





Der 49 ha großen Volkspark Friedrichshain bietet viele lauschige Plätze am Wasser oder auf der grünen Wiese für ein Familien-Picknick oder ein romantisches Essen unter freiem Himmel für Verliebte.
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Berlin ist überraschend grün, und im Grünen lässt sich der Alltag hinter sich lassen. Ob Park, Wald oder Seeufer, im Grünen findet jeder seine Ruhe. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte im Grünen.
Der Tiergarten, der Grunewald und das Tempelhofer Feld bieten weite Flächen zum Spazieren, Radeln und Picknicken. Seen, botanische Gärten und Biergärten im Grünen laden zum Verweilen ein. Ausflugslokale und Badestellen machen den Tag im Freien komplett. So gelingt die Erholung mitten in der Stadt.
Stöbere in den Orten unten, um im Grünen in Berlin das Passende zu finden.






Der 49 ha großen Volkspark Friedrichshain bietet viele lauschige Plätze am Wasser oder auf der grünen Wiese für ein Familien-Picknick oder ein romantisches Essen unter freiem Himmel für Verliebte.







Das Seestar of Britz steht im Britzer Garten und serviert sein Frühstück auf leicht erhöhten Terrassen direkt über dem See. Das Haus selbst ist ein Erdhügelbau des Architekten Engelbert Kremser, fertiggestellt 1985 zur Bundesgartenschau. Fürs Frühstück im Grünen heißt das: erst durch den Park, dann Rührei mit Blick aufs Wasser.





Besonders grün, gepflegt und idyllisch angelegt, lädt der Schlosspark Biesdorf zu einem gemütlichen Picknick ein.








Das Hofcafé Berlin und Feine Kost bei Mutter Fourage sitzt auf einem über hundert Jahre alten Hof in Wannsee, zwischen Gärtnerei, Floristik und Galerie. Gefrühstückt wird draußen im Hof oder im beheizten Winterpalais. Die Karte reicht vom Croissant für 4,50 Euro bis zum großen Lachsteller. Fürs Frühstück im Grünen ist das die ländlichste Adresse der Stadt.



Die Fahrradtour zum Wannsee ist die offizielle Radroute RR1 und führt auf 28 Kilometern vom Schloßplatz in Mitte bis zur Glienicker Brücke. Unterwegs liegen Gendarmenmarkt, Checkpoint Charlie und die Domäne Dahlem, am Ziel das Strandbad Wannsee mit 1275 Metern Sandstrand. Als Streckentour lässt sie sich gut mit der S-Bahn zurück kombinieren.



Ein Picknick mit Panoramablick über Berlin bietet der Volkspark Humboldthain, denn vom historischen Flakturm aus hat man eine hervorragende Aussicht auf die Haupstadt!


In Potsdam-Bornim, unweit von Schloss Sanssouci, steht die Wiege des modernen Staudengartens: Foerster Stauden vereint über 115 Jahre Züchtungsgeschichte mit einem Sortiment, das seinesgleichen sucht. Wer winterharte Stauden, Gräser und Farne direkt vom Produzenten kaufen möchte, kommt hier an keinem anderen Ort in Deutschland so nah dran.




Ein Picknick mit einem Ausflug ins Grüne verbindet der Besuch der Pfaueninsel in Berlin. Hier lässt sich zwischen den namesgebenden Pfauen aber auch anderen Tieren wie Wasserbüffel schmausen.

Das Ormos by Milchhäuschen steht an der Parkstraße direkt am Ufer des Weißen Sees, dort, wo schon im 18. Jahrhundert das alte Milchhäuschen Ausflügler versorgte. Geführt wird es von zwei Gastronomen mit griechischen Wurzeln, entsprechend stehen Shakshuka, Fava und Bowls auf der Frühstückskarte. Fürs Frühstück im Grünen heißt das: Terrasse am Wasser, danach einmal um den See.






Die Fahrradtour durch Marzahn-Hellersdorf ist grüner als ihr Ruf: Vom Schloss Biesdorf mit seinem Landschaftspark folgt sie der Wuhle, Berlins längstem Grünzug, über den 300 Meter langen Wuhlesteg bis zum Kienberg mit der Aussichtsplattform Wolkenhain. Die Gärten der Welt liegen direkt daneben, Räder bleiben dort aber draußen.




In Marzahn, wo Plattenbauten auf weitläufige Grünflächen treffen, liegt Berlins grüne Weltreise: Die Gärten der Welt vereinen über 20 internationale Themengärten auf 43 Hektar, eine schwebende Seilbahn über den Kienberg und Freiluftkonzerte für bis zu 5.000 Besucher*innen.








