


Auf der Halbinsel Stralau finden sich einige ruhige Picknick-Plätze im Grünen mit Blick aufs Wasser in der Rummelsburger Bucht.
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Sobald es warm wird, spielt sich das Leben in Berlin draußen ab. Ob im Park, am Wasser oder auf der Terrasse, draußen zeigt die Stadt ihre schönste Seite. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte für die Zeit draußen.
Parks wie der Tiergarten und das Tempelhofer Feld, Seen wie der Wannsee und Biergärten unter alten Kastanien laden zum Verweilen ein. Straßencafés, Rooftops und Strandbars bringen Urlaubsstimmung in die Stadt. Für Aktive gibt es Sportanlagen, Bootsverleihe und Radwege im Grünen. So lässt sich jeder schöne Tag im Freien genießen.
Stöbere in den Orten unten, um draußen in Berlin das Passende zu finden.



Auf der Halbinsel Stralau finden sich einige ruhige Picknick-Plätze im Grünen mit Blick aufs Wasser in der Rummelsburger Bucht.



Am Hackeschen Markt gehört das YoSoy seit Jahren zum festen Inventar: spanische Tapas an der Rosenthaler Straße, durchgehend geöffnet und abends verlässlich voll.

Im Südwesten Berlins, im Stadtteil Dahlem, liegt ein aktiver Bio-Bauernhof, der zugleich Freilichtmuseum ist. Die Domäne Dahlem verbindet Landwirtschaft, Tierhaltung und Kulturgeschichte auf einem historischen Rittergut - und bietet in den Osterferien ein dichtes Mitmachprogramm für Familien und Kinder.


Samstags verwandelt sich der Südstern in Kreuzberg in einen der schönsten Wochenmärkte Berlins: rund 35 Händler*innen, Bio direkt vom Bauernhof, Street Food und Naturwein, eingebettet zwischen der neugotischen Garnisonkirche und dem lebhaften Treiben zwischen Gräfe- und Bergmannkiez.




Wo Großstadtkinder plötzlich Ponys striegeln und Lagerfeuerluft schnuppern: Der Reiter- und Erlebnisbauernhof Groß Briesen liegt im Naturpark Hoher Fläming, rund eine Stunde südwestlich von Berlin, und gehört zu den schönsten Ausflugsziele in Brandenburg für Familien mit Kindern.





BunBo – Das BungalowBoot ist Brandenburgs führender Anbieter für schwimmende Ferienhäuser auf den Wasserstraßen rund um Berlin. An fünf Standorten, darunter Zernsdorf südlich der Hauptstadt und das havelnahe Plaue, lässt sich Großstadtleben gegen Kaminofen, Hängematte und Wasserblick tauschen – ganz ohne Bootsführerschein.

Picknick mit Wasserfall - dafür steht der Viktoriapark im Kreuzberger Bergmannkiez.




Im Kollwitzkiez an der Rykestraße serviert Allan's Breakfast Club & Wine Bar kreativen Brunch mit Eggs Benny, Kimchi-Waffeln und French Toast. Dazu gibt es den hauseigenen Rosé aus der Provence und Spritz auf der Terrasse.

Der Wochenmarkt am Karl-August-Platz in Charlottenburg besteht seit 1894 und feierte 2019 sein 125-jähriges Jubiläum. Rund 100 Händler verkaufen rund um die Trinitatiskirche Obst und Gemüse aus dem Umland, Käse aus drei Ländern, italienischen Wein und Pastel de Nata. Für einen Wochenmarkt in Berlin-Charlottenburg heißt das: Kiezmarkt mit besonders viel Feinkost.


Im Mauerpark markieren orangefarbene Aschecontainer an den Eckpunkten, wie weit die erlaubte Grillfläche reicht. Sie liegt nahe dem Eingang Bernauer Straße, kostet nichts und braucht keine Reservierung. Erlaubt sind ausschließlich Standgrills mit Holzkohle, und weil der ganze Park autofrei ist, wird hier beim Grillen im Park alles zu Fuß herangetragen.





Viele Berliner kennen die Schwartze Villa von diversen Kulturveranstaltungen, im dazu gehörigen Café der Schwartzschen Villa kann man im Sommergarten wunderbar frühstücken.

