Die besten Orte für den Sonnenuntergang in Berlin | Top10 Berlin
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Die besten Orte für den Sonnenuntergang in Berlin

17 Locations

Ein schöner Sonnenuntergang verzaubert Berlin in warmes Licht. Ob vom Dach, Hügel oder Ufer, den perfekten Sonnenuntergang findet man an vielen Orten. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um den Sonnenuntergang.

Das Tempelhofer Feld, der Kreuzberg im Viktoriapark und die Ufer von Spree und Seen bieten weite Blicke auf den Sonnenuntergang. Rooftop-Bars und Dachterrassen verbinden das Farbenspiel mit einem Drink, während Bootsfahrten den Sonnenuntergang vom Wasser aus zeigen. Auch der Teufelsberg belohnt mit Panorama. So wird der Sonnenuntergang zum besonderen Moment.

Stöbere in den Orten unten, um den schönsten Sonnenuntergang in Berlin zu finden.

Foto: dpa
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4.8

Mit 368 Metern ist der Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz das höchste Bauwerk Deutschlands, seine Aussichtsetage liegt auf 203 Metern und der Aufzug braucht dorthin rund 40 Sekunden. Eine Etage höher dreht sich seit Juni 2025 das Restaurant Sphere unter der Regie von Tim Raue. Für einen Ausblick über Berlin ist das die zentralste Adresse der Stadt.

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4.6

Direkt am Checkpoint Charlie steigt der Weltballon an einem Stahlseil auf 150 Meter über Berlin-Mitte, mit bis zu 30 Gästen in einer offenen Gondel und ohne Glasscheibe zwischen Blick und Stadt. Ein Aufstieg dauert rund 15 Minuten und kostet 32 Euro. Weil der Ballon nur bei passendem Wind startet, gehört eine Wind-Hotline zum Ticket.

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Im Kollhoff Tower am Potsdamer Platz fährt der schnellste Aufzug Europas in rund 20 Sekunden auf die 24. Etage, wo in gut 100 Metern Höhe ein Rundumblick über die Innenstadt beginnt. Im Osten liegen Brandenburger Tor und Fernsehturm, im Westen Siegessäule und Funkturm. Mit 9 Euro Eintritt ist das einer der günstigsten Aussichtspunkte Berlins.

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4.4

Am Spreeufer im Monbijoupark, direkt gegenüber dem Bodemuseum, liegt eine hölzerne Tanzfläche unter freiem Himmel. Von Mai bis September wird hier an jedem Abend getanzt, mal Salsa und Bachata, mal Standard, Latein oder Swing. Zuschauen kostet nichts, Tanzende holen sich am DJ-Pult ein Bändchen und geben eine Spende von etwa fünf Euro.

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4.3

Zwischen Ostkreuz und Warschauer Straße führt die Modersohnbrücke über ein Gleisfeld, das den Blick nach Westen weit öffnet. Die Stahlkonstruktion ist gut zweiundsiebzig Meter lang und zwanzig Meter breit, hat weder Bänke noch Kiosk, ist aber als Platz für den Sonnenuntergang über den Schienen in ganz Berlin bekannt geworden.

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4.3

Zwischen Rummelsburg und Friedrichshain startet das Hauptstadtfloß zu Touren über Spree und Dahme, immer mit Crew an Bord und ohne eigenen Bootsführerschein. Gebucht wird stundenweise, für Runden von acht bis siebzig Gästen, mit Grill und überdachtem Innenraum an Bord. Für den Berliner Sommer heißt das: Grillstopp vor der Stadt und Sonnenuntergang vom Wasser aus.

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4.1

Der Teufelsberg im Grunewald besteht aus 26 Millionen Kubikmetern Kriegsschutt und ist mit 120 Metern die höchste Erhebung Berlins. Oben steht die ehemalige amerikanische Abhörstation, deren Radome heute eine 360-Grad-Plattform tragen und deren Wände hunderte Street-Art-Arbeiten bedecken. Der Eintritt kostet 12 Euro, Kinder zahlen 5 Euro.

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4.1

Die Admiralbrücke führt am Landwehrkanal vom Fraenkelufer hinüber zum Planufer und ist seit 1882 die älteste erhaltene schmiedeeiserne Brücke des Kanals. Seit dort nur noch Schrittgeschwindigkeit gilt, wurde aus dem denkmalgeschützten Bauwerk ein Treffpunkt. An warmen Abenden sitzen Kreuzberger auf Pollern und Geländer, während Straßenmusik über das Wasser zieht.

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Foto: Svea Pöstges
Foto: Svea Pöstges
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3.8

In Neukölln liegt der schönste Blick auf die Berliner Skyline oben auf dem Parkdeck der Neukölln Arcaden. Der Klunkerkranich ist Kulturdachgarten, Rooftop-Bar und Club in einem - mit 360-Grad-Panoramablick über die Dächer der Stadt und einer Atmosphäre, die sich kein Architekt hätte ausdenken können.

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Im Viktoriapark steht auf dem 66 Meter hohen Kreuzberg Schinkels gusseisernes Nationaldenkmal für die Befreiungskriege, eingeweiht 1821 und später auf einen acht Meter hohen Sockel gehoben. Von dessen Plattform geht der Blick über die Dächer Kreuzbergs bis in die Innenstadt. Der Aufstieg führt am 24 Meter hohen Wasserfall vorbei und kostet nichts.

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