
Raus aus der Stadt, rein in den Stall: Der Ewaldhof in Strausberg, am Rande der Märkischen Schweiz gelegen, verwandelt den Junggesellinnenabschied in ein Erlebnis mit Pferden, Kutschfahrten und Bauernhofatmosphäre fernab des Berliner Alltags.
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An Aktivitäten mangelt es in Berlin nie. Ob Kultur, Sport oder Abenteuer, die Stadt bietet Aktivitäten für jeden Geschmack und jedes Wetter. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte für die schönsten Aktivitäten.
Museen, Kletterhallen, Bootsverleihe und Parks über alle Bezirke hinweg sorgen für Abwechslung, drinnen wie draußen. Wer aktiv sein will, findet Sport und Spiel, wer es ruhiger mag, Ausstellungen und Spaziergänge. Für Familien, Gruppen und Alleinreisende gibt es jeweils passende Angebote, an Wochentagen wie am Wochenende. Bei Regen locken Schwimmbäder, Kinos und Indoor-Spielwelten, bei Sonne Seen, Biergärten und Radtouren. So lässt sich jeder Tag in der Stadt neu gestalten, ganz nach Lust und Laune.
Stöbere in den Orten unten, um die passenden Aktivitäten in Berlin zu finden.

Raus aus der Stadt, rein in den Stall: Der Ewaldhof in Strausberg, am Rande der Märkischen Schweiz gelegen, verwandelt den Junggesellinnenabschied in ein Erlebnis mit Pferden, Kutschfahrten und Bauernhofatmosphäre fernab des Berliner Alltags.






Im Herzen von Tempelhof schlummert eines der gewichtigsten Baudenkmäler Europas. Die Führungen durch den ehemaligen Flughafen Tempelhof nehmen die Gäste mit auf eine Reise durch NS-Geschichte, Berliner Luftbrücke und Kalten Krieg. Gestartet wird immer im Besucherzentrum CHECK-IN am Platz der Luftbrücke.



Auf dem Kamelhof in Nassenheide im Löwenberger Land geht es auf dem Rücken eines Kamels über Wiesen und Koppeln, begleitet von einem erfahrenen Kamelführer. Der kleine Hof arbeitet nur mit Voranmeldung und sehr kleinen Gruppen, Reiterfahrung braucht es nicht.

Das Deutsche Technikmuseum am Gleisdreieck in Kreuzberg zeigt Dampflokomotiven, Flugzeuge, Schiffe und historische Computer auf dem Gelände des ehemaligen Anhalter Güterbahnhofs. Unter 18 Jahren ist der Eintritt frei, freitags ab 13 Uhr für alle.

In Karlshorst, einem der grünsten Ecken Lichtenbergs, steht seit 1894 eine der geschichtsträchtigsten Sportstätten Berlins: die Trabrennbahn. Sonntagsnachmittag, Trabrennen, ein Bier in der Hand und zwei Euro auf das richtige Pferd gesetzt - das ist der antizyklischste Ausflug, den diese Stadt bereithält.


Sonntagmorgen auf der Museumsinsel, mit Kammermusik der Staatskapelle Berlin im Gepäck: Die Museumskonzerte im Bode-Museum in Mitte verbinden klassische Matinee mit Skulpturenkunst und Café-Kultur zu einem der stimmungsvollsten Sonntagsprogramme der Stadt.

Auf ehemaligem Bahngelände zwischen Kreuzberg und Schöneberg liegt seit 2013 einer der meistbesuchten Parks Berlins. Rostige Gleisreste, Prellböcke und Birkenwäldchen prägen den Ostpark, im Westpark stehen Beachvolleyball-Felder unter den U-Bahn-Viadukten. Unter den Parks in Berlin ist der Park am Gleisdreieck der am besten ausgezeichnete.




Die Jugendverkehrsschule Märkisches Viertel bietet derzeit keine Kindergeburtstage mehr an, ist als Verkehrsschule jedoch weiterhin geöffnet.

Am Paul-Lincke-Ufer in Kreuzberg, direkt am Landwehrkanal, liegt Berlins bekanntester Bouleplatz. Kostenlos, kiesgepflastert und immer belebt, ist er sonntags Treffpunkt der ganzen Stadt. Kugeln werfen war selten so entspannend.

Englisch oder Deutsch lernen, ohne Koffer zu packen: Die Spiel-Sprachkurs Daycamps der Spielsprachschule Abrakadabra in Wilmersdorf und Prenzlauer Berg verbinden Ferienbetreuung mit spielerischem Spracherwerb. Für Kinder von 4 bis 12 Jahren gibt es täglich Ausflüge, Aktivitäten und echten Sprachbadeffekt.