Die besten Orte rund ums Freibad in Berlin | Top10 Berlin
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Die besten Orte rund ums Freibad in Berlin

22 Locations

Sobald die Sonne scheint, ist das Freibad in Berlin der beliebteste Treffpunkt. Zwischen Sprungturm, Liegewiese und Becken bietet ein Freibad Abkühlung und Sommerspaß. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um das Freibad.

Sommerbäder in Kreuzberg, Neukölln und Wilmersdorf locken mit großen Schwimmbecken, Rutschen und weiten Liegewiesen. Manche Bäder haben Sprungtürme und Nichtschwimmerbereiche, andere Kioske und Beachvolleyballfelder. An heißen Tagen sind die beliebtesten Bäder gut besucht. So wird der Sommer im Freibad zum Vergnügen für die ganze Familie.

Stöbere in den Orten unten, um das beste Freibad in Berlin zu finden.

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4.8

Das Strandbad Wannsee ist mit 1.275 Metern Sandstrand und 355.000 Quadratmetern Gelände der größte Badesee-Strand Berlins: Ostsee-Sand, denkmalgeschützte Umkleidehallen der Neuen Sachlichkeit, FKK-Zone, Beachvolleyball und Strandkörbe. Das Tagesticket kostet 6,50 Euro, ermäßigt 3,80 Euro, die S-Bahn hält 1,2 Kilometer entfernt.

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4.8

Das Sommerbad Olympiastadion war 1936 Schauplatz der olympischen Schwimmwettbewerbe, und die Anlage von 1934 bis 1936 steht bis heute. Zum 50-Meter-Becken kommt ein eigenes Sprungbecken mit Ein- und Dreimeterbrett sowie Plattformen in fünf, siebeneinhalb und zehn Metern Höhe. Die Tageskarte kostet 6,50 Euro, ermäßigt 3,80 Euro.

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4.8

Das Seebad Friedrichshagen liegt am Großen Müggelsee, dem größten See Berlins, und hält Sprungturm, Beach-Basketball, kostenfreie Tischtennisplatten und eine Seebar hinter dem Sandstrand bereit. Wer in 12587, 12589 oder 15566 wohnt, zahlt an diesem Badesee weniger, die Tageskarte beginnt bei 6 Euro, der Abendtarif bei 4 Euro.

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Strandbad Jungfernheide: weiter Sandstrand trifft auf See, grüne Bäume und strahlend blauer Himmel mit weißen Wolken.
Strandbad Jungfernheide: Zahlreiche Badegäste genießen den Sommertag am Sandstrand, schwimmen im See und entspannen unter Bäumen.
Strandbad Jungfernheide: Lebhafte Szene mit Beachvolleyballspielern am Sandstrand und entspannenden Badegästen am See.
Sonnige Restaurantterrasse am See mit Tischen, Stühlen und Palmen im Strandbad Jungfernheide.
Sandstrand, Wasserrutsche und See im Strandbad Jungfernheide mit Stegen, Bäumen und bewölktem Himmel.
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4.8

Das Strandbad Jungfernheide ist der einzige Badesee Berlins mit eigener Wasserski- und Wakeboard-Kabelanlage, dazu vier 50-Meter-Bahnen im See, ein langer Steg und das Café Strandhaus mit Terrasse. Der künstlich angelegte Jungfernheideteich liegt im eingetragenen Gartendenkmal von Erwin Barth, die Tageskarte kostet 8 Euro, ermäßigt 6 Euro.

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4.7

Das Sommerbad Neukölln am Columbiadamm, von vielen Columbiabad genannt, hat mit 83 Metern die längste Rutsche Berlins. Bruno Grimmek entwarf die Anlage, gebaut wurde sie von 1950 bis 1951 und 2015 wiedereröffnet. Das 50-Meter-Becken reicht bis 5,50 Meter Tiefe, dazu kommen ein Mehrzweckbecken und ein Kleinkinderbecken. Die Tageskarte kostet 7 Euro, ermäßigt 4,20 Euro.

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4.7

Das Strandbad Kallinchen am Motzener See ist der günstigste Badesee dieser Liste: Erwachsene zahlen 4 Euro, Kinder 2 Euro. Dafür gibt es 100 Meter Badestrand, eine Badeinsel, Wasserrutsche, Minigolf, Beach-Soccer und einen abgegrenzten FKK-Bereich. Der Motzener See ist 16,6 Meter tief, Motorboote sind dort ausdrücklich verboten.

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4.5

Das Strandbad Plötzensee ist der zentrale Badesee Berlins: ein Sandstrand mitten im Wedding, direkt am Volkspark Rehberge, mit langem Holzsteg, Wasserrutsche, Kletterspinne und mietbaren Strandkörben. Das Eingangsgebäude von 1926 steht unter Denkmalschutz, gebadet wird am See schon seit 1891. Ein FKK-Bereich ist ausgewiesen.

