Italienischer Wein in Berlin: die besten Adressen | Top10 Berlin
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Italienischer Wein in Berlin: die besten Adressen

34 Locations

Italienischer Wein steht für Genuss, Sonne und Vielfalt. Ob Chianti, Barolo oder Prosecco, italienischer Wein passt zu vielen Anlässen. Diese Übersicht bündelt Berliner Adressen, an denen italienischer Wein zu Hause ist.

Weinhandlungen, Enotheken und italienische Restaurants in Mitte, Charlottenburg und Prenzlauer Berg führen Tropfen aus der Toskana, dem Piemont und Süditalien, oft mit persönlicher Beratung. Verkostungen zeigen die Bandbreite von kräftig bis spritzig. Feinkostläden bieten passende Begleiter wie Käse und Antipasti. So findet jeder den passenden Wein aus Italien.

Stöbere in den Adressen unten, um in Berlin italienischen Wein zu finden.

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4.8

In einer ruhigen Nebenstraße zwischen Unter den Linden und der Spree liegt eine der diskretesten Adressen der gehobenen italienischen Küche Berlins. Das Il Punto verbindet seit 2005 klassisch-mediterrane Küche mit echter Gastfreundschaft und zieht damit ebenso Politiker*innen wie Genussreisende an einen Tisch.

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4.8

Neapel trifft Mitte: Im Capvin am Weinbergsweg und in den Rosenhöfen steht die Pizza von Weltmeister Vincenzo Capuano für kompromisslose Handwerkskunst. Der wolkig-luftige Teig aus dem eigens entwickelten Nuvola-Mehl und Zutaten direkt aus Neapel machen diese Pizzeria zur Referenzadresse in Berlin.

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Helle Innenansicht von Alma Mia: lange Holztische, graue Stühle, Basilikum, Ölflaschen und Regale mit Wein & Feinkost.
Alma Mia: Heller Restaurantraum mit langem Holztisch, gut gefüllten Regalen und Bögen zu Essbereichen.
Einladender Gastraum des Alma Mia Restaurants mit langen Holztischen, modernen Stühlen, weißen Bögen, Regalen und Terrakotta-Fliesenboden.
Helles, modernes Interieur des Restaurants Alma Mia mit langen Holztischen, grauen Stühlen, Basilikumtöpfen und Pendelleuchten.
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4.8

Seit Herbst 2019 kocht das Haus in der Giesebrechtstraße nach dem Prinzip Cucina della nonna: einfache Rezepte aus dem Piemont, mit saisonalen Zutaten neu zusammengesetzt. Die Karte ist klein und wechselt wöchentlich, die Pasta ist hausgemacht. Lasagne mit Rinderragout 15,50 Euro, Controfiletto vom Black Angus 35,50 Euro.

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Foto: Manuel Becerra- Sagrantino 136
Foto: Manuel Becerra- Sagrantino 136
Foto: Manuel Becerra- Sagrantino 136
Foto: Manuel Becerra- Sagrantino 136
Foto: Manuel Becerra- Sagrantino 136
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4.7

In der Linienstraße in Berlin-Mitte verbirgt sich hinter einer unscheinbaren Fassade eines der überraschendsten Gourmetrestaurants der Stadt. Das 136 verbindet peruanische und italienische Küche zu einem Degustationsmenü, das handwerkliche Präzision mit aromatischer Tiefe vereint. Der Michelin-Stern seit 2023 kommt hier nicht von ungefähr.

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Person gießt schäumenden Roséwein in Weinglas bei GLASWEISE ein.
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4.7

Glasweise liegt in der Taubenstraße wenige Schritte vom Gendarmenmarkt und sortiert seine Karte nach Rubriken, in denen Italien jeweils vorn steht. Orange- und Naturweine bekommen eine eigene Abteilung, vierzehn Weine stehen offen bereit, das Glas ab 9 Euro. Neben der Weinkarte führt das Haus eine eigene Negroni-Auswahl.

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Bunt bestickte Stofftücher hängen dekorativ über Tischen im Restaurant Lavanderia Vecchia.
Zwei Teller Pasta mit gerösteten Kirschtomaten, Burrata, Oliven und grünem Pesto bei Lavanderia Vecchia.
Gebratene Kaninchenkeule von Lavanderia Vecchia mit Rosmarin, schwarzen Oliven und gemischtem Salat.
Cremige Kürbissuppe mit Sahne, Balsamico-Glasur, Kürbiskernen und frischen Kräutern, serviert in Lavanderia Vecchia.
Bunt angerichtetes Quinoa-Gericht mit Rotkohl, Möhren, Nüssen & weißer Sauce auf weißem Teller, Lavanderia Vecchia.
Muscheln und Calamari in Tomatensauce mit geröstetem Brot und Petersilie, Lavanderia Vecchia.
Desserts in Gläsern mit Creme, Früchten und Gebäck bei Lavanderia Vecchia, Puderzucker am Rand.
Cremige Tagliatelle mit grünem Spargel, Kirschtomaten & Käse, serviert im Lavanderia Vecchia.
Dessertteller mit weißer Creme, gelber Sauce und knusprigem Gebäck, kunstvoll angerichtet bei Lavanderia Vecchia.
Restaurant Lavanderia Vecchia mit hängenden Leinen, gedeckten Tischen und rustikalem Ambiente bei lila Licht.
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4.6

