


Der Zollpackhof Biergarten im Berliner Regierungsviertel, direkt an der Spree, serviert Augustiner vom Holzfass mit Blick auf das Bundeskanzleramt. Bayerische Klassiker, jahrhundertealte Kastanien und eine der längsten Gastro-Geschichten der Stadt.
Zuletzt aktualisiert am 26.06.2026
Ein kühles Bier unter alten Kastanien, eine Boulette dazu und ringsum das entspannte Stimmengewirr: Der Berliner Biergarten hat seinen ganz eigenen Charme. Zwischen traditionell und urig, versteckt und weitläufig ist für jeden etwas dabei. Der Zollpackhof in Moabit serviert Augustiner vom Holzfass mit Blick aufs Kanzleramt, das Café am Neuen See in Tiergarten zählt mit seinem Wasserpanorama zu den schönsten der Stadt, und der Schleusenkrug in Charlottenburg verbindet Biergartenkultur mit echtem Wasserblick am Landwehrkanal. Wer es lieber hoch mag, findet im Golgatha am Viktoriapark in Kreuzberg einen Platz über den Dächern. Wo lasst ihr bei schönem Wetter den nächsten Feierabend ausklingen?
Viktoria Tkachenko
Für mich macht einen guten Biergarten die Mischung aus Bier, Schatten und Stimmung aus. Ich habe darauf geachtet, ob das Bier frisch gezapft und richtig temperiert ist, ob genug alte Bäume für Schatten sorgen und ob die Küche über die Currywurst hinauskommt. Wichtig war mir auch, dass man ohne Reservierung einen Platz findet und die Atmosphäre unkompliziert bleibt.



Der Zollpackhof Biergarten im Berliner Regierungsviertel, direkt an der Spree, serviert Augustiner vom Holzfass mit Blick auf das Bundeskanzleramt. Bayerische Klassiker, jahrhundertealte Kastanien und eine der längsten Gastro-Geschichten der Stadt.




Mitten im Tiergarten, direkt am Ufer des Neuen Sees: Das Café am Neuen See zählt zu den schönsten Biergärten Berlins. Großes Wasserpanorama, bayerische Küche und ein Innenbereich für kühle Tage machen diese Adresse in Tiergarten zur grünen Auszeit vom Stadtleben.









Bayerisches Brauhaus mitten im Tiergarten: Das Lindenbräu am Potsdamer Platz sitzt direkt im Center am Potsdamer Platz und verbindet Almgemütlichkeit mit Berliner Großstadtlage. Wer einen Biergarten in Berlin sucht, der auch bei Regen funktioniert, findet hier draußen, drinnen und auf der Dachterrasse seinen Platz.









Mitten in der Köpenicker Altstadt, direkt an der Spree: Die freiheit fünfzehn verbindet ein denkmalgeschütztes Hofgelände mit einem weitläufigen Biergarten am Wasser, der im Sommer zu den grünsten und ruhigsten seiner Art in ganz Berlin gehört.














Im denkmalgeschützten Kant-Garagenpalast an der Kantstraße hat Berlins wohl ambitioniertestes Gastro-Kulturhaus eröffnet: Dufte Berlin vereint vier Restaurantkonzepte, Bars, eine Bäckerei und einen Biergarten unter einem Dach.


Direkt an der Tiergartenschleuse im Charlottenburg, wo die Ausflugsboote am Landwehrkanal vorbeiziehen, liegt einer der bekanntesten Biergärten Berlins. Der Schleusenkrug verbindet Biergartenkultur mit echtem Wasserblick, solidem Grillsortiment und einer Geschichte, die bis in die Nachkriegszeit reicht.

Platanen statt Palmen, Crossover statt Currywurst: Das Parkcafé am Fehrbelliner Platz in Wilmersdorf ist einer der entspanntesten Biergärten Berlins, gleich nebenan der berühmte Preußenpark. Frühstück bis 18 Uhr, Bedienung am Tisch und ein großzügiges Holz-Glas-Gebäude machen aus diesem Fleck West-Berlins einen echten Tageszeitvertreiber.





Der Sommergarten James June an der Karl-Marx-Allee in Friedrichshain ist ein denkmalgeschütztes Stück Ostmoderne, das nach umfassender Sanierung im Sommer 2026 als Retro-Biergarten mit Restaurant neu aufschlägt.

Der Biergarten Golgatha liegt versteckt im Viktoriapark in Kreuzberg, auf dem höchsten Hügel der Berliner Innenstadt. Mit über 500 Sitzplätzen, Dachterrasse und Blick über die Dächer des Kiezes zählt er zu den bekanntesten Biergärten Berlins.

Direkt neben dem Berghain, mitten in Friedrichshain: Der Bierhof Rüdersdorf verwandelt eine ehemalige Fernwärmeübergabestation in einen grünen, lauschigen Biergarten mit Industriecharakter, Sonnenterrasse und dem entspannten Gegenteil vom Clubbetrieb nebenan.