



Der Club Bricks am Gendarmenmarkt begeistert mit angesagten Black Music Partys und Urban Beats.
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Musik ist der Herzschlag Berlins, in jeder Ecke und zu jeder Stunde. Ob Klassik, Techno oder Jazz, für Musik ist die Stadt weltberühmt. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um Musik.
Die Philharmonie, legendäre Clubs in Friedrichshain und Jazzkeller in Charlottenburg bieten Musik für jeden Geschmack. Open-Air-Bühnen, Kirchen und kleine Bars ergänzen das Angebot, während Festivals das ganze Jahr Höhepunkte setzen. Plattenläden und Musikgeschäfte laden zum Stöbern ein. So findet jeder seine Musik.
Stöbere in den Orten unten, um Musik in Berlin zu erleben.




Der Club Bricks am Gendarmenmarkt begeistert mit angesagten Black Music Partys und Urban Beats.

Das Cruise In American Diner in Berlin-Spandau sieht aus wie aus einem 60er Jahre Roadmovie entliehen.

Paule's Metal Eck an der Krossener Straße ist die Metal-Kneipe des Simon-Dach-Kiezes: rot-schwarzes Schummerlicht, Totenschädel bis unter die Decke, rund zehn Biere vom Fass und Barzahlung. Billard, Kicker und Darts stehen im hinteren Teil. Unter den kultigen Szenekneipen Berlins ist das Metal Eck der Treffpunkt, an dem die Berliner Metal-Szene tatsächlich sitzt.



Das Ramones Museum in Neukölln ist das weltweit erste und einzige Museum der New Yorker Punkband, untergebracht in der Bar 19:77 in der Weserstraße. Wer Punk ernst nimmt, kommt an dieser Sammlung aus über 1.000 Originalexponaten nicht vorbei. Gerade zieht das Museum erneut um, ein neuer Standort steht kurz bevor.


Wo Beethoven auf Berliner Nächte trifft: Die Philharmonie am Kulturforum im Tiergarten ist Heimat eines der renommiertesten Orchester der Welt. Wer hier mit Eltern oder Großeltern einen Abend verbringt, erlebt klassische Musik in einem Saal, der selbst Architekturgeschichte schreibt.

Wer in Friedrichshain nach Vinyl abseits des Mainstreams sucht, landet früher oder später in der Marchlewskistraße. Bis Aufs Messer Records steht seit 2006 für kuratierten Plattenhandel mit Haltung: Punk, Drone, Avantgarde und Jazz, gepaart mit kompetenter Beratung und eigenem Label.

An der Yorckstraße 52 in Schöneberg steckt mehr hinter dem Namen POP – Der Plattenladen als bloßer Vinyl-Handel: Hier trifft leidenschaftliches Plattenwissen auf eine lebendige Community, die Popkultur als Diskurs versteht. Rund 10.000 Schallplatten, Freitagabend-Events und ein frisch umgebautes Ladenkonzept machen ihn zu einer der persönlichsten Anlaufstellen für Plattenliebhaber*innen Berlins.

Das About Blank am Ostkreuz gehört einer Genossenschaft, in der zehn Menschen im Konsens entscheiden, alle gleich verdienen und die Gagen nach oben gedeckelt sind. Zwei Floors, eine Gartenbühne und drei Bars gehören dazu, fotografiert wird nicht. Unter den Techno-Clubs in Berlin ist das der politischste, und er liegt auf der A100-Trasse.

Das Klingende Museum Berlin an der Behmstraße ist kein Haus mit Vitrinen, sondern eine Werkstatt zum Ausprobieren, in der Kinder Streich-, Blas- und Schlaginstrumente selbst in die Hand nehmen. Gegründet wurde es 2002 nach einer Idee des Dirigenten Gerd Albrecht. Zum Konzept gehört das Klingende Mobil, ein Bus mit über 50 Instrumenten an Bord.


Wo Klassik auf Kirchengeschichte trifft: Der Berliner Dom auf der Museumsinsel in Berlin-Mitte ist eine der faszinierendsten Konzertlocations der Stadt. Ob Orgelkonzert unter dem Kuppelgewölbe oder Chormusik der Domkantorei – hier klingt sakrale Architektur buchstäblich mit.




Deutschlands größtes Musiktheater für Kinder, das Atze im Wedding, frisch prämiert mit dem IKARUS 2018, hat wieder ein zauberhaftes Weihnachtsprogramm geplant.

Im Bergmannkiez, mitten in Kreuzberg, residiert einer der größten Plattenläden Berlins: Spacehall vereint auf drei Räumen ein beeindruckendes Vinylsortiment rund um elektronische Musik, von House über Techno bis Minimal, und hat längst den Status einer echten Berliner Institution erreicht.