Der Rudolph-Wilde-Park (früher Stadtpark Schöneberg) ist ein hübscher und zentral gelegener kleiner Park mit Ententeich in der City West, der per U-Bahn perfekt für ein Picknick zu erreichen ist. Zusätzlich punktet er mit einem nahgelegene Café mit Picknickkorb-Verleih.

In der Eisenacher Straße in Schöneberg, in einer ruhigen Wohnstraße statt an der Ausgehmeile, serviert die Carlos Tapas Bar klassische spanische Tapas mit Wein und Sangria.





Kreuzberg, direkt an der Schleuse zum Landwehrkanal: Birgit ist Biergarten, Open-Air-Club und Jahrmarkt in einem. Tagsüber entspannt, nachts wird unter freiem Himmel bis in den Morgen getanzt.





An der Greenwichpromenade in Reinickendorf startet Berlins bekannteste Schifffahrtslinie in die nördliche Inselwelt: Stern und Kreisschiffahrt bringt Fahrgäste bei Sonnenschein entspannt über den Tegeler See, die Oberhavelseen und weit ins Berliner Umland. Kaum ein Ausflug zeigt die Stadt so gelassen und weitläufig wie dieser.


Eine Draisinenfahrt durch die Natur im Berliner Umland ist ein kleines sportliches Abenteuer mit Freunden oder der ganzen Familie.






Am Nikolsburger Platz in Wilmersdorf verwandelt sich ein Spielplatz in eine kleine Zirkuswelt: bunte Kulissen, ein Kletterelefant und ein zeltförmiges Klettergerüst sorgen dafür, dass Kinder hier nicht einfach spielen, sondern auftreten. Für alle Altersgruppen, mit Wasser, Sand und Bolzplatz.


In Charlottenburg, zwischen Ku'damm und Savignyplatz, serviert What Do You Fancy Love die wohl besten Bagels der Stadt. Das Deli bringt einen lässigen Eastside-Touch in den gediegenen Berliner Westen und überzeugt mit frisch gepressten Säften, hausgemachten Kuchen und kreativen Frühstücksvariationen.

Das Restaurant 3 Schwestern verfügt über einen außergewöhnlichen Gastraum im Herzen des Kunstquartier Bethanien am Mariannenplatz und einen schönen Garten. Am Wochenende wird ein schönes Frühstück angeboten.

Der östliche der drei Grillbereiche auf dem Tempelhofer Feld liegt auf Neuköllner Gebiet beim Eingang Oderstraße, rund zwei Kilometer von der Fläche am Tempelhofer Damm entfernt. Ein eigener Grill mit mindestens 25 Zentimetern Fußhöhe ist Pflicht, Gasgrills sind auf dem ganzen Feld verboten. Zum Grillen im Park ist das die kürzeste Anfahrt aus dem Schillerkiez.

An der Kopenhagener Straße in Prenzlauer Berg führt der Neapolitaner Salvatore Sigismondo eine Salumeria, wie man sie in Berlin selten findet. Wurst- und Käsespezialitäten, täglich wechselnde Pasta und neapolitanischer Caffè machen den kleinen Laden zu einem Stück Italien im Kiez.



Auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain liegt der Cassiopeia Sommergarten: Biergarten, Open-Air-Dancefloor und Kulturort in einem, wo Stammgäste und internationale Besucher unter Lichterketten zusammenkommen.






Mitten in Spandau, zwischen Askanierring und Hohenzollernring, liegt einer der vielseitigsten Spielplätze des Bezirks. Klettern, kicken, rutschen, chillen: Der Spielplatz am Falkenhagener Tor bietet Kindern aller Altersgruppen echten Freiraum zum Toben und Entdecken.

Ein ehemaliges Transportschiff, das von Mai bis September im Tempelhofer Hafen festgemacht und als Restaurantschiff neu aufgelegt wurde. Grillgerichte, frisches Bier und ein Blick auf das Hafenbecken Tempelhof machen diesen Kahn zu einer der entspanntesten Sommeradressen Berlins.

Der Wochenmarkt am Winterfeldtplatz in Schöneberg gilt mit bis zu 250 Ständen als größter Wochenmarkt Berlins und findet vor der neugotischen St.-Matthias-Kirche statt. Neben Obst, Gemüse, Käse und Fisch gibt es Stände wie den SenfSalon, dazu frische Pasta, Crêpes und Kunsthandwerk. Für den Wocheneinkauf in Schöneberg ist das die größte Auswahl der Stadt an einem Ort.