Das Sonderkonzert in der Staatsoper Unter den Linden am Valentinstag verbindet einen der bedeutendsten Konzertsäle Berlins mit Musik, die selten zu hören ist. Im Herzen von Mitte, direkt an der Prachtstraße Unter den Linden, ist klassische Musik hier kein Pflichtprogramm, sondern ein Abend, den man so schnell nicht vergisst.
Mitte
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Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
Das Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum ist die Zentralbibliothek der Humboldt-Universität und eine der größten Freihandbibliotheken Deutschlands. Max Dudler entwarf dafür einen terrassenförmig gestuften Lesesaal, der bis unter die Decke reicht. Anmelden darf sich jede Person ab 16 Jahren, kostenfrei. Unter den winterlichen Freizeitaktivitäten in Berlin ist das die leiseste.
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Gedenkstätte Günter Litfin
Elf Tage nach dem Mauerbau wurde Günter Litfin am 24. August 1961 im Humboldthafen erschossen, als erstes Todesopfer durch Schüsse an der Berliner Mauer. Die Gedenkstätte Günter Litfin sitzt im früheren Grenzturm am Kieler Eck, einem von nur drei erhaltenen Türmen der Stadt. Sein Bruder Jürgen hat ihn vor dem Abriss bewahrt.
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Bonfini
An der Chausseestraße in Berlin-Mitte führt Bruno Bonfini seit 1998 ein Ristorante, das ohne Showbusiness auskommt. Weiß-blau karierte Tischdecken, Tagliolini mit Rinderfilet und Trüffel, dazu ein Chef, der persönlich an den Tisch kommt. Als diskretes Promi-Restaurant zieht das Bonfini Gäste wie Jasmin Tabatabai und Ben Becker an.
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Winterliche Kutschfahrten
Winterliche Kutschfahrten sind ein besonderes Erlebnis für alle, die Berlin im Winter genießen möchten. Die Pferdekutsche bringt Groß und Klein in eine märchenhafte Welt aus Schnee und Stille.
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Curry61 – Alexanderplatz
Direkt an der Weltzeituhr am Alexanderplatz brät der Familienbetrieb Curry61 Wurst vom Berliner Fleischer, kocht die Currysauce mehrmals täglich frisch und schneidet die Pommes selbst. Es gibt eine vegane Variante und eine Trüffelmayonnaise. Für eine Klassenfahrt in Berlin ist das die Mittagspause für rund fünf bis sechs Euro pro Person.
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Mauerpark
Wo zwischen Prenzlauer Berg und Wedding der Todesstreifen verlief, liegen heute knapp 15 Hektar Park. Hinter dem Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark stehen noch rund 300 Meter originale Hinterlandmauer, seit 2001 unter Denkmalschutz und längst von Street Art bedeckt. Unter den Berliner Mauer Orten ist der Mauerpark der lebendigste.
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Klettern im Hochseilgarten MountMitte
Klettern in Berlin wird im Hochseilgarten MountMitte zu einem luftigen Großstadtabenteuer mit sechs Parcours auf drei Ebenen und über 90 Hindernissen. Wer hier die Skyline im Blick klettert, kann sich auf anspruchsvolle Kletterrouten und Adrenalinkicks wie den SKYFALL-Sprung und die SKYSWING-Riesenschaukel freuen, mitten im Berliner Stadtzentrum.
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Chamäleon
In den Hackeschen Höfen in Berlin-Mitte verbirgt sich das Chamäleon: ein historischer Jugendstilballsaal, der zur Bühne für zeitgenössischen Zirkus auf Weltklasseniveau wird. Akrobatik, Tanz und beißende Komik verschmelzen hier zu Abenden, die man so kein zweites Mal erlebt.
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Gedenkort Weiße Kreuze
Hinter dem Osteingang des Reichstags hängen sieben weiße Holzkreuze im Ufergitter der Spree, aufgestellt 1971 vom Berliner Bürger-Verein. Sie nennen dreizehn Todesopfer der Berliner Mauer, von Günter Litfin bis Chris Gueffroy. Das Wasser gehörte damals zu Ost-Berlin, wer hier sprang, war sofort in DDR-Hoheitsgewässern.