Das YAAM an der Schillingbrücke ist Berlins bekanntester Open Air Club mit karibisch-afrikanischem Charakter, Sandfläche direkt an der Spree und einem Programm, das von Reggae bis Afrobeats reicht.

Die CoooL Music Bar an der Ansbacher Straße am Wittenbergplatz lässt die Gäste die Musik aussuchen statt eine Playlist durchlaufen zu lassen. Tagsüber gibt es Kaffee, abends Drinks, dazu Jenga, Schach und Backgammon am Tisch und später DJ und Tanzfläche. Zur Happy Hour kosten Aperol Spritz, Mojito und Caipirinha je 7,50 Euro.

Wer den Wochenbeginn sportlich ausklingen lassen will, rollt einfach ins SO36 an der Oranienstraße in Kreuzberg. Das legendäre Punk- und Rockclub verwandelt sich mehrmals im Monat in eine Rollerdisko, bei der Funk, Hip-Hop und Roller Boogie den Soundtrack liefern. Rollschuh-Neulinge und Profis teilen sich hier beim After Work dasselbe altehrwürdige Parkett.





In Berlin-Mitte steckt ein Plattenladen, der seinen Namen wortwörtlich nimmt: Der Record Store Berlin ist eine Adresse für Vinyl-Liebhaber*innen, die Original-Pressungen, signierte Raritäten und Schellackplatten aus den Dreißigern suchen – und dabei weltweit Kultstatus genießt.

Die NachBAR in der Maaßenstraße schenkt seit 1994 zwischen Nollendorfplatz und Winterfeldtplatz aus und hat über 100 Cocktails auf der Karte, von Klassikern mit frisch gepressten Säften bis zur Rubrik Hexerei. Freitags und samstags kommen Themenabende mit DJs dazu. In der Happy Hour kosten ausgewählte Cocktails 7,90 Euro, dazu ein wechselnder Cocktail des Tages.

Wer es mag, mit Freunden in Surf-, Tiki- und Rock'n'Roll-Ambiente ein Bier zu trinken, dabei neue Leute kennen zu lernen und stilecht Rock and Roll-Musik zu hören, der ist im Moja genau richtig.

Das Clash liegt im Hinterhof des selbstverwalteten Mehringhofs und führt dort seit 2004 fort, was in den Achtzigerjahren als Kollektivkneipe Spectrum begann. Punk, Ska und Reggae auf der Bühne, Konzerttickets ab 17 Euro im Vorverkauf, dazu Biergarten und Mittagstisch. Unter Berlins kultigen Szenekneipen ist das Clash die mit der klarsten politischen Ansage.

Der Sommergarten der Messe Berlin liegt unter dem Funkturm in Westend, umschlossen von den Messehallen, und fasst auf rund 10.000 Quadratmetern bis zu 10.000 Gäste. Angelegt wurde er 1931, Konzerte gibt es hier seit 1981. Heute spielt die Musik nur noch während der IFA Anfang September, 2026 mit BUNT. und Ikkimel. Es ist das kürzeste Format unter Berlins Open-Air-Konzerten.

In Charlottenburg, wo Preußens Geschichte noch durch die Gemäuer weht, bietet die Große Orangerie des Schlosses Charlottenburg klassische Konzerte in royalem Rahmen. Barockmusik bei Kerzenschein, Musiker*innen in historischen Kostümen und ein opulentes Ambiente machen den Abend zu etwas ganz Besonderem.




„All we want for Christmas is you“ – Das nhow Hotel Berlin lädt ein zu einer zauberhaften Weihnachtsfeier im PopUp Restaurant auf der Dachterrasse.





Der HHV Store in Friedrichshain ist Berlins Schnittstelle zwischen Plattenkultur und Streetstyle: Wer hier nach Vinyl stöbert, findet rund 2.500 Schallplatten von Hip Hop bis Jazz, Techno bis Reggae, flankiert von Sneakern und Streetwear auf 200 Quadratmetern in der Grünberger Straße.




Mitten in Prenzlauer Berg, wo einst die Mauer Ost und West trennte, lädt das Schönwetter am Mauerpark zum Chillen im Sand ein. Cocktails, Grillduft und Elektrosounds unter freiem Himmel — diese Strandbar gehört zu den stimmungsvollsten Sommeradressen der Stadt.





Das Junction Café an der Gneisenaustraße gehört zu den wenigen Berliner Tatort-Kneipen, die den Sonntagskrimi fest in ihren eigenen Kalender schreiben, neben Bundesliga und Champions League. Übertragen wird auf Großbildleinwand im langen Gastraum, dazu gibt es Burger, Wraps und Nachos. Reserviert wird für Übertragungen nur telefonisch und mindestens einen Tag vorher.