


Das Locanda 12 Apostoli sitzt in einem historischen Jagdhaus direkt am Grunewaldsee, das Kaiser Wilhelm I. 1871 einweihen ließ. Zum Haus gehören ein Sommergarten, ein großer Biergarten und ein Waldspielplatz, den Eltern vom Tisch aus im Blick haben.
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Das Locanda 12 Apostoli sitzt in einem historischen Jagdhaus direkt am Grunewaldsee, das Kaiser Wilhelm I. 1871 einweihen ließ. Zum Haus gehören ein Sommergarten, ein großer Biergarten und ein Waldspielplatz, den Eltern vom Tisch aus im Blick haben.


Am Hohenzollerndamm 92 in Schmargendorf führt die Familie Otte seit 1980 ihr Stammhaus im Wiener Kaffeehausstil. Aus der eigenen Manufaktur kommen rund hundert Tortenkreationen im Jahr, dazu Apfelstrudel und Kaiserschmarrn.


Am Landwehrkanal in Kreuzberg liegt der Urbanhafen, wo Schwäne durchs Wasser gleiten, Liegewiesen zum Verweilen einladen und das Flirten fast von selbst passiert. Sänger Funny van Dannen hat es besungen, Berlin weiß es längst: Wer hier sitzt, ist selten lange allein.

Das Strandbad Mitte in Berlin Mitte ist das Café für alle, die Frühstück in Berlin ohne Touristentrubel genießen wollen. Versteckt in einer Sackgasse nahe der Oranienburger Straße, serviert es herzhafte Klassiker im charmanten Schwimmbad-Ambiente mit Liegestühlen vor der Tür.



Das Frühstück 3000 in der Bülowstraße eröffnete 2020 nach über einem Jahr Pop-ups und behandelt Frühstück wie Fine Dining: Die Küche kommt aus dem Lorenz Adlon Esszimmer und dem Grill Royal. Gebruncht wird à la carte, die Eier stammen von WeideEi, der Kaffee von Bonanza. 70 Plätze innen, 40 auf der Sonnenterrasse.
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Wertigkeit ~ 25 €

An der Wilmersdorfer Straße in Charlottenburg serviert La Femme Berlin türkisches Frühstück vom Feinsten: Kahvaltı mit hausgemachten Simits, frischen Marmeladen und herzhaften Klassikern, täglich von 7 bis 21 Uhr. Wer in Berlin authentisch türkisch frühstücken will, sollte unbedingt hier vorbei schauen.

ocelot in der Brunnenstraße in Mitte ist eine unabhängige Buchhandlung mit Café und großen Fenstern zum Volkspark am Weinberg. Im Regal stehen literarische Belletristik, Lyrik, englische Titel und viele kleine Verlage, an der Theke eine La-Marzocco-Maschine. Für dieses Lesecafé in Berlin-Mitte heißt das: früh kommen, denn die wenigen Tische sind schnell besetzt.



Das Café Tasso an der Frankfurter Allee in Friedrichshain ist Bio-Café und Antiquariat zugleich: Über 20.000 gebrauchte Bücher stehen auf der Terrasse, im Erdgeschoss und in drei Kellerräumen, jedes kostet 2,50 Euro. Betrieben wird das Lesecafé als Inklusionsbetrieb. Einen Roman aus dem Regal gibt es hier für weniger Geld als den Cappuccino, den man dazu trinkt.


Vegane Donuts mit Kultstatus: Brammibal's Donuts startete einst am Maybachufer in Neukölln und betreibt heute über ein Dutzend Filialen in Berlin. Die Sorten wechseln monatlich, der Andrang bleibt konstant hoch.



Das Hoppegarten in Steglitz ist Berlins gemütlichster Beweis dafür, dass ein gutes Frühstück keine Trends braucht. Seit Jahrzehnten zieht das Restaurant, Café und Bar an der Schloßstraße Stammgäste aus dem ganzen Kiez an, die wissen: Hier stimmt einfach alles.

Frau Polda in der Maxstraße am Leopoldplatz ist Buchhandlung und italienisches Bistro in einem, eröffnet 2025 von einer Verlagsfrau und einem Gastronomen aus der Toskana. Zwischen Romanen, Kinderbüchern und englischen Titeln gibt es Focaccia ab 3,40 Euro und Aperol Spritz. In diesem Lesecafé im Wedding folgt auf ein Kapitel gern eine Focaccia unter dem Baum.

Das Café Einstein Unter den Linden in Berlin-Mitte ist Wiens Antwort auf die Prachtstraße der deutschen Hauptstadt: ein Kaffeehaus mit Geschichte, österreichischer Küche und dem entspannten Selbstbewusstsein eines Ortes, der weiß, dass er keine Trends braucht.



Wo Tiergarten auf Tradition trifft: Die Konditorei-Café Buchwald in der Bartningallee in Moabit ist Berlins älteste Konditorei, seit 1852 für ihren legendären Baumkuchen bekannt und bis heute in Familienbesitz. Wer hier einen Platz ergattert, bekommt Kaffeehauskultur vom Feinsten.


Seit 1720 steht das weitläufige Gelände der Späth'schen Baumschulen in Berlin-Treptow für gelebte Gartenkultur auf historischem Boden. Als älteste Baumschule Deutschlands vereint sie einen der größten Pflanzenmärkte Berlins mit Gartenseminaren, Schaugärten und einem Gasthaus unter Bäumen, das man so schnell nicht vergisst.

Am Kottbusser Damm 77 in Kreuzberg serviert La Femme Kahvaltı ve Simit Evi seit über zwei Jahrzehnten türkisches Frühstück auf authentischem Niveau. Frisch gebackene Simits, herzhafte Tavası-Varianten und hausgemachte Marmeladen machen diesen Ort zur ersten Adresse für Kahvaltı in Berlin.





Das Café Keese an der Bismarckstraße in Charlottenburg ist seit 1966 ein Tanzlokal mit Tischtelefonen, rund 400 Plätzen und 80 Quadratmetern Tanzfläche. Dienstags gibt es Disco-Fox mit kostenlosem Schnupperkurs, sonntags Tanztee mit Bingo.

An der Rosenthaler Straße, gleich neben den Hackeschen Höfen, führt eine Durchfahrt in einen unsanierten Hof voller Street Art. Das Haus Schwarzenberg ist seit 1995 ein Künstlerhaus mit Galerie, Programmkino, Bar, Monsterkabinett und zwei Museen zur Geschichte des Ortes.




Wer in Charlottenburg frühstückt, landet früher oder später in der Bleibtreustraße. Das A Never Ever Ending Love Story ist eines jener rosagetönten Cafés, die mehr sind als Kulisse: hier stimmen Pancakes, Rührei und Barista-Kaffee in einer Atmosphäre, der man bereitwillig zu lange sitzen bleibt.

Die Spielwiese in der Kopernikusstraße 24 in Friedrichshain ist seit 2006 Ludothek, Spieleladen und Café in einem. Montags kostet der ganze Spieleabend 5 Euro pro Person, freitags und samstags 4 Euro für die erste Stunde.














Im denkmalgeschützten Kant-Garagenpalast an der Kantstraße hat Berlins wohl ambitioniertestes Gastro-Kulturhaus eröffnet: Dufte Berlin vereint vier Restaurantkonzepte, Bars, eine Bäckerei und einen Biergarten unter einem Dach.




Das moa Café & Bar an der Kirchstraße in Moabit ist Berlins charmante Adresse für Frühstück mit Sonnenschein: Mit leckerem Rührei, Lachsfrühstück oder Avocado Toast und einem starken Kaffee sitzt man hier so entspannt wie selten in der Stadt.
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Wertigkeit ~ 10 €

Klein, aber mit einer klaren Ansage: Das Baffels Café and More an der Gartenstraße in Mitte widmet sich Bagels und Waffeln mit echter Leidenschaft. Die Bagels lassen sich nach eigenem Geschmack kombinieren, die Preise bleiben dabei angenehm fair.

Im Herzen von Wedding, direkt an der Uferstraße auf dem Gelände der alten BVG-Werkstätten, ist das Café Pförtner eines der stimmungsvollsten Szene-Cafés Berlins. Täglich wechselnde Karte, Terrasse am Wasser und ein ausgedienter Linienbus als Sitzgelegenheit: Hier schmeckt das Frühstück nach Konzept.

In der Alten Schönhauser Straße in Mitte backt Zeit für Brot täglich frische Bioland-Backwaren in Handarbeit – vom satten Sauerteigbrot bis zur legendären Zimtschnecke. Die Bäckerei steht in Berlin für das Gegenteil von Massenproduktion: wenig Produkte, dafür richtig gut gemacht.

Die Tomasa in der Villa Kreuzberg nutzt das Gärtnerhaus, das Hermann Blankenstein und Fritz Haack 1892 beim Bau des Viktoriaparks errichteten. Im Keller laufen bis heute die Pumpen für den Kreuzberger Wasserfall. Gefrühstückt wird im großen Innenhof neben dem Kleintiergehege, ein Laubengang schützt vor Regen. Zum Frühstück im Grünen gehört hier der Park gleich nebenan.