


Im Fünf-Sterne-Grand-Hyatt direkt am Potsdamer Platz in Berlin-Mitte setzt die VOX Bar Maßstäbe: über 300 Spirituosen, preisgekrönte Signature-Cocktails und ein eigener Humidor schaffen ein Niveau, das Hotelbar-Klischees weit hinter sich lässt.
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Livemusik gehört zu Berlin wie das Nachtleben selbst. Ob Jazz, Rock oder Singer-Songwriter, Livemusik erklingt hier in unzähligen Läden. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um Livemusik.
Bars, Clubs und Kneipen in Kreuzberg, Neukölln und Prenzlauer Berg bieten Konzerte und Sessions, oft bei freiem Eintritt. Große Hallen und Open-Air-Bühnen holen bekannte Namen in die Stadt, während kleine Bühnen Newcomern Raum geben. Von akustisch bis elektrisch reicht das Angebot. So findet jeder seine Livemusik.
Stöbere in den Orten unten, um Livemusik in Berlin zu erleben.



Im Fünf-Sterne-Grand-Hyatt direkt am Potsdamer Platz in Berlin-Mitte setzt die VOX Bar Maßstäbe: über 300 Spirituosen, preisgekrönte Signature-Cocktails und ein eigener Humidor schaffen ein Niveau, das Hotelbar-Klischees weit hinter sich lässt.



Schwere Samtvorhänge, Art-déco-Interieur und ein ehemaliger Londoner Beefeater, der täglich um 18 Uhr das Zeremoniell einläutet: Der Curtain Club im Ritz-Carlton am Potsdamer Platz in Mitte ist Berlins eleganteste Cocktailbar mit einer unverkennbaren Hommage an die Goldenen Zwanziger.




Im höchst gelegenen Gourmet-Restaurant Berlins, dem Hugos, verbinden sich Silvester 2025 kulinarischer Genuss mit einer perfekten Aussicht auf das Silvesterfeuerwerk! Gäste dürfen sich auf ein 5-Gänge-Menü von Chefkoch Eberhard Lange mit kulinarische Highlights wie Imperial Kaviar, kanadischen Hummer und Wagyu Beef freuen.


Seit 1992 steht in Wilmersdorf ein Spiegelzelt von 1912, in dem Kabarett, Chanson und Comedy auf Tischbestuhlung treffen. Die BAR JEDER VERNUNFT verbindet Abendessen und Bühne so selbstverständlich, dass beides zusammengehört.




Die Kvartira 62 im Wrangelkiez ist als russische Bar eingerichtet wie eine Privatwohnung der zwanziger Jahre: schwere Vorhänge, alte Kommoden, Kerzen und durchgesessene Sofas. Auf der Karte stehen Pelmeni, eine große Wodka-Auswahl und Craft Beer, ein Abend kostet etwa fünfzehn Euro. Als Tatort-Kneipe fühlt sich das eher nach Wohnzimmer an als nach Public Viewing.


Tief unter dem Delphi Filmpalast an der Kantstraße in Charlottenburg liegt einer der ältesten und bekanntesten Jazzclubs Berlins. Das Quasimodo ist seit 1975 eine Institution der Livemusik-Szene und bespielt sein Kellerpublikum mit Jazz, Soul, Funk und weit darüber hinaus.

Das Havanna an der Hauptstraße in Schöneberg ist seit 1997 einer der ältesten Salsa Clubs in Berlin und verteilt Salsa, Bachata und Merengue auf mehrere Floors mit eigenen Bars. Eine Stunde vor Öffnung gibt es eine Tanzanleitung ohne Anmeldung und ohne Partner. Für Salsa-Einsteiger heißt das: erst die Grundschritte lernen, dann direkt auf die Tanzfläche.







Das Restaurant Carte Blanche im Hotel SO/ Berlin Das Stue serviert ein exquisites Frühstücksbuffet mit französischen Akzenten und einer Waffelstation, das am Wochenende auch Langschläfer*innen bis zum Mittag glücklich macht. Zu einem Preis von 45 Euro pro Person wird hier ein besonders vielfältiges Buffet geboten.



















In einem Hinterhof an der Wriezener Straße versteckt sich ein Ballsaal von 1889 mit Kronleuchtern, Nussbaum-Tanzboden und Gründerzeitmöbeln. Seit 2022 ist das Ballhaus Wedding wieder ein Kulturort im Soldiner Kiez, mit Tangoabenden, Poetry Slam, Impro-Theater und Konzerten.



Das Brauhaus Südstern ist Geschichte, seit Mai 2026 steht an der Hasenheide die SUUUD Brauerei. Gebraut wird weiter vor Ort: sechs eigene Sorten vom Pils mit Saazer Hopfen bis zum Session IPA, der halbe Liter ab 5,50 Euro. Der Biergarten schaut in den Volkspark Hasenheide, auf der Bühne laufen Live-Musik und Comedy. So jung ist kein zweites Brauhaus in Berlin.

