

Der Heimathafen Neukölln spielt im historischen Ballsaal des Saalbaus an der Karl-Marx-Straße, unter goldenem Stuck und vor rotem Samtvorhang. Auf dem Spielplan stehen eigene Theaterstücke über Neukölln, Konzerte, Poetry Slams und Gesprächsabende.
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Livemusik gehört zu Berlin wie das Nachtleben selbst. Ob Jazz, Rock oder Singer-Songwriter, Livemusik erklingt hier in unzähligen Läden. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um Livemusik.
Bars, Clubs und Kneipen in Kreuzberg, Neukölln und Prenzlauer Berg bieten Konzerte und Sessions, oft bei freiem Eintritt. Große Hallen und Open-Air-Bühnen holen bekannte Namen in die Stadt, während kleine Bühnen Newcomern Raum geben. Von akustisch bis elektrisch reicht das Angebot. So findet jeder seine Livemusik.
Stöbere in den Orten unten, um Livemusik in Berlin zu erleben.


Der Heimathafen Neukölln spielt im historischen Ballsaal des Saalbaus an der Karl-Marx-Straße, unter goldenem Stuck und vor rotem Samtvorhang. Auf dem Spielplan stehen eigene Theaterstücke über Neukölln, Konzerte, Poetry Slams und Gesprächsabende.

An der Kantstraße 140 in Charlottenburg liegt die Chance Bar: eine Shisha- und Cocktaillounge, die mit aromatischen Wasserpfeifen, handgefertigten Drinks und Live-Musik von internationalen Künstler*innen den Abend zum Ereignis macht.

Direkt gegenüber der Rykestraße Synagoge im Kollwitzkiez serviert das Masel Topf israelisch-levantinische Küche mit mediterranem Charakter. Prenzlauer Berg bekommt hier sein wohl witzigsten Restaurantnamen und gleichzeitig eines seiner authentischsten Gerichte: von der Shakshuka bis zum Tel Aviv Mezze Mix.







Zwischen Vorspeise und Dessert stehen Sängerinnen und Sänger neben dem Tisch: Pasta Opera kombiniert ein italienisches Menü mit live gesungenen Arien, unter anderem im Schloss Friedrichsfelde.



Das Hard Rock Cafe ist der bekannteste American Diner in Berlin und sitzt seit 2010 in einem denkmalgeschützten Bauhaus-Gebäude am Kurfürstendamm 224. An den Wänden hängen Originalstücke aus der Musikgeschichte, auf der Karte stehen Legendary Burger, Baby Back Ribs und Fajitas. Mit Konzertticket vom selben Tag gibt es 15 Prozent Rabatt.







Am Hackescher Markt in Mitte thront seit 1992 eine der größten Pub-Institutionen Berlins: Das Kilkenny Irish Pub bringt an vier Abenden pro Woche Live-Musik unters S-Bahn-Viadukt und verbindet irische Gastfreundschaft mit echtem Kneipencharakter.



In einem S-Bahn-Bogen am Lotte-Lenya-Bogen in Charlottenburg steckt ein Stück New York der 1940er Jahre. The Hat Jazzbar serviert jede Nacht Live-Jam-Sessions ohne Eintritt, dazu handgefertigte Cocktails in einer Bar, die wirkt, als hätte Edward Hopper sie gemalt.




Am Lützowplatz im Tiergarten thront seit dem Jahr 2000 eine der beständigsten After-Work-Adressen Berlins: die Trompete. Donnerstagabends verwandelt sich die elegante Kellerlounge in einen Ort, an dem Feierabend ausgelassen gefeiert wird, mit radioeins-DJs, Soul, House und Cocktails bis tief in die Nacht.



Mitten am Oranienplatz in Kreuzberg serviert The Harp Irish Pub irische Gastfreundschaft mit echtem Guinness, Live-Musik und Comedy-Abenden. Wer einen authentischen Irish Pub in Berlin sucht, landet hier fast zwangsläufig.
Die Donaustraße 115 in Neukölln verspricht auf den ersten Blick wenig, doch dahinter verbirgt sich Berlins wohl renommierteste Mikro-Jazzbar. Auf kaum 50 Quadratmetern trifft experimenteller Jazz auf ein Publikum, das wirklich zuhört, fast täglich live.









Wer in Wedding einen Irish Pub mit echter Live-Musik sucht, wird am Leopoldplatz fündig: Das Tipperary Berlin an der Triftstraße verbindet irische Gastfreundschaft mit einem dichten Wochenprogramm, einer riesigen Sonnenterrasse und Bands, die samstags für Stimmung sorgen.

Ab dem 1.11.2025 lockt der Ratskeller Köpenick mit seinem famosen Gänseessen in historischem Ambiente. Unter dem mittelalterlich anmutenden Gewölbe im Souterrain des Rathauses wird hier die Martinsgans mit Gewürzhonig glasiert, und gemeinsam mit Grünkohl oder Rotkraut und Kartoffelkloß serviert. Frühzeitige Reservierung wird empfohlen.


