
Tolle Newcomerbands und Indiekonzerte kann man im LIDO sehen.
41 Locations
Rock lebt in Berlin auf Bühnen, in Clubs und in Kneipen. Ob Livekonzert oder Plattenladen, für Rock bietet die Stadt viele Orte. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um Rock.
Clubs und Konzerthallen in Friedrichshain, Kreuzberg und Schöneberg bieten Livekonzerte von Rockbands aller Stilrichtungen, von Classic Rock bis Punk. Rockkneipen und Bars spielen Gitarrenmusik bis in die Nacht, während Plattenläden Vinyl für Fans bereithalten. Festivals bringen große Namen in die Stadt. So kommt jeder Rockfan auf seine Kosten.
Stöbere in den Orten unten, um Rock in Berlin zu erleben.

Tolle Newcomerbands und Indiekonzerte kann man im LIDO sehen.



Seit 1989 ist Hard Wax Berlins wichtigster Plattenladen für elektronische Musik – gegründet von Mark Ernestus, heute im Kraftwerk-Komplex in Kreuzberg, direkt neben Tresor und Ohm. Wer Techno, Dub und House wirklich versteht, kommt hier nicht zufällig vorbei.




Der Dodo Beach Record Store in Schöneberg ist Berlins wohl bekannteste Adresse für Vinyl-Enthusiast*innen: rund 30.000 Schallplatten, kuratierte Raritäten und ein legendärer Metal Dungeon im Keller. Wer Platten nicht nur kaufen, sondern auch viel über die guten Stücke erfahren will, ist hier genau richtig.

Das ”Wild at Heart” liegt im Herzen Kreuzbergs und bietet dem Besucher ausgelassene Nächte mit Frozen Magarita und gutem Rock'n'Roll.



Indie-Stars wie ”The Subways”, ”Death Cab for Cutie”, ”The Whitest Boy Alive” oder ”Lykke Li” stehen im Astra auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain regelmäßig auf der Bühne.


Tief unter dem Delphi Filmpalast an der Kantstraße in Charlottenburg liegt einer der ältesten und bekanntesten Jazzclubs Berlins. Das Quasimodo ist seit 1975 eine Institution der Livemusik-Szene und bespielt sein Kellerpublikum mit Jazz, Soul, Funk und weit darüber hinaus.

Seit 2015 eine feste Größe der Berliner Clubkultur, jetzt neu verwurzelt in Neukölln: Sound Metaphors in der Weichselstraße 22 ist der Plattenladen, den DJs aus aller Welt aufsuchen, wenn sie die kuratierteste Second-Hand-Vinyl-Auswahl zu Techno, House, Disco und Dub suchen.

Das Silverwings befindet sich auf dem Gelände des Flughafens Tempelhof und seine Geschichte ist eng mit ihm verbunden.



In Spandau, nahe dem Bahnhof, steht seit 1974 Berlins ältester noch aktiver Plattenladen. Das Musicland Berlin ist weit mehr als ein Ort zum Schallplatten kaufen: Es ist eine Institution, die Vinyl, Gemeinschaft und Musikgeschichte unter einem Dach vereint.



Der kleine, schnucklige Bassy Cowboy Club in Berlin-Mitte ist erster Anlaufpunkt für Großstadtcowboys und Rockabilly-Fans!


Romane in allen Sprachen, Hörbücher, Fachliteratur z. B. aus dem Bereich Computer und Naturwissenschaften sowie Filme und Musik jeglicher Genres - Dussmann, das große Kulturkaufhaus in der Friedrichstraße ist ein echtes Mekka für Kulturinteressierte!

Das Cruise In American Diner in Berlin-Spandau sieht aus wie aus einem 60er Jahre Roadmovie entliehen.



Kleine Konzerte und feuchtfröhliche Partys stehen genauso wie skurrile Lesungen auf dem Programm des Privatclubs.

Totenschädel, dämonische Figuren und rot-schwarzes Schummerlicht sind das Wohlfühlambiente der Hard ’n Heavy-Szene in Paule’s Metal Eck.

Wer in Friedrichshain nach Vinyl abseits des Mainstreams sucht, landet früher oder später in der Marchlewskistraße. Bis Aufs Messer Records steht seit 2006 für kuratierten Plattenhandel mit Haltung: Punk, Drone, Avantgarde und Jazz, gepaart mit kompetenter Beratung und eigenem Label.

An der Yorckstraße 52 in Schöneberg steckt mehr hinter dem Namen POP – Der Plattenladen als bloßer Vinyl-Handel: Hier trifft leidenschaftliches Plattenwissen auf eine lebendige Community, die Popkultur als Diskurs versteht. Rund 10.000 Schallplatten, Freitagabend-Events und ein frisch umgebautes Ladenkonzept machen ihn zu einer der persönlichsten Anlaufstellen für Plattenliebhaber*innen Berlins.

Ein echter Geheimtipp für alle, die gemütliche Kneipen und gute, laute Rock-Musik schätzen, ist das Sheriff Teddy im Friedrichshain.





Drei Floors, ein Pool, BBQ, gemütliche Sofaecken, Kicker und rockige Live-Konzerte, das ist das Sage.

Im Bergmannkiez, mitten in Kreuzberg, residiert einer der größten Plattenläden Berlins: Spacehall vereint auf drei Räumen ein beeindruckendes Vinylsortiment rund um elektronische Musik, von House über Techno bis Minimal, und hat längst den Status einer echten Berliner Institution erreicht.





In Berlin-Mitte steckt ein Plattenladen, der seinen Namen wortwörtlich nimmt: Der Record Store Berlin ist eine Adresse für Vinyl-Liebhaber*innen, die Original-Pressungen, signierte Raritäten und Schellackplatten aus den Dreißigern suchen – und dabei weltweit Kultstatus genießt.

Wer es mag, mit Freunden in Surf-, Tiki- und Rock'n'Roll-Ambiente ein Bier zu trinken, dabei neue Leute kennen zu lernen und stilecht Rock and Roll-Musik zu hören, der ist im Moja genau richtig.

Der Festsaal Kreuzberg ist eine feststehende Institution in Berlin. Das Erschrecken war groß, als der Club 2013 abbrannte. Seit 2017 gibt es ihn wieder, unter gleichem Namen, aber am Standort des inzwischen geschlossenen White Trash in Treptow.





Der HHV Store in Friedrichshain ist Berlins Schnittstelle zwischen Plattenkultur und Streetstyle: Wer hier nach Vinyl stöbert, findet rund 2.500 Schallplatten von Hip Hop bis Jazz, Techno bis Reggae, flankiert von Sneakern und Streetwear auf 200 Quadratmetern in der Grünberger Straße.


Holzboden, grüne Samtvorhänge, gemütliche Plüschsessel, glitzernde Kronleuchter, ein großer Kristallspiegel.







Der Soultrade Recordstore in Neukölln ist Berlins Anlaufstelle für Black Music auf Vinyl: Soul, Funk, Jazz, Hip Hop und Afrobeats, kurkuratiert von Leuten, die ihr Handwerk verstehen. Wer nach raren Originalen, limitierten Reissues oder Gebrauchtem mit Substanz sucht, ist an der Sanderstraße genau richtig.