Das Restaurant & Biergarten Schoenbrunn sitzt im Volkspark Friedrichshain direkt am Schwanenteich, die Sonnenterrasse fasst rund hundert Gäste. Der Pavillon stammt aus einem Wettbewerb zu den X. Weltfestspielen 1973 und beherbergte anfangs eine kleine Bibliothek. Zum Frühstück im Grünen gibt es hier Pancakes und Avocado Benedict unter alten Bäumen.
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Das Kaffeehaus Zeltinger liegt am Zeltinger Platz in der Gartenstadt Frohnau und hat Sommergarten und Wintergarten. Die Loge sitzt im erhaltenen Eiskiosk der früheren Konditorei Herrmann, mit Blick auf den Casinoturm. Fürs Frühstück im Grünen ist hier vor allem eins praktisch: Es wird bis in den späten Nachmittag serviert, auch für Langschläfer.

Der Botanische Garten Berlin erstreckt sich über 43 Hektar zwischen Dahlem und Lichterfelde und versammelt rund 20.000 Pflanzenarten. Zur Anlage gehören fünfzehn Schaugewächshäuser, darunter das Große Tropenhaus mit Riesenbambus und Palmen. Gegen einen langweiligen Sonntag hilft hier schon die Reihenfolge: erst Freiland, dann Tropen, und beides bei jedem Wetter.










Auf 90 Hektar im Süden Neuköllns bietet der Britzer Garten alles, wofür man bei schönem Wetter Berlin verlässt, ohne die Stadt zu verlassen: blühende Themengärten, ein künstlich angelegter See, weitläufige Liegewiesen und ein lebendiges Veranstaltungsprogramm, das den ganzen Sommer trägt.

Wo Berliner*innen seit den 70ern ihren Körper auf Trab bringen: Der Trimm-Dich-Pfad im Grunewald, Dahlem, ist Outdoor-Fitness-Klassiker und Waldspaziergang in einem. Kostenlos, mitten im Forst und nach einer Modernisierung wieder in Schuss.








Pankow ist Berlins grünster Bezirk, und diese Radtour zeigt, warum: vom denkmalgeschützten Bürgerpark über Schloss Schönhausen mit dem einzigen originalen Rokokosaal der Stadt bis zu den Karower Teichen, wo über 60 Vogelarten brüten. Die Strecke ist praktisch flach, gut 26 Kilometer lang und in anderthalb Stunden zu fahren.

In Marzahn-Hellersdorf versammeln die Gärten der Welt elf Themengärten und neun Gartenkabinette, vom Chinesischen Garten mit Teehaus bis zum Balinesischen Garten unter Glas. Über das Gelände fährt Berlins einzige Seilbahn hinauf zum Wolkenhain auf dem Kienberg. Als Sonntagsprogramm reicht das vom kurzen Rundgang bis zum ganzen Nachmittag.


Das Café am Neuen See sitzt an der Lichtensteinallee unter alten Bäumen, direkt am Neuen See im Großen Tiergarten. Zum Haus gehören ein Biergarten in Selbstbedienung, ein Bootsverleih für 14 Euro die Stunde und ein Sandkasten für Kinder. Fürs Frühstück im Grünen ist das die zentralste Adresse der Stadt, von Pancakes bis zu pochierten Eiern auf Brioche.






Die Tegelsee-Radroute des Bezirksamts Reinickendorf ist ein Rundkurs von 20 Kilometern mit zwölf Stationen, Start und Ziel liegen am S-Bahnhof Tegel. Unterwegs stehen Berlins ältester Baum, die Sechserbrücke von 1908 und mit dem Borsigturm das erste Hochhaus der Stadt. Für die reine Fahrzeit sind rund zwei Stunden einzuplanen.

Die Tomasa in der Villa Kreuzberg nutzt das Gärtnerhaus, das Hermann Blankenstein und Fritz Haack 1892 beim Bau des Viktoriaparks errichteten. Im Keller laufen bis heute die Pumpen für den Kreuzberger Wasserfall. Gefrühstückt wird im großen Innenhof neben dem Kleintiergehege, ein Laubengang schützt vor Regen. Zum Frühstück im Grünen gehört hier der Park gleich nebenan.



Auf der Halbinsel Stralau finden sich einige ruhige Picknick-Plätze im Grünen mit Blick aufs Wasser in der Rummelsburger Bucht.

Das Pianocafé am Lietzensee steht an der Neuen Kantstraße am Rand des Lietzenseeparks, wenige Meter von der S-Bahn Messe Nord/ICC. Die Karte zählt rund ein Dutzend Frühstücke, vom kleinen Frühstück für 7,90 Euro bis zum Lietzenseefrühstück für 14,50 Euro. Zum Frühstück im Grünen gehört hier Live-Klaviermusik am Nachmittag und Kuchen aus eigener Herstellung.

Picknick mit Wasserfall - dafür steht der Viktoriapark im Kreuzberger Bergmannkiez.





Das Café Schwartzsche Villa gehört zum Kulturhaus in der früheren Sommervilla der Bankiersfamilie Schwartz, direkt neben dem Rathaus Steglitz. Der Sommergarten fasst rund hundert Personen und liegt ruhig hinter der Schloßstraße. Frühstück im Grünen heißt hier: Villa-Frühstück für 16,90 Euro unter Bäumen, darüber Galerie und Zimmertheater.