



Das kleine Restaurant Koshary Lux in Berlin-Charlottenburg bietet typische vegan-vegetarische Gerichte aus Nordafrika und dem Nahen Osten an.
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Orientalisch essen bedeutet Aromen, Gewürze und Gastfreundschaft. Ob Mezze, Falafel oder Baklava, die orientalische Küche ist in Berlin allgegenwärtig. Diese Übersicht bündelt Berliner Adressen, die orientalisch überzeugen.
Restaurants und Imbisse in Kreuzberg, Neukölln und Wedding servieren Hummus, Falafel, Kebab und Mezze aus dem Libanon, der Türkei und Syrien. Basare und Feinkostläden bieten Gewürze, Süßigkeiten und Spezialitäten. Von der schnellen Falafel bis zum festlichen Mezze-Tisch reicht die Auswahl. So schmeckt der Orient mitten in Berlin.
Stöbere in den Adressen unten, um orientalisch essen in Berlin zu finden.




Das kleine Restaurant Koshary Lux in Berlin-Charlottenburg bietet typische vegan-vegetarische Gerichte aus Nordafrika und dem Nahen Osten an.

Frühstück, wann immer man will: Das Benedict in Wilmersdorf und Prenzlauer Berg serviert ganztägig internationale Brunch-Klassiker, die weit über Kaffee und Brötchen hinausgehen. Ursprünglich aus Tel Aviv, hat das Café seinen Ruf als eine der bekanntesten Frühstücksadressen Berlins längst gefestigt.

Am Winterfeldtplatz in Schöneberg steht Habibi seit Jahrzehnten für das, was ein guter Snack to Go in Berlin sein sollte: frisch, günstig, ohne Schnickschnack. Falafel und Schawarma aus offener Küche, serviert bis tief in die Nacht.






Seit 1979 führt dieselbe Familie den schmalen syrischen Imbiss in der Rankestraße, einer Seitenstraße hinter dem Ku'damm. Jedes Gericht gibt es im Fladenbrot oder als Teller, Falafel im Brot kostet 6,50 Euro, dazu wählt man zwischen Sesamjoghurt und Erdnusssauce. Die Küche arbeitet halal. Unter den Falafel-Läden Berlins ist Falafel Salam der älteste.

Der Prinzen Falafel Imbiss liegt an der Bernauer Straße direkt neben dem Mauerpark, an der Grenze von Gesundbrunnen und Prenzlauer Berg. Der Falafel-Teller kostet 10,00 Euro, die Box zum Mitnehmen 8,00 Euro, und fast jedes Gericht ist als vegan oder vegetarisch gekennzeichnet. Für Falafel vor dem Flohmarktbesuch ist das die nächstgelegene Adresse.

Bei Falafel Daye an der Danziger Straße nahe der Kulturbrauerei gibt es fast jedes Gericht wahlweise als Tasche im Fladenbrot oder als Teller, rund fünfzehn Kombinationen tragen dabei eigene Namen. Die Falafeltasche kostet 6,50 Euro, die Bällchen haben eine leichte Zimtnote. Unter den Falafel-Läden Berlins ist das die größte Auswahl auf engstem Raum.



In der obersten Etage der Spandau Arcaden liegt ein Day Spa mit einem vierzig Meter langen Becken, das vom Innenbereich ins Freie führt, einer Dachterrasse von rund 600 Quadratmetern und drei Whirlpools. Dazu kommen acht Saunen und Dampfbäder, Kneipp- und Tauchbecken sowie ein eigener Bereich für Massagen und Kosmetik.

Syrische Küche aus Damaskus, serviert mitten in Mitte: Das Yarok an der Torstraße steht für authentisches Mezze-Feeling, großzügige Mixteller und eine Herzlichkeit, die man nicht bestellen kann. Der Name bedeutet auf Hebräisch "grün" und ist selbst schon ein Statement.


Direkt am Landwehrkanal in Kreuzberg serviert das Defne Restaurant seit fast zwei Jahrzehnten türkisch-mediterrane Küche auf einem Niveau, das weit über den Döner-Tellerrand hinausschaut. Hausgemachte Mezze, Alinazik und würziger Oktopus in einem warmen, unkomplizierten Ambiente am Planufer.

Der Genter Wochenmarkt liegt auf dem Parkplatz hinter dem Rathaus Wedding und gilt als größter Wochenmarkt im Norden Berlins. Türkische und arabische Händler verkaufen Obst und Gemüse zu Preisen unter Supermarktniveau, dazu Börek, Simit, Oliven, Halal-Fleisch und Stoffe. Für einen Wochenmarkt in Berlin-Wedding heißt das: großer Einkauf für ein kleines Budget.

Im Reinickendorfer Norden Berlins steht ein handbesticktes marokkanisches Königszelt, das Brautpaare auf eine Reise in die Welt von 1001 Nacht mitnimmt. Das MADI - Zelt der Sinne verbindet orientalische Kulinarik, Bauchtanz und Artistik zu einem Hochzeitserlebnis, das weit jenseits klassischer Festsäle liegt.

Das meet me halfway in der Zinnowitzer Straße führen die Brüder Mehdi und Mo, die Karte folgt den Rezepten ihrer Mutter. Gefrühstückt wird den ganzen Tag: Kuku Sabzi, Safran-Tahchin und Baba Ghanoush, dazu persischer Tee mit echtem Safran. Die Sitzkissen stickte eine Iranerin in Südfrankreich, das Geschirr kommt aus dem Iran.

Die Rote Harfe in Berlin-Mitte ist eine Shisha-Lounge mit echtem Charakter: fruchtige Tabaksorten, orientalisches Ambiente und eine Lage, die kaum zentraler sein könnte. Wer in Berlin nach einer Shisha Bar sucht, die Stil und Entspannung zusammenbringt, landet hier goldrichtig.