“Die Show meines Lebens” – Howard Carpendale gibt fünf exklusive Shows in Berlin zum 50. Bühnenjubiläum, eine davon Silvester!





Das YAAM an der Schillingbrücke ist Berlins bekanntester Open Air Club mit karibisch-afrikanischem Charakter, Sandfläche direkt an der Spree und einem Programm, das von Reggae bis Afrobeats reicht.




Am Schiffbauerdamm in Berlin-Mitte, direkt an der Spree, sitzt eine der besonderen Bars der Stadt: Die Berliner Republik verbindet klassische Hauptstadtkneipe mit einer echten Bierbörse, bei der Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen. Berliner Küche, 18 Biere vom Fass und Trubel bis in den frühen Morgen inklusive.



Das legendäre Restaurant wurde vor fast einhundert Jahren in einem umgebauten Mietshaus eröffnet.

Seit über zwanzig Jahren ist das ARTlinersBerlin in Friedrichshain eine echte Kiezinstitution: eine Bar mit Bühne, die Folk, Rock, Blues, Jazz und Karaoke unter einem Dach vereint. Und das alles, ohne auch nur einen Euro Eintritt zu verlangen.




Das Yorckschlösschen in Kreuzberg ist Berlins bekannteste Jazz und Blues Kneipe: alte Holzvertäfelung, Musikmemorabilia an den Wänden und eine Bühne, die so nah ist, dass man die Saiten vibrieren spürt. Hier spielt Livemusik keine Nebenrolle.




Die Freilichtbühne Weißensee liegt am Ufer des Weißen Sees in Pankow und wird ehrenamtlich von einem Verein betrieben. Die denkmalgeschützte Große Bühne fasst rund 2.000 Gäste, dazu kommen eine Hofbühne und eine Kinderbühne. 2026 spielten hier die Crucchi Gang und das Moka Efti Orchestra. Open-Air-Konzerte und Kino wechseln sich von Mai bis September ab.

Das Clash liegt im Hinterhof des selbstverwalteten Mehringhofs und führt dort seit 2004 fort, was in den Achtzigerjahren als Kollektivkneipe Spectrum begann. Punk, Ska und Reggae auf der Bühne, Konzerttickets ab 17 Euro im Vorverkauf, dazu Biergarten und Mittagstisch. Unter Berlins kultigen Szenekneipen ist das Clash die mit der klarsten politischen Ansage.

Das Pianocafé am Lietzensee steht an der Neuen Kantstraße am Rand des Lietzenseeparks, wenige Meter von der S-Bahn Messe Nord/ICC. Die Karte zählt rund ein Dutzend Frühstücke, vom kleinen Frühstück für 7,90 Euro bis zum Lietzenseefrühstück für 14,50 Euro. Zum Frühstück im Grünen gehört hier Live-Klaviermusik am Nachmittag und Kuchen aus eigener Herstellung.


Der Club Latino ist mit Gründung 1996 die älteste Adresse für Salsa in Potsdam und feiert 2026 sein 30-jähriges Jubiläum. Unterrichtet werden kubanische Salsa und Rueda de Casino im Lindenpark Babelsberg, ein Kurs mit acht Terminen kostet 68 Euro. Für alle, die Salsa-Kurse rund um Berlin suchen, heißt das: feste Gruppen und Partys mit kostenloser Tanzanleitung.

Der Sommergarten der Messe Berlin liegt unter dem Funkturm in Westend, umschlossen von den Messehallen, und fasst auf rund 10.000 Quadratmetern bis zu 10.000 Gäste. Angelegt wurde er 1931, Konzerte gibt es hier seit 1981. Heute spielt die Musik nur noch während der IFA Anfang September, 2026 mit BUNT. und Ikkimel. Es ist das kürzeste Format unter Berlins Open-Air-Konzerten.

Der Frannz Club sitzt im alten Ausschank der Schultheiss-Brauerei in der Kulturbrauerei, wo ab 1970 schon der legendäre Jugendklub Franz die Ostberliner Musikszene versorgte. Heute laufen hier Konzerte und Partys auf drei Floors, dazu kommt ein Biergarten im Innenhof. Unter den Indie Clubs in Berlin ist der Frannz der mit der längsten Vorgeschichte.

Seit 1979 ist das Celtic Cottage in Steglitz einer der ältesten Irish Pubs Deutschlands – und dabei weit mehr als eine Stammkneipe. Donnerstags und samstags gibt es Live-Musik bei freiem Eintritt, von Irish Folk über Celtic Rock bis Country. Wer echte Pub-Atmosphäre abseits der Mitte sucht, wird hier fündig.