• Foto: Nobelhart & Schmutzig

    Nobelhart & Schmutzig

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    An der Friedrichstraße in Kreuzberg beweist das Nobelhart & Schmutzig seit 2015, dass Berliner Spitzengastronomie kein Olivenöl und keinen Pfeffer braucht. Was zählt, ist radikale Regionalität: Saisonales aus Brandenburg, handverlesene Produzent*innen und ein Menü, das konsequent die Umgebung der Hauptstadt auf den Teller bringt.

  • Foto: Heiraten im Fernsehturm

    Der Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz ist mit 368 Metern das höchste Bauwerk Deutschlands, die Aussichtsetage liegt auf 203 Metern. Für Trauungen lässt sich der Bereich mit Bar und 60 Panoramafenstern exklusiv mieten. Als Hochzeitsort in Berlin bietet er das höchstgelegene Ja-Wort der Stadt, allerdings nur für Gäste, die gut zu Fuß sind.

  • Foto: Eispatisserie Hokey Pokey

    Berlins erste Eispatisserie kommt aus Prenzlauer Berg: Gründer Niko Robert, ehemaliger Patissier des Ritz-Carlton, kreiert im Hokey Pokey handgemachtes Trend-Eis auf Dessert-Niveau. Ohne Pulver, ohne Fertigmischungen, dafür mit Valrhona-Schokolade, sizilianischen Pistazien und Karamell-Splittern.

  • Foto: A-Trane

    A-Trane

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    Seit 1992 ist das A-Trane am Savignyplatz in Charlottenburg Berlins wichtigste Adresse für Jazz mit internationalem Kaliber. Auf gerade einmal 100 Plätzen spielten hier Größen wie Herbie Hancock, Diana Krall und Wynton Marsalis. Klein, intim, kompromisslos gut.

  • Foto: Eßkultur Berlin

    Eßkultur Berlin

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    Das Märchenfrühstück von Eßkultur Berlin entführt seine Gäste im Beduinenzelt der Museen Dahlem direkt in die Welt aus 1001 Nacht, wo zwischen orientalischen Teppichen und Kissen spannenden Erzählungen gelauscht wird. Begleitet wird das kulturelle Erlebnis von einem thematisch abgestimmten Buffet mit Köstlichkeiten wie Hummus, Falafel und Rosenwasser-Desserts.

  • Foto: Lasertag bei Laserstar Berlin

    Laserstar Berlin

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    Auf rund 2.547 Quadratmetern an der Karl-Marx-Straße liegen zwei Lasertag-Arenen, elf interaktive Minigolfbahnen und drei Escape Rooms. Schulkinder bis zwölf Jahre spielen in der eigenen Kids Play Zone, deren Technik die Einstellungen nachregelt, wenn die Leistungsunterschiede in der Gruppe zu groß werden. Der eigene Geburtstagskuchen darf mitgebracht werden.

  • Foto: Cappuccino Grand Café - Mitte

    Das Cappuccino Grand Café in der Tucholskystraße macht seit 2017 All Day Brunch mit italienischer Kaffeekultur, wenige Schritte von der Oranienburger Straße entfernt. Bio-Eier, Bowls und Sauerteigbrot stehen neben Eggs Benedict auf der Karte, vegane und glutenfreie Gerichte sind gekennzeichnet. Hunde sind ausdrücklich willkommen.

  • Foto: Pawn Dot Com Bar

    Pawn Dot Com Bar

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    Die Pawn Dot Com Bar setzt auf ein besonderes Ambiente in schummrigem Licht und mit einzigartiger Barkarte.

  • Foto: Vegang

    Vegang

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    Veganes vietnamesisches Streetfood, das Berliner Klassiker wie Pho und Udon-Nudeln komplett pflanzlich neu denkt: Vegang betreibt zwei Standorte in Charlottenburg und Prenzlauer Berg und beweist, dass vegane Küche weder verzichtsarm noch langweilig sein muss.

  • Foto: Stadtbad Mitte "James Simon"

    In Berlin-Mitte, unweit des Nordbahnhofs, wartet eines der schönsten Hallenbäder der Stadt: Das Stadtbad Mitte „James Simon" verbindet Weimarer Baugeschichte mit ernsthaftem Sportschwimmen auf 50 Metern. Licht, Luft und hohe Decken inklusive.