Im zweiten Hinterhof der Flughafenstraße steht eine ehemalige Industriewäscherei mit Ziegelwänden, Wäscheleinen und offener Showküche. Abends gibt es dort ein festes Fünf-Gänge-Menü für 62 Euro, inklusive Wein aus den Abruzzen sowie Espresso und Digestivo an der Bar. Gekocht wird die Küche des Latiums, mittags läuft das Haus als Trattoria.

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Innenansicht des Restaurants Impasto Rosso mit Holzwänden, gedeckten Tischen mit rot-weiß karierten Tischdecken und einer Bar im Hintergrund; typisches Ambiente italienischer Restaurants.
Außenbereich des Restaurants Impasto Rosso mit Tischen und Stühlen auf einer Terrasse, beleuchteten Schildern und Blick ins Innere; gemütliche Atmosphäre italienischer Restaurants.
Straßenseite mit Außenbereich des Impasto Rosso, weihnachtlich geschmückt mit Tannenbaum und roten Schirmen, typisch einladend für italienische Restaurants.
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4.6

Am Rand des Volksparks Friedrichshain wird die Pasta nach Baukastenprinzip bestellt: erst die Sorte, von Vollkornspaghetti bis Ravioli, dann die Sauce, auf Wunsch auch glutenfrei. Dazu kommt Pizza aus dem Steinofen ab 12,50 Euro und als teuerstes Gericht Spaghetti mit frischem Trüffel für 23 Euro. Secondi stehen bewusst nicht auf der Karte.

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4.5

An der Kurfürstenstraße in City West zählt Il Sorriso zu den ältesten und beständigsten Edelitalienern Berlins. Seit über 25 Jahren kehren hier Politiker*innen, Prominente und Genießer*innen für klassische italienische Küche und täglich frischen Marktfisch ein. Das Lächeln, das im Namen steckt, prägt das gesamte Haus.

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4.5

Seit 2019 führt Renato Zorzi die Trattoria in der Aßmannshauser Straße, in der Küche steht Gaetano Bartoluccio aus Sizilien. Der Schwerpunkt liegt beim Fisch, von den Linguine Scoglio bis zur Meerbrasse im Salzmantel, Gemüse und Kräuter kommen im Sommer aus dem Garten hinter dem Haus. Casarecce alla Norma 15 Euro, Filetto al Barolo 36 Euro.

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Foto: Osteria Maria
Foto: Osteria Maria
Foto: Osteria Maria
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4.5

Statt einer Speisekarte gibt es in der Leydenallee ein festes Fünf-Gänge-Menü, zu dem sämtliche Getränke gehören, vom Frizzante bis zum Grappa. Gegessen wird im bemalten Gewölbekeller zu italienischer Live-Musik, der Wein stammt vom eigenen Gut der Familie bei Olbia auf Sardinien. Das Hauptmenü kostet 89 Euro pro Person, gebucht wird vorab online.

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Ristorante Mjalt: Innenraum mit Holztischen, Bögen, Hängelampen und Neon-Schrift „REAL GOOD REAL PEOPLE“.
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4.5

Das Ristorante in der Sredzkistraße interpretiert italienische Klassiker eigenwillig, mit hausgemachter Pasta, Steinofenpizza und Tellern wie Gnocchi mit Ziegenkäse-Trüffel-Füllung für 19,90 Euro. Die Weinkarte ist komplett italienisch und nach Regionen geordnet, von Südtirol bis Sardinien. Für Gruppen bis 100 Gäste stellt das Haus eigene Menüs zusammen.

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4.4

Aus einer Salumeria gewachsen, führt die Trattoria an der Kollwitzstraße seit 2001 keine Speisekarte: Die Gerichte stehen auf einer Tafel, die an den Tisch getragen wird und regelmäßig wechselt. Hausgemacht sind Tagliatelle, Ravioli und Tagliolini, Trüffel ist die Unterschrift des Hauses. Pizza gibt es nicht, dafür Fisch vom Grill und Wein von Piemont bis Sizilien.

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