



Das Café Kiezkind am Helmholtzplatz hat einen beheizten Sandkasten im Innenraum, damit funktioniert der Besuch auch im November. Dazu kommen eine große Spielzeugauswahl und eine Bücherecke im Innenbereich.
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Der Sommer verwandelt Berlin in eine einzige Freiluft-Bühne. Ob Badesee, Biergarten oder Open Air, für den Sommer gibt es unzählige Ideen. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um den Sommer.
Seen wie der Schlachtensee und das Tempelhofer Feld laden zum Baden und Entspannen, während Biergärten, Strandbars und Dachterrassen für laue Abende sorgen. Open-Air-Kinos, Festivals und Freiluftkonzerte füllen den Kalender, und Parks werden zum Treffpunkt. So zeigt sich Berlin im Sommer von seiner schönsten Seite.
Stöbere in den Orten unten, um für den Sommer in Berlin das Passende zu finden.




Das Café Kiezkind am Helmholtzplatz hat einen beheizten Sandkasten im Innenraum, damit funktioniert der Besuch auch im November. Dazu kommen eine große Spielzeugauswahl und eine Bücherecke im Innenbereich.



Das Sommerbad Kreuzberg heißt im Volksmund Prinzenbad und liegt an der legendären U-Bahn-Linie 1 in der Prinzenstraße in Kreuzberg.



Zwischen Schöneberg und Steglitz, mitten im Insulaner Park, liegt eine der grünsten Outdoor-Adressen Berlins. Die betagte Minigolfanlage mit 18 Betonbahnen wurde 2025 von neuem Team übernommen und neu belebt. Wer bei schönem Wetter raus will, findet hier Spielspaß, Sonnenterrasse und entspannte Parkstimmung zum kleinen Preis.





Direkt an der Schleuse Spandau, gegenüber der Zitadelle, liegt einer der zentralsten Bootsverleihe Berlins. Der Altstadthafen Berlin-Spandau ist der Startpunkt für Touren auf Havel und Spree zugleich, mit einer Flotte, die vom gemütlichen Tretboot bis zum vollausgestatteten Hausboot reicht.


Das Strandbad Kallinchen ist ein beliebtes Ausflugszeil am Motzener See, das viele Aktivitäten bietet.



Direkt am Fähranleger zur Pfaueninsel, zwischen Havelwasser und altem Baumbestand, liegt eines der stimmungsvollsten Ausflugslokale im Zehlendorfer Südwesten. Das denkmalgeschützte Wirtshaus besticht mit begrüntem Innenhof, hausgemachter Küche und weitem Blick über die Flusslandschaft.

Die Arena in den Gärten der Welt ist eine Freilichtbühne am Blumberger Damm in Marzahn-Hellersdorf, gebaut 2017 zur Gartenausstellung IGA nach einem Entwurf von Paul Böhm. Auf Bänken und Rasenstufen rund um die Bühne finden bis zu 5.000 Gäste Platz. 2026 spielten hier Agnes Obel und die Dresdner Philharmonie. Es ist die grünste unter Berlins Open-Air-Konzert-Locations.

Zu Ostern verwandelt sich der Interkulturelle Garten Rosenduft im Park am Gleisdreieck in Kreuzberg in einen Ort für Familien: An Ostersonntag und Ostermontag wird gesucht, gefeiert und gemeinsam Kuchen gegessen, während der Park selbst mit seinen weitläufigen Wiesen und alten Bahnrelikten die perfekte Kulisse liefert.


Das Open Air Kino Spandau verwandelt den windgeschützten Innenhof der Stadtbibliothek in der Spandauer Altstadt jeden Sommer in eine der atmosphärischsten Freiluft-Leinwände Berlins. Arthouse trifft hier auf Mainstreamkino, und wer fröstelt, bekommt sogar eine heiße Wärmflasche.



In der Uckermark bei Templin wartet eines der beliebtesten Ausflugsziele in Brandenburg auf Familien: EL DORADO, die Westernstadt am Röddelinsee. Auf sieben Hektar dreht sich alles um Cowboys, Stuntshows und echten Wildwest-Geist. Kinder können hier den ganzen Tag lang selbst zum Teil der Geschichte werden.


Mitten im Herzen von Friedrichshain, auf dem legendären RAW-Gelände, verwandelt das Freiluftkino Insel im Cassiopeia laue Sommernächte in ein echtes Kinovergnügen unter freiem Himmel. Arthaus trifft hier auf Dokumentarfilm, jamaikanisches BBQ auf Biergarten-Atmosphäre – alles mit dem rauen Charme, für den dieser Kiez bekannt ist.