Das Celtic Cottage in Steglitz hat 1979 aufgemacht und zählt zu den ältesten Irish Pubs Deutschlands: neun Fassbiere, rund siebzig Whiskysorten, Steeldart und eine beheizte Terrasse mit über sechzig Plätzen. Den Tatort zeigt der Pub im Hinterzimmer auf Großbildschirm. Wer den Täter errät und rechtzeitig tippt, bekommt ein halbes Fassbier aufs Haus.




Das Lollapalooza Berlin ist das Sommer-Event der Stadt schlechthin: Zwei Tage lang verwandelt sich der Olympiapark in Westberlin in eine riesige Bühne für Weltklasse-Acts, Fashion, Nachhaltigkeit und gutes Essen. Wer den Berliner Sommer in seiner lautesten, buntesten Form erleben will, sollte hier unbedingt vorbeischauen.


Mitten in Charlottenburg, versteckt im Europa-Center am Tauentzien, zählt der Irish Pub zu den bekanntesten Live-Musik-Kneipen Berlins. Die 36 Meter lange Theke, tägliche Bands und ein Publikum aus aller Welt machen den Laden zur verlässlichen Anlaufstelle, wenn der Abend noch nicht zu Ende sein soll.






Am Oranienplatz in Kreuzberg, wo Kreativität und Kiez-Charakter auf echten Luxus treffen, beweist das Orania.Berlin, dass ein individuelles Boutique Hotel weit mehr sein kann als eine Unterkunft. Das denkmalgeschützte Art-Deco-Haus von 1912 verbindet handverlesenes Design, Live-Musik und Spitzenküche zu einem Aufenthalt mit Haltung.







Zirkusdeko, Burlesque am Wochenende und Berliner Küche vom Frühstück bis in die Nacht: Die Wilde Matilde an der Rathausstraße macht aus einem Abendessen im Zentrum eine kleine Vorstellung.

Seit 1992 ist das A-Trane am Savignyplatz in Charlottenburg Berlins wichtigste Adresse für Jazz mit internationalem Kaliber. Auf gerade einmal 100 Plätzen spielten hier Größen wie Herbie Hancock, Diana Krall und Wynton Marsalis. Klein, intim, kompromisslos gut.

Direkt neben der Uber Arena am Uber Platz in Friedrichshain wartet The Irish Pub Berlin mit dem, was einen guten Irish Pub ausmacht: täglich Live-Musik von lokalen Bands, frisch gezapftes Guinness und herzhafte Pub-Klassiker. Wer Irland in Berlin sucht, wird hier fündig.


Der Heimathafen Neukölln spielt im historischen Ballsaal des Saalbaus an der Karl-Marx-Straße, unter goldenem Stuck und vor rotem Samtvorhang. Auf dem Spielplan stehen eigene Theaterstücke über Neukölln, Konzerte, Poetry Slams und Gesprächsabende.

An der Kantstraße 140 in Charlottenburg liegt die Chance Bar: eine Shisha- und Cocktaillounge, die mit aromatischen Wasserpfeifen, handgefertigten Drinks und Live-Musik von internationalen Künstler*innen den Abend zum Ereignis macht.







Zwischen Vorspeise und Dessert stehen Sängerinnen und Sänger neben dem Tisch: Pasta Opera kombiniert ein italienisches Menü mit live gesungenen Arien, unter anderem im Schloss Friedrichsfelde.







Am Hackescher Markt in Mitte thront seit 1992 eine der größten Pub-Institutionen Berlins: Das Kilkenny Irish Pub bringt an vier Abenden pro Woche Live-Musik unters S-Bahn-Viadukt und verbindet irische Gastfreundschaft mit echtem Kneipencharakter.



In einem S-Bahn-Bogen am Lotte-Lenya-Bogen in Charlottenburg steckt ein Stück New York der 1940er Jahre. The Hat Jazzbar serviert jede Nacht Live-Jam-Sessions ohne Eintritt, dazu handgefertigte Cocktails in einer Bar, die wirkt, als hätte Edward Hopper sie gemalt.




Am Lützowplatz im Tiergarten thront seit dem Jahr 2000 eine der beständigsten After-Work-Adressen Berlins: die Trompete. Donnerstagabends verwandelt sich die elegante Kellerlounge in einen Ort, an dem Feierabend ausgelassen gefeiert wird, mit radioeins-DJs, Soul, House und Cocktails bis tief in die Nacht.



Mitten am Oranienplatz in Kreuzberg serviert The Harp Irish Pub irische Gastfreundschaft mit echtem Guinness, Live-Musik und Comedy-Abenden. Wer einen authentischen Irish Pub in Berlin sucht, landet hier fast zwangsläufig.
Die Donaustraße 115 in Neukölln verspricht auf den ersten Blick wenig, doch dahinter verbirgt sich Berlins wohl renommierteste Mikro-Jazzbar. Auf kaum 50 Quadratmetern trifft experimenteller Jazz auf ein Publikum, das wirklich zuhört, fast täglich live.