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4.5

Das Strandbad Lübars liegt am Ziegeleisee, einem Badesee, der aus der Tongrube einer Ziegelei entstand. Sprungturm, zwei Wasserrutschen, Strandkörbe, Beachvolleyball und ein Restaurant mit Außenterrasse gehören dazu, das Wasser ist in der EU-Einstufung als ausgezeichnet geführt. Die Tageskarte kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro, der Feierabendtarif 4,50 Euro.

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4.5

Das Sommerbad Wilmersdorf, in der Nachbarschaft Lochowbad genannt, hat ein 50-Meter-Sportbecken und eine Sprunganlage mit Dreimeterbrett sowie Plattformen in fünf und zehn Metern Höhe. Die drei Becken wurden bis 2023 mit Edelstahl ausgekleidet. Dazu kommen eine große Liegewiese, ein Spielplatz und ein Schachbereich. Die Tageskarte kostet 7 Euro.

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4.5

Das Strandbad Weißensee ist der Badesee mit Kulturbetrieb: Bühne auf dem Wasser, Strandbar, Biergarten und Pizza, dazu ein abgegrenzter Nichtschwimmerbereich und 8,5 Hektar nahezu kreisrundes Wasser. Das Gemeindebad von 1912 entwarf Carl James Bühring. Die Tageskarte kostet 9,50 Euro, ermäßigt 6 Euro, gezahlt wird ausschließlich elektronisch.

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4.4

Das Strandbad Orankesee in Hohenschönhausen hat die 52 Meter lange Wasserrutsche, dazu eine Kinderrutsche, Soccer-Arena, Beachvolleyball und einen abgegrenzten Nichtschwimmerbereich. Der Badesee ist rund vier Hektar groß, eröffnet wurde das Bad 1929 mit Ostsee-Sand. Der Eintritt kostet 8 Euro, ermäßigt 5,50 Euro, gezahlt wird nur in bar.

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Das Sommerbad Kreuzberg, das in Berlin nur Prinzenbad heißt, liegt direkt am U-Bahnhof Prinzenstraße und hat gleich zwei Becken über 50 Meter, eines davon als Sportbecken. Dazu kommen ein Terrassenbecken, ein Nichtschwimmerbecken mit Rutsche und Wasserpilz, ein Planschbecken und ein Spielplatz mit Wasserspielbereich. Die Tageskarte kostet 7 Euro.

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4.2

Im Gesundbrunnen liegt auf 29 Hektar einer der geschichtsreichsten Parks Berlins. Gustav Meyer legte den Volkspark Humboldthain ab 1869 an. Heute gehören ein Rosengarten mit 15.000 Rosen in 70 Sorten und die Ruine eines Flakturms dazu, über der sich die 85 Meter hohe Humboldthöhe erhebt. Für Parks in Berlin ist diese Spannweite ziemlich einmalig.

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4.2

Das Sommerbad am Insulaner liegt neben der Sternwarte in Schöneberg und bietet ein 50-Meter-Becken, eine Sprunganlage mit Ein- und Dreimeterbrett sowie Fünfmeterplattform und ein Nichtschwimmerbecken mit zwei Wasserpilzen und großer Kurvenrutsche. Dazu kommen Planschbecken, Spielplatz, Beachvolleyball und Tischtennis. Die Tageskarte kostet 7 Euro.

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4.1

Der Straussee in Strausberg ist einer der tiefsten und klarsten Badeseen im Berliner Umland: 136 Hektar, bis zu 20 Meter Tiefe, Sichttiefen von drei bis fünf Metern und amtlich ausgezeichnete Wasserqualität. Die Seebadeanstalt von 1925 ist nach sieben Jahren wieder geöffnet, dazu kommen kostenlose Liegewiesen, Bootsverleih und die historische Seilfähre.

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3.9

Das Strandbad Orankesee in Alt-Hohenschönhausen ist das Familien-Strandbad im Berliner Osten: 52 Meter lange Wasserrutsche, eigene Kinderrutsche, Sandstrand, Soccer-Arena und Beachvolleyball an einem Toteissee mit ausgezeichneter Badewasserqualität. Seit 1929 in Betrieb, seit 2002 familiengeführt, Eintritt 8 Euro, ermäßigt 5,50 Euro.

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3.8

Das Strandbad Plötzensee in Wedding bringt 15.000 Quadratmeter Sandstrand, 40.000 Quadratmeter Liegewiese und eine Badeinsel direkt an den Volkspark Rehberge. Vier Beachvolleyballfelder, Minigolf, Rutschen, FKK-Bereich und Paddelboard-Verleih machen es zum vielseitigsten Strandbad im Berliner Norden. Eintritt 10 Euro, ermäßigt 6 Euro.

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