Das Strandbad Orankesee in Alt-Hohenschönhausen ist das Familien-Strandbad im Berliner Osten: 52 Meter lange Wasserrutsche, eigene Kinderrutsche, Sandstrand, Soccer-Arena und Beachvolleyball an einem Toteissee mit ausgezeichneter Badewasserqualität. Seit 1929 in Betrieb, seit 2002 familiengeführt, Eintritt 8 Euro, ermäßigt 5,50 Euro.

Im Hinterhof einer alten Fabrik in Moabit, zwischen Backsteinmauern und Bahngleisen, zeigt das OpenAir-Kino der Kulturfabrik Moabit jeden Sommer Filme, die sonst kaum ein Leinwand in Berlin zu sehen bekommt. Der Eintritt ist frei, die Atmosphäre unverwechselbar.

Weit draußen in Köpenick, direkt am Ufer des Müggelsees, liegt eines der bekanntesten Ausflugslokale am Wasser in Berlin. Der Rübezahl am Müggelsee vereint Biergarten, Bistro und Fischerhütte zu einem Ort, der das ganze Jahr über für Seeblick und Auszeit sorgt.



Das Citadel Music Festival bespielt im Sommer den Innenhof der Zitadelle Spandau, einer Renaissance-Festung von 1559 bis 1594 mit einem Juliusturm aus dem 13. Jahrhundert. Zwischen die Festungsmauern passen bis zu 10.000 Gäste. 2026 traten hier Massive Attack, Kings of Leon und Morrissey auf. Unter den Open-Air-Konzert-Locations Berlins hat diese die längste Geschichte.





Der Sommergarten James June an der Karl-Marx-Allee in Friedrichshain ist ein denkmalgeschütztes Stück Ostmoderne, das nach umfassender Sanierung im Sommer 2026 als Retro-Biergarten mit Restaurant neu aufschlägt.




Das Freibad Plötzensee uff'm Wedding ist ein Strandbad mit Tradition, seit über 100 Jahren genießt man hier Sommerfrische mitten in der Stadt.



Mitten im Schöneberger Kiez, versteckt hinter einem Zaun in der Belziger Straße, wartet eine kleine Strand-Oase mit echtem Sand unter den Füßen. Die mein Lieblingseis frozen yogurt bar serviert cremigen Frozen Yogurt mit frischen Toppings, und das alles nur bei Sonnenschein.


Weit draußen in Müggelheim, wo die Müggelspree durch den Wald zieht, steht seit 1897 eines der traditionsreichsten Ausflugslokale am Wasser in Berlin. Neu Helgoland ist gutbürgerliche Gastronomie mit Seele: Wasser vor der Tür, Kastanien über dem Kopf, deutsche Küche auf dem Teller.

Der Humboldthain Club in Wedding steht für Berliner Clubkultur mit Kiez-Charakter, wo Techno und House auf Tischtennis treffen und der Garten an lauen Sommerabenden zum Herzstück der Nacht wird.

Das Hofkino im FMP1 ist Friedrichshains charmantestes Freiluftkino in Berlin: ein stiller Innenhof mitten im Kiez, Liegestühle, Kopfhörer und ein Programm, das man so in keinem Multiplex findet.

Das Café am Neuen See liegt direkt am Ufer im Tiergarten, unter alten Bäumen stehen Hunderte Plätze. Davor liegen Ruderboote, die sich stundenweise mieten lassen, und für viele Kinder ist die halbe Stunde auf dem Wasser der eigentliche Programmpunkt.


Sizilianisches Gelato in Kreuzberg, das seit 1972 nach Familienrezepten aus Bronte gefertigt wird. Duo - Sicilian Ice Cream steht in Berlin für handgemachten Genuss ohne Kompromisse: intensive Aromen, faire Preise und Schlangen, die sich lohnen.

Auf der Lohmühleninsel zwischen Kreuzberg und Treptow liegt das Freischwimmer direkt am Flutgraben: ein Ausflugslokal am Wasser mit 100 Metern Uferplateau, das von Brunch bis Abendessen funktioniert.

Auf dem obersten Parkdeck der Neukölln Arcaden liegt seit 2013 Berlins bekanntester Kulturdachgarten. Der Klunkerkranich verbindet Open-Air-Club, Rooftop-Bar und Kulturort mit Panoramablick über die Stadt.