
Im Weddinger Kiez rund um die Jülicher Straße hat sich Zeytinim einen Namen gemacht: als Ort für authentisches türkisches Frühstück, das weit über Toast und Kaffee hinausgeht. Hier kommt man für das Serpme Kahvaltı und bleibt wegen der Atmosphäre.
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Im Weddinger Kiez rund um die Jülicher Straße hat sich Zeytinim einen Namen gemacht: als Ort für authentisches türkisches Frühstück, das weit über Toast und Kaffee hinausgeht. Hier kommt man für das Serpme Kahvaltı und bleibt wegen der Atmosphäre.

Das Luwak Cafe am Ostkreuz in Friedrichshain hat sich als eine der gefragtesten Frühstücksadressen im Kiez etabliert. Die Bagel-Karte überzeugt mit frischen Zutaten, von Lachs-Frischkäse bis Falafel-Hummus, und der Kaffee hält locker mit. Morgens gut frühstücken, mittags satt werden: Hier funktioniert beides.
In der Rykestraße im Prenzlauer Berg backt cena.brot ausschließlich Sauerteigbrote nach traditioneller Handwerkskunst, jedoch mit überraschenden Zutaten aus aller Welt. Hier treffen vietnamesische Familiengeschichte und Berliner Brotkultur aufeinander – ganz ohne Backhefe, aber mit viel Charakter.



Direkt am Ku'damm, in der Uhlandstraße in Charlottenburg, serviert das Café Miro täglich frisches Mittagessen zu Preisen, die in dieser Lage überraschen. Bowls, Pasta und Salate unter zehn Euro, gemacht von einem Familienbetrieb mit echtem Herzblut.






Im Pankower Florakiez, wo die Spatzen über der Knöterichhecke singen, wartet das Cathé Fleur mit über 400 Teesorten, handgemischten Eigenkreationen und einer Confiserie, die den Besuch zur kleinen Genussreise macht.






Der Neuköllner Teeladen an der Weserstraße hat sich auf sortenreine Tees aus fairem und direktem Handel spezialisiert. Sie lassen sich vor Ort neben Kaffeespezialitäten verkosten.


Das Café Restaurant Morgenland an der Skalitzer Straße ist in Kreuzberg eine Frühstücksinstitution und liegt direkt am U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof. Am Wochenende und an Feiertagen gibt es ein Brunchbuffet für 19,90 Euro, mediterran und orientalisch geprägt, mit deutschen Klassikern dazu. Morgens läuft ruhige Jazzmusik.

Das Café Luzia liegt an der Oranienstraße 34 und füllt dort rund 250 Quadratmeter mit Vintage-Möbeln der fünfziger Jahre, Wandmalereien von Chin Chin und sehr viel Kerzenlicht. Reserviert wird grundsätzlich nicht, am Wochenende legen DJs im hinteren Raum auf. Der Negroni kostet 12,50 Euro. Als Szene-Bar in Kreuzberg der übliche Start in eine lange Nacht.

Das Ormos by Milchhäuschen steht an der Parkstraße direkt am Ufer des Weißen Sees, dort, wo schon im 18. Jahrhundert das alte Milchhäuschen Ausflügler versorgte. Geführt wird es von zwei Gastronomen mit griechischen Wurzeln, entsprechend stehen Shakshuka, Fava und Bowls auf der Frühstückskarte. Fürs Frühstück im Grünen heißt das: Terrasse am Wasser, danach einmal um den See.





Am Boxhagener Platz in Friedrichshain hat Silo Coffee seit 2013 australische Kaffeekultur nach Berlin gebracht. Specialty Coffee aus der eigenen Fjord Roastery, ein saisonales Brunchmenü und minimalistisches Interieur machen das Café zur ersten Adresse für Kaffeeliebhaber*innen in ganz Berlin.



Die LeseGlück Buchhandlung führen Eleni Efthimiou und Susan Pfannstiel seit 2007 in der Ohlauer Straße im Kreuzberger Wrangelkiez. Das Sortiment reicht von deutscher und englischer Gegenwartsliteratur über Graphic Novels bis zu Bilderbüchern, dazu gibt es Kaffee. Die großen Lesungen laufen nebenan im Nachbarschaftstheater, der Eintritt kostet acht Euro.

Am charmanten Mexikoplatz in Zehlendorf gelegen, zählt das Eiscafé La Piazza zu den beständigsten Adressen für hausgemachtes italienisches Gelato im Berliner Südwesten. Originalrezepturen, eine weitläufige Terrasse und die Nähe zum Schlachtensee machen den Besuch zu mehr als nur einer Eispause.

