• Foto: Astra Kulturhaus

    Astra Kulturhaus

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    Das Astra Kulturhaus auf dem RAW-Gelände war zu DDR-Zeiten das Kulturhaus der Reichsbahn und spielt mit diesem Erbe bis heute. Der Saal misst 500 Quadratmeter, hat Parkettboden und mehrere Bars, draußen liegt ein Biergarten mit eigener Außenbar. Unter den Indie Clubs in Berlin ist das Astra der mit der größten Bühne und dem breitesten Programm.

  • Foto: Bristol Café

    Im Luxushotel Bristol Berlin am Kurfürstendamm in Charlottenburg empfängt die Lobby Lounge seit 1952 Prominente und Weltenbummler. Nach der Sanierung heißt sie Vitis West Café & Wine Hub und verbindet die alte Bar-Tradition mit europäischer Weinkultur, begleitet von Live-Klavier an ausgewählten Abenden.

  • Foto: Grillplatz im Monbijoupark

    Der Monbijoupark ist die letzte öffentliche Grillfläche im Bezirk Mitte: eine kleine ausgeschilderte Wiese nahe der Oranienburger Straße, gegenüber der Museumsinsel und in Sichtweite von Bodemuseum und Neuer Synagoge. Anmeldung und Gebühr entfallen, der eigene Grill kommt mit. Den zentralen Standort bezahlt man beim Grillen im Park mit einem frühen Anmarsch.

  • Foto: Hofcafé bei Mutter Fourage

    Das Hofcafé Berlin und Feine Kost bei Mutter Fourage sitzt auf einem über hundert Jahre alten Hof in Wannsee, zwischen Gärtnerei, Floristik und Galerie. Gefrühstückt wird draußen im Hof oder im beheizten Winterpalais. Die Karte reicht vom Croissant für 4,50 Euro bis zum großen Lachsteller. Fürs Frühstück im Grünen ist das die ländlichste Adresse der Stadt.

  • Foto: Bim & Boom Kinderspielland

    Der Indoor-Spielplatz Bim & Boom in Berlin-Marzahn besteht seit 20 Jahren und ist ausschließlich für Kinder bis zwölf Jahre gedacht. Neben Trampolinanlage, Labyrinth und Kanonenanlage gibt es hier eine eigene Kartbahn, die es auf kaum einem anderen Indoor-Spielplatz in Berlin gibt. Die Tram hält direkt vor der Tür, und die Parkplätze vor dem Haus kosten nichts.

  • Foto: Grand Hostel Berlin

    Grand Hostel Berlin

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    Beim Grand Hostel ist der Name Programm: Es verbindet Hotelstandard mit den Serviceleistungen eines Hostels.

  • Foto: Quasimodo

    Quasimodo

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    Tief unter dem Delphi Filmpalast an der Kantstraße in Charlottenburg liegt einer der ältesten und bekanntesten Jazzclubs Berlins. Das Quasimodo ist seit 1975 eine Institution der Livemusik-Szene und bespielt sein Kellerpublikum mit Jazz, Soul, Funk und weit darüber hinaus.

  • Foto: sky.bar

    Loft14

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    Hoch über den Dächern von Lichtenberg liegt das Loft14 im Vienna House Andel's Berlin auf dem 14. Stock und liefert einen 270-Grad-Panoramablick über den Ostteil der Stadt. Die vollverglaste Rooftop-Bar gehört zu den stimmungsvollsten Adressen der Berliner Skybar-Szene: intim, elegant und für bis zu 73 Gäste.

  • Foto: Solar Sky-lounge & Restaurant

    Hoch über Kreuzberg, in der Stresemannstraße nahe dem Anhalter Bahnhof, thront das Solar Sky-lounge & Restaurant auf dem 16. und 17. Stockwerk eines Hochhauses. Wer den gläsernen Außenaufzug betritt, landet 70 Meter über der Berliner Skyline und tauscht das Straßenlevel gegen einen 270-Grad-Panoramablick über die ganze Hauptstadt ein.

  • Foto: NO FIRE, NO GLORY!

    NO FIRE, NO GLORY!

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    Die Besitzer des NO FIRE, NO GLORY! arbeiten mit Kaffeespezialisten aus Dänemark zusammen, die den Rohkaffee per direct trade bei Kleinstbauern einkaufen.