchverbotsschild & dunkler Figur.
Bar Süss war gestern mit farbenfrohen roten, lila und goldenen Kugellampen über der beleuchteten Theke.
Rote beleuchtete Bar Süss war gestern mit großen Kugelleuchten, Bartheke und DJ-Pult.
Süss war gestern: Club-Interieur mit urbanem Wandgemälde zu Berlin, Bergen, Mandalas und lila/blauer Beleuchtung.
Lila beleuchteter Klub: Wandgemälde mit Bergen, Berlin-Text & Gebäuden, Sofas. Süss war gestern.
Rot beleuchteter Barbereich bei “Süss war gestern” mit Sputnik-Lampe, roten Samtstühlen, Tapete & “Cook Bar” Schild.
Süss war gestern: Runde Eckbar bei Nacht, leuchtende Neonlichter und ein 30er-Zonen-Schild.
Süss war gestern: beleuchtete Fassade an Straßenecke mit Neonlichtern, 30er-Zone-Schild in der Nacht.
Dunkle Gasse: Grüne Fassade von Süss war gestern mit Schriftzug “Schöner leben ohne Nazis”, warmen Laternen, Kopfsteinpflaster.
Bar Süss war gestern: Rote Deckenlampen, Graffiti an Holzwand, belebte Theke mit Flaschen und zwei Personen.
Nachtclub Süss war gestern: Quadratische LED-Deckenlichter in Blau, Pink, Rot über verschwommenen tanzenden Gästen.
Vollbesetzter Dancefloor mit roten Lichtern & tanzenden Gästen im Süss war gestern.
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4.8

Das Süss war gestern an der Wühlischstraße gehört seit über fünfzehn Jahren zu den Fixpunkten im Boxhagener Kiez. Oben eine Bar mit Sechzigerjahre-Möbeln, Brettspielen und Gesprächslautstärke, unten ein Kellerfloor mit DJs zwischen Electro, House und Indie. Als kultige Szenekneipe mit Clubbetrieb deckt das Haus beide Hälften eines Friedrichshainer Abends ab.

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4.7

Wo einst die Bar 25 Berliner Clubgeschichte schrieb, liegt heute am Spreeufer in Friedrichshain der Kater Club: ein Open-Air-Club, der das lange Wochenende von Freitag bis Montag zum Prinzip gemacht hat.

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Innenansicht von Mein Haus am See: gemütliches Café mit Holzmöbeln, Bücherregal und Mezzanine.
Gemütliche Innenansicht von Mein Haus am See: Bar, bequeme Sofas, Tische und Gäste entspannen.
Gut gefüllte Bar-Theke von Mein Haus am See mit Spirituosenflaschen, Barwerkzeugen und Cocktail-Zutaten, stimmungsvoll.
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4.7

Das Mein Haus am See am Rosenthaler Platz betritt man durch ein großes Fenster und steht dann in einem zweigeschossigen Raum mit Treppenlandschaft, Sechzigerjahre-Möbeln und freiem Eintritt. Nachmittags Café, abends Bar mit DJs, im Keller der Club Cosmic Kaspar. Unter den kultigen Szene-Clubs Berlins ist das die Adresse, die vom Kaffee bis zur letzten Runde durchhält.

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4.6

Der Salon zur Wilden Renate steckt in einem Altbau auf der Halbinsel Stralau und verteilt drei Floors auf ehemalige Wohnräume, dazu kommt ein Garten mit Konzerten und Workshops. Ende 2025 stand der Club vor dem Aus, seit April 2026 läuft er nach dem Umbau wieder. Als Techno-Club in Berlin ist er der einzige, in dem man bar überhaupt nicht zahlen kann.

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4.6

Hoch über den Dächern von Berlin-Mitte thront das House of Weekend auf dem ehemaligen Haus des Reisens am Alexanderplatz. Die Dachterrasse in 83 Metern Höhe liefert den wohl direktesten Blick auf den Fernsehturm, den eine Bar in Berlin zu bieten hat. Clubnächte mit Skyline-Panorama, das ist das Versprechen dieses Ortes.

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4.6

Hinter einer schmucklosen Stahltür unter den S-Bahngleisen der Friedrichstraße in Berlin-Mitte verbirgt sich einer der legendärsten Promi-Clubs der Hauptstadt. Die Bar Tausend steht für selektiven Türpolitik, ausgezeichnete Cocktails und ein Publikum, das Stil über Status stellt.

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Modernes Interieur von ‘Wilder als Erwartet': Rote Decke, lila Licht, runde Wandelemente, Vintage-Couch, schicker Kronleuchter.
Lebhafter Clubraum mit lila Lichtern, Discokugel und DJ-Pult bei Wilder als Erwartet.
Gemütlicher Lounge-Bereich bei Wilder als Erwartet mit roten Samtsesseln, Stehlampe und geometrischen Lichtmustern.
Wilder als Erwartet: Innenansicht der gemütlichen Bar mit gelber Tischlampe, roter Decke und Tresenbeleuchtung.
Innenansicht der Bar Wilder als Erwartet: rotes Ambiente, Holztheke, Hocker und beleuchtete Flaschenregale.
Wilder als Erwartet: Bar mit lila Sternenprojektion, rosa Spots, Discokugel und warmer Tischlampe auf Theke.
Lila beleuchtete Röhrenwand im Wilder als Erwartet. Blick durch die Öffnungen auf stilvolles Interieur.
Club “Wilder als Erwartet”: Lila Discokugel, pinke Partylichter & tanzende Lichtpunkte an Decke und Wand.
Außenbereich Wilder als Erwartet nachts: bunte Lichterketten, Kerzenlicht und stilvolle Laternen auf Holztischen.
Bar „Wilder als Erwartet“ mit lila Discolichtern an Decke & Wand, Tischlampe auf Holztheke, bunte Lichterketten.
Stylische Bar-Lounge im ‘Wilder als Erwartet' mit lila gestreiften Sitzbänken, Tisch und orangefarbenen Lampen.
Stylische Lounge bei Wilder als Erwartet: rote Beleuchtung, Wandkunst, gemusterte Trennwände, bequeme Sofas.
Volle Tanzfläche im Club Wilder als Erwartet mit DJ, roten Lichtern und funkelnden Discokugeln.
Innenansicht der Bar Wilder als Erwartet: dunkler Raum, Bühne mit Performer, lila Scheinwerfer, und Bar mit Gläsern.
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4.5

Zwischen Nordbahnhof und Naturkundemuseum liegt das Wilder als erwartet, eine Bar mit Außenbereich aus Holztischen, Laternen und Kerzen und einem dunklen Innenraum voller roter Samtsessel und Discokugeln. Das kleine Bier kostet 3 Euro, DJs spielen Siebziger-Electro, House und Deep House. Unter den kultigen Szene-Clubs Berlins ist das der Ort ohne Türsteher-Attitüde.

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Funkelnde Spiegelkugel bei Heideglühen, die rote und violette Lichter im Club reflektiert.
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4.5

Das Heideglühen ist kein Clubhaus, sondern ein Gelände am Westhafen mit Freifläche, überdachtem Holzfloor unter Glasdach und Feuerstellen. Gespielt wird überwiegend House, der Einlass gilt ab 21 Jahren, und die Line-ups kündigt der Club bewusst leise an. Unter den Techno-Clubs in Berlin ist das der, der seine Adresse nur als Koordinate nennt.

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Gemütliche Backsteingasse von Panke Culture mit Lichterketten und Mosaik-Bogenfenstern.
Unsere Bewertung
4.5

Panke Culture gehört zu den Hip-Hop-Adressen in Wedding, die von außen nicht nach Club aussehen. Der Verein sitzt im Hof V eines alten Fabrikgeländes direkt an der Panke, der Clubraum fasst rund 300 Gäste. Dazu kommen eine Bar, die hauseigene Galerie und ein Garten am Wasser. Musikalisch reicht das Programm von Early Reggae über HipHop und Dub bis zu Bassmusik.

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