Wer in Schöneberg weiß, wo der beste Kaffee Berlins gebrüht wird, kennt die Akazienstraße 22. Das Double Eye ist eine inhabergeführte Rösterei, die mit über 50 Kaffeesorten, handverlesenen Bohnen und jahrzehntelanger Expertise Kaffeekultur auf höchstem Niveau lebt – kompromisslos, bezahlbar und ohne jede Attitüde.

In der Revaler Straße in Friedrichshain steckt hinter dem Smart Kids - Family Play Café mehr als nur ein Kindercafé: Auf rund 300 Quadratmetern treffen Spiellabyrinth, Graffitiwand und Gastroküche aufeinander, während Eltern endlich mal durchatmen dürfen.





In Wilmersdorf, unweit des Ku'damms, steckt das Kindercafé Wunderland voller Farbe, Klettergerüste und frisch gebrühtem Kaffee. Hier toben Kinder auf dem Indoorspielplatz, während Eltern tatsächlich zur Ruhe kommen. Ein Kindercafé, das hält, was der Name verspricht.


Wo sich Mitte und Kreuzberg berühren, liegt am Michaelkirchplatz eines der sonnigsten Cafés Berlins: Das Cafe am Engelbecken vereint Wasserblick, Wohnzimmercharme und eine Terrasse, die selbst im Winter zum Draußensitzen einlädt.

An der Kastanienallee in Prenzlauer Berg serviert das CHAPLIN'S Café Bagels, hausgemachte Kuchen und Frühstück in gemütlicher Atmosphäre. Das familiengeführte Café mit Außenbereich ist längst eine feste Adresse für alle, die auf der Suche nach dem besten Bagel in Berlin sind.

Australisch geprägtes Szene-Frühstück am Boxhagener Platz in Friedrichshain: Das Silo Coffee steht für Specialty Coffee aus der eigenen Rösterei, saisonale Brunch-Gerichte mit lokalen Zutaten und den entspannten Vibe eines Cafés, das in Berlin längst Kultstatus genießt.

Im Kollwitzkiez, einem der sonnigsten Kieze Prenzlauer Bergs, sitzt das Kaffee KÄTHE mit Außenterrasse, hausgemachten Kuchen und einem guatemaltekischen Kaffeeblendsas Frühstückscafé, das sich Stammgäste als Morgenritual eingerichtet haben. Gemütlich, familiär und ohne großes Brimborium.

In der Reuterstraße in Neukölln fertigt der Konditor Marc Thiebaut französische Pâtisserie in kleinen Serien: Pavlovas, Tartes, Törtchen, Macarons und Cannelés, das Sortiment wechselt mit den Jahreszeiten.
Im Neuköllner Schillerkiez, direkt an der Hermannstraße, backt die Gorilla Bäckerei handwerkliches Sauerteigbrot mit Tiefgang. Die offene Backstube macht das Konzept transparent, die Qualität macht die Schlange davor erklärbar.
Das Minicity Kindercafé in Friedenau richtet sich ausdrücklich an Kinder von eins bis sechs Jahren, und genau dafür ist die Spielwelt gebaut: Häuschen in Kindergröße, Bällebad und Kostümecke. Gefeiert wird in fünf fertigen Paketen pro Kind, vom dekorierten Tisch bis zum Menü mit Eis und Kuchen. Erwachsene zahlen bei einer Feier keinen Eintritt.

In Friedenau backt das LuLa Deli & Grill sein Brot aus eigenem Sauerteig, kocht nach einer wöchentlich wechselnden Karte mit internationalen Einflüssen und setzt konsequent auf Bio-Zutaten. Direkt am Breslauer Platz ist daraus ein fester Treffpunkt im Kiez geworden.







In Wedding, nahe der Müllerstraße, hat Stefanie Kietz das Familiencafé Zaunkönig eröffnet, weil ihr genau so ein Ort im Kiez fehlte. Hier spielen Kinder auf einem Indoor-Spielplatz, während Eltern bei Bio-Kaffee und hausgemachtem Kuchen durchatmen.





Am verkehrsberuhigten Ludwigkirchplatz in Wilmersdorf liegt das Weyers Cafe – Restaurant: eine echte Kiez-Institution mit großzügiger Sonnenterrasse, gutbürgerlicher deutscher Küche und einem Publikum, das von Frühstück bis zum Abendessen immer wieder